„Wir können die Preise wieder senken“
Die Entega gibt als erster Versorger in der Rhein-Main-Region die gefallenen Energiepreise an ihre Kunden weiter. Vorbei ist die Krise aber noch nicht, sagt die Vorstandsvorsitzende Marie-Luise Wolff.
Die Entega gibt als erster Versorger in der Rhein-Main-Region die gefallenen Energiepreise an ihre Kunden weiter. Vorbei ist die Krise aber noch nicht, sagt die Vorstandsvorsitzende Marie-Luise Wolff.
In Büttelborn soll Schutt des Atomkraftwerks Biblis gelagert werden. Dagegen stemmt sich der Betreiber der Halde und wirft dem Regierungspräsidium Fehler vor.
Lange haben deutsche Politiker gehofft, der Atomausstieg würde in Europa Schule machen. Doch gerade passiert das Gegenteil. Sind wir wirklich klüger als unsere Nachbarn?
Was bei Gas bereits gelang, soll nun auch bei Atomkraft geschehen: Bulgarien will mit Hilfe westlicher Partner von Russland unabhängig(er) werden.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
RWE will gering strahlenden Bauschutt des Atomkraftwerks Biblis in Büttelborn deponieren. Kritiker wollen herausgefunden haben, dass RWE über eine eigene, weitaus größere Deponie bei Köln verfügt.
Das Machtwort des Kanzlers hat den Koalitionsstreit über die Nutzung der Atomkraft nur oberflächlich befriedet. Der Bundesverkehrsminister von der FDP hatte nicht nur parteitaktische Gründe, die Debatte wieder zu entfachen.
Die Widersprüche der deutschen Energiepolitik sind zu groß geworden, als dass ein Thema wie die Kernkraft einfach verschwinden könnte. Es war nur eine Frage der Zeit, dass die FDP darauf zurückkommen würde.
Der Bundesverkehrsminister macht den beigelegten Streit um die Kernkraft wieder auf. Und begründet das mit Elektro-Autos.
Die SPD-Politikerin Bärbel Bas warnt vor dem Kauf neuer Brennstäbe für Atomkraftwerke. Sie sieht die Lage in Frankreich als abschreckendes Beispiel.
Finnland setzt auf Kernenergie und will bald das erste Endlager eröffnen. Widerstand dagegen gibt es kaum. Auf Deutschland schauen die Finnen verwundert.
Der Ausbau der Stromnetze gehe zu langsam voran und es werde immer mehr Strom gebraucht. Deshalb will Volker Wissing, dass sich die Bundesregierung die Option einer Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vorbehält.
Der Ukrainekrieg wirkt sich auf die Akzeptanz der Energiewende aus. Das zeigt die zweite Erhebung im „Sozialökologischen Panel“. Mehr als 55 Prozent der Befragten möchten den Atomausstieg verschieben.
Die kontrollierte Kernfusion gilt als ein Weg, Energie klimaschonend und in großen Mengen zu gewinnen. An der National Ignition Facility in Livermore ist man dem Ziel jetzt einen großen Schritt näher gekommen.
Viele französische Atomkraftwerke sind wegen Altersschäden außer Betrieb. Nun will Präsident Macron kräftig investieren: in den massiven Ausbau von Windkraft – auch weit weg von der Küste auf dem Meer.
Eine neue Pipeline soll den grünen Rohstoff von Barcelona nach Marseille bringen. Deutschland profitiert, sagt Spaniens Umweltministerin Teresa Ribera.
Die Regierung plant zwei neue Atomkraftwerke – im Südwesten des Landes. Dort steht der derzeit einzige Meiler. Seine Laufzeit wird verlängert. Ein Standort nahe Deutschland ist aus dem Rennen.
Die SPD war die Partei des, wie man damals sagte, technischen Fortschritts. Das galt auch für die Kernenergie. Wie sich das wandelte, schildert ein Buch, dessen Lektüre wenig Spaß macht.
Bei einem Treffen mit Schülern betonen Annalena Baerbock und Catherine Colonna die guten Beziehungen ihrer Länder – trotz verschiedener Positionen, zum Beispiel zur Atomenergie.
Im Kreis Groß-Gerau wehrt man sich dagegen, Schutt auf dem Atomkraftwerk Biblis zu deponieren. Radioaktiv ist nur ein Bruchteil davon.
Der französische Netzbetreiber rechnet mit noch weniger Strom aus den Kernkraftwerken im Winter.
Die „Letzte Generation“ klebt sich auf die Straßen und sagt, sie wolle das Klima retten. Doch ihre Forderungen tragen eine andere Handschrift.
Das Zieldreieck aus Klimaschutz, Versorgungssicherheit und erträglichen Preisen ist erreichbar. Aber nicht mit Verbohrtheit und Schuldzuweisungen – sondern mit einem intelligenten Energiemix.
Der Bundestag hat die umstrittene Laufzeitverlängerung für die verbliebenen drei deutschen Atomkraftwerke beschlossen. Sie sollen nicht nur bis zum Jahreswechsel, sondern noch bis Mitte April laufen. 375 von 661 Abgeordneten stimmten dafür.
Woher kommt die Gewissheit, dass wir die Atomkraft nicht auch noch in einem Jahr benötigen? Das Mindeste wäre, sich darauf einzustellen und dafür zu sorgen, dass ein Weiterbetrieb möglich ist.
Bis Mitte April laufen die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland weiter – ohne neue Brennstäbe.
Russland nimmt die Energieinfrastruktur der Ukraine ins Visier. Das Kalkül: Dunkelheit und Kälte sollen die Ukrainer kriegsmüde machen und in die Flucht treiben.
Der Klimaforscher Johan Rockström glaubt, die Erderwärmung befinde sich auf einem desaströsen Weg. Trotzdem warnt er vor Resignation. Wenn Deutschland und die EU es nicht schafften, werde das alle anderen entmutigen.
Die Atomkraftwerke des Landes sollen länger als 60 Jahre Strom liefern können. Japans Regierung reagiert damit auf steigende Energiepreise und den Klimawandel.
Beim Fracking wiederholt sich, was den Deutschen von der Ampelkoalition zur Atomkraft vorgegaukelt wurde. Es geht Grünen und SPD nicht um das Klima, sondern darum, ihren Status als Sieger der Geschichte zu verteidigen.
Fast 6200 Menschen haben in den vergangenen Monaten bei „Deutschland spricht“ über kontroverse Themen wie die Atomenergie und die Aufrüstung diskutiert. Ein Algorithmus hatte dafür gesorgt, dass Menschen unterschiedlicher Meinung miteinander sprachen.
Die Pläne für das erste Atomkraftwerk in Polen sind Jahrzehnte alt. Jetzt steht die Entscheidung an. Der amerikanische Konzern Westinghouse scheint die besten Chancen zu haben.
Um gefangene Demonstranten freizubekommen, haben Hacker ein Atomkraftwerk in Iran gehackt. Die iranische Gruppe hatte sich Zugang zum E-Mail-Verkehr verschafft.
Für Frankreichs Finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war das deutsch-französische Bündnis immer das Herzstück des europäischen Einigungsprozesses – und wird es auch bleiben. Unterschiede dürfte man aber nicht beiseiteschieben.
Die letzten drei Kernkraftwerke sollen Mitte April endgültig vom Netz
Nach der Entscheidung über die AKW-Laufzeiten wird in der Ampel beteuert, der Streit sei vorbei. Doch das Vertrauen zwischen den Partnern hat längst Risse.