Koalition einigt sich auf Homeoffice-Pauschale
Bisher erkennt das Finanzamt die Kosten für den heimischen Arbeitsplatz kaum an. Das soll anders werden.
Bisher erkennt das Finanzamt die Kosten für den heimischen Arbeitsplatz kaum an. Das soll anders werden.
Immer mehr Menschen bestellen immer häufiger im Internet. Der amerikanische Onlinehändler reagiert.
In der aktuellen Folge diskutieren wir unter anderem die Pläne der Bundesregierung, eine Frauenquote für die Vorstände bestimmter Unternehmen einzuführen.
Thyssen-Krupp streicht global weitere 7400 Stellen in diesem Jahr. Erst nach einer drastischen Schrumpfkur, die auch das Herz des Unternehmens im Ruhrgebiet trifft, könnte es besser werden. Konzernchefin Martina Merz spricht von „schmerzhaften Schritten“.
„Die nächsten Schritte können schmerzhafter werden als die bisherigen“: Thyssen-Krupp muss abermals tausende Arbeitsplätze abbauen. Weil die Auftragslage in der Pandemie eingebrochen ist, steht in der Bilanz ein Verlust in Milliardenhöhe.
In dieser epidemiologischen Lage gibt es keinen Zielkonflikt zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Ein offener Brief von 60 Schweizer Ökonomen und Ökonominnen macht deutlich, was das Land jetzt braucht.
Die große Bank baut viele Arbeitsplätze ab. Ein Grund ist das Wirtschaftsumfeld. Ein anderer hat mit der internen IT zu tun.
41.000 neue, freie Arbeitsplätze bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber dem zweiten Quartal. Doch der Vergleich zum Vorjahr zeigt die schwerwiegenden Folgen der Corona-Krise.
Noch hält sich in Teilen der Bevölkerung der Eindruck, der gute Zustand der Wirtschaft ließe sich vielleicht sogar jahrelang mit nur ausreichend großen Hilfsprogrammen konservieren. Doch das ist eine Illusion.
Stress am Arbeitsplatz kann krank machen, muss es aber nicht. Mainzer Psychologen haben die gesundheitlichen Folgen eines freiwilligen Jobwechsels untersucht.
Weil die Regierung den Alkohol überteuert, panschen die Menschen ihren Raki selbst und sterben daran. „Wahrhaft fromm ist, wer bei Mangel geduldig ausharrt“, sagt Präsident Erdogan.
Nicht jeder kann sich vor der Pandemie ins Homeoffice flüchten. Der Arbeitsmediziner David Groneberg erklärt, wie groß die Corona-Gefahr im Büro ist, welches Raumklima die Viren mögen und was man alles noch nicht weiß.
Die Folgen der Corona-Pandemie wirken sich auch auf die Beschäftigung am Finanzplatz aus. Experten rechnen mit einem Rückgang der Zahl der Arbeitsplätze – trotz Brexit.
Digitalisierung und Automatisierung vernichten dem World Economic Forum zufolge aktuell mehr Arbeitsplätze, als neue geschaffen werden. Doch die Stiftung hat auch eine positive Botschaft.
„Wartet nicht, stimmt heute ab“, ruft Joe Biden seinen Unterstützern bei einem Drive-In-Auftritt zu. Ein Berater von Donald Trump verbreitet derweil Falschaussagen über den Nutzen von Masken – und erntet eine Sperre von Twitter.
Wichtige Zulieferer verlassen das Zentrum der deutschen Automobilindustrie: Knapp 1500 Arbeitsplätze sind allein in der baden-württembergischen Landeshauptstadt betroffen. Schuld ist nicht allein die Corona-Pandemie.
Staatliche Förderungen lähmen die wirtschaftliche Dynamik. Denn viel Geld fließt in die Bewahrung von Wirtschaftszweigen, die sonst nicht bestehen könnten.
Wichtig bleibt, dass die Schulen sicher und offen bleiben. Ob Integration gelingt, zeigt sich nämlich nicht nur zu Hause, sondern auch dort.
Der „neue“ Flughafen in Berlin, der BER, war Jahre lang nur für schlechte Witze gut. Nun kommt er – aber kaum einer braucht ihn. Ein Besuch.
Die Güterbahn DB Cargo will den Standort Alpharotex am Frankfurter Flughafen aufgeben und nach Mainz verlagern. Noch gebe es viel Widerstand gegen den Umzug, teilte die Güterverkehrschefin mit.
Die Fronten im Tarifstreit im öffentlichen Dienst sind verhärtet. Die einen wollen den verdienten Lohn für die Coronahelden, die anderen verweisen auf leere Kassen. Doch auf dem Spiel steht mehr als nur Geld.
Von mehr als 300 Stellen im Teilelager in Rüsselsheim wollte das Opel-Management nur etwa 100 übrig lassen. Nun steht aber fest: 150 Arbeitsplätze bleiben dort bestehen. Dazu gibt es Nachrichten zum Standort Bochum.
Liegt es an der Corona-Krise oder am Strukturwandel? In der Autobranche bauen Unternehmen Arbeitsplätze ab. Continental schließt nun einen weiteren Standort.
Das Ökosystem einer Videoplattform: Youtube-Stars sind in Deutschland eine ökonomische Größe. Sie produzieren nicht nur amüsante Filmchen, sondern schaffen auch Tausende von Arbeitsplätzen.
Autogipfel mit der Kanzlerin: Nicht nur der Verkehrsminister verlangt mehr Hilfe für Deutschlands Schlüsselindustrie. Kommt doch eine Verbrenner-Kaufprämie?
Angela Merkel und Jens Spahn stimmen ein Loblied auf die Gesundheitsämter an. Die dürfen sich im Zuge der Corona-Pandemie über eine üppige Verstärkung freuen. Aber brauchen sie wirklich mehr als 4000 neue Stellen?
Schon zum dritten Mal droht Continental mit dem Aus für eines seiner beiden Werke in Karben in der Wetterau. Beschäftigte ringen um Fassung, geben sich aber auch kämpferisch.
Continental stellt 13.000 Arbeitsplätze in Deutschland zur Disposition. Doch das ist erst der Anfang. Industrielle Arbeitsplätze lassen sich nicht halten, wenn sich nur noch eine Minderheