Pfizer liefert Medikamente an ärmere Länder
Pfizer verspricht billige Medikamente für ärmere Länder
Pfizer verspricht billige Medikamente für ärmere Länder
Der amerikanische Pharmakonzern kontert Kritik mit einem Programm für Teile Afrikas und Südostasiens: Dort will er alle Produkte zum Selbstkostenpreis abgeben.
In Südbaden will Pfizer massenhaft Tabletten gegen Covid-19 herstellen. Doch Hausärzte verschreiben das Mittel nur in Ausnahmefällen – Neben- und Wechselwirkungen wollen gut bedacht sein.
Viele Arzneistoffe binden an sogenannte GPCR-Proteine. Doch oft ist die Wirkung recht unspezifisch. Ein Marburger Forscherteam hat vielleicht einen Weg gefunden, das zu ändern.
Deutschland streitet schon wieder über die Einführung des papierlosen Rezepts. In Schweden schaffen selbst Tierärzte die Digitalisierung.
Ältere Patienten bekommen oft eine Vielzahl von Medikamenten verschrieben - von verschiedenen Fachärzten. Den Überblick sollte daher unbedingt der Patient behalten.
Biotest kann menschliches Blutplasma in Medikamente verwandeln. Dafür hat das Unternehmen aus Hessen eine neue Fabrik errichtet, die mehr als eine halbe Milliarde Euro gekostet hat. Jetzt fehlen nur noch 150 Mitarbeiter.
Wie sollen Konzerne mit Russland umgehen? Die Pharmabranche verweist auf ihre Pflicht gegenüber der Zivilbevölkerung. Neben den ethischen Pflichten vergessen die Unternehmen aber auch das Geschäftliche nicht.
Gesundheitsminister Lauterbach will die Krankenkassenbeiträge erhöhen, um die Finanzlücke zu stopfen. Die Kassen sind dagegen. Stattdessen fordern sie Mehrwertsteuersenkung auf Arzneien und die vollständige Beitragsübernahme von Hartz-IV-Empfängern.
Das Bestellen von Medikamenten im Internet wird immer beliebter. Verbraucher bekommen viele Arzneimittel zwar mit Rabatt. Doch es lauern auch Gefahren.
Wann kommt endlich der „Freedom Day“? Neue Medikamente gegen Covid-19 sollten Lockerungen erleichtern. Doch Ärzte warnen vor Risiken – und verfügbar sind die Mittel auch nicht.
Seit zehn Jahren operiert der Plastische Chirurg Klaus Exner regelmäßig in der Ukraine. Jetzt organisiert er für einen befreundeten Arzt im Lwiw dringend benötigte Medikamente.
Zehn neue Medikamente in Aussicht / Zulassung von Covid-Impfstoff steht aber aus
Mit den rasant steigenden Omikron-Infektionen treffen sie einen Nerv der Zeit. Lieferdienste, die rezeptfreie Medikamente nach Hause in die Quarantäne bringen. Damit steigt auch der Druck auf die Versandapotheken.
In Freiburg stellt Pfizer seine Anti-Corona-Pille Paxlovid her. Sie soll Patienten vor schweren Verläufen schützen. An der Debatte über die Impfpflicht ändert sie für die Ampel aber nichts.
Cheplapharm plant den größten Börsengang Ostdeutschlands. Die Gewinnmarge mit Medikamenten ohne Patentschutz ist enorm.
Die Europäische Arzneimittelagentur EMA hat die Zulassung des Corona-Medikaments Paxlovid empfohlen. Was kann es und was bedeutet das für den weiteren Verlauf der Pandemie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Hauptaktionär Grifols plant beim Blutplasma-Spezialisten Biotest aus der Nähe von Frankfurt ein Squeeze-Out der restlichen Aktionäre. Der Medikamentenhersteller könnte dank des neuen Eigners nun nach Amerika expandieren.
Es gibt bald ein neues Medikament gegen Covid-19: eine Pille für zu Hause. Wissenschaftler diskutieren, ob es eine allgemeine Impfpflicht überflüssig machen könnte.
Die Zulassung gebe zu einem „entscheidenden Zeitpunkt in der Pandemie ein neues Werkzeug“, sagt die US-Arzneimittelbehörde. Präsident Biden versucht indes mit mehr Tests und Impfungen gegen die Omikron-Welle anzukämpfen.
Neben den Impfstoffen sind auch Medikamente für den Weg aus einer Pandemie wichtig. Die Pille von Pfizer scheint nun gut zu wirken – auch gegen die neue Virusvariante Omikron. Das zumindest bestätigt eine Studie aus dem eigenen Haus.
Nicht nur Impfstoffe helfen im Kampf gegen SARS-CoV-2. Fast noch wichtiger sind Arzneien, die das Virus direkt angreifen. Im kommenden Jahr dürfte die Palette erheblich wachsen. Was ist von ihnen zu erwarten?
Die ersten Tabletten gegen Covid-19 kommen auf den Markt. Welche Pille hilft wirklich und warum dauert es so lange, ein Medikament zu finden?
Das Medikament Paxlovid soll schwere Krankheitsverläufe bei Hochrisikopatienten verhindern. Der Pharmakonzern hat nun die Unterlagen bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA eingereicht.
Der Arzt David Windsor arbeitet auf einer Intensivstation in Gloucester. Als „drfrocester“ hat er auf Twitter ein Bild geteilt, das zeigt, wie viele Medikamente Covid-Erkrankte brauchen. Das ist eindrucksvoll.
Die britische Arzneimittelbehörde lässt erstmals eine Tablette zur Behandlung von Corona zu. Das Mittel sei sicher und effektiv. Die Zahl der Neuinfektionen hat in Deutschland derweil ein Allzeithoch erreicht.
Eine formelle Zustimmung der Arzneimittelbehörde FDA wird in dieser Woche erwartet. Eine Impfkampagne für 28 Millionen betroffene Kinder soll bereits im November starten. In Deutschland wird es mit einer Zulassung wohl noch dauern.
Erstmals steht Patienten mit Alzheimer ein Medikament zur Verfügung, das den Krankheitsprozess beeinflusst – bisher ist es allerdings nur in den Vereinigten Staaten zugelassen. Wissenschaftler prüfen zurzeit weitere Substanzen in Studien, und auch hinsichtlich der Diagnostik schreitet die Forschung mit großen Schritten voran.
Molnupiravir soll den Krankheitsverlauf von Covid-19 mildern und so das Risiko einer Krankenhauseinlieferung minimieren. Eine Zulassung des Medikaments prüft jetzt die EMA – doch dies kann Monate dauern.
Ist das große Netzwerk für die Versorgung von Patienten noch zeitgemäß oder ein zu kostspieliges, mittelalterliches Relikt? Gesundheitsökonomen sehen Reformbedarf.
Mehr als Hälfte der Menschen über 65 Jahre schluckt jeden Tag fünf oder mehr Pillen. Sind diese nicht aufeinander abgestimmt, können sich Nebenwirkungen verstärken und erwünschte Effekte abschwächen.
Gegen Covid-19 werden verschiedene Medikamente eingesetzt. Wunder bewirkt keines von ihnen. Forscher suchen nach neuen Therapie-Ansätzen. Doch Mutationen des Erregers könnten manches Projekt gefährden.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Moleküle in Tiergiften als Medikamente dienen. Brasilianische Forscher haben nun im Gift der Jararacuçu-Schlange eins gefunden, das die Vermehrung des Coronavirus hemmt.
Endlich wird ein Medikament gegen Alzheimer zugelassen, das tatsächlich die Ursache bekämpfen soll. Doch Wissenschaftler und Ärzte sind entsetzt. Statt Euphorie droht ein Fiasko.
Augenfällig ist der Ausgabenanstieg im zweiten Quartal 2021. Die Kassen nennen einen Grund.
Nach den Protesten auf Kuba kommt das Regime einigen Forderungen nach, hebt die vorübergehende Internetsperre auf und verspricht eine „kritische Analyse unserer Probleme“. Doch laut Berichten wurden mehr als 5000 Kubaner festgenommen.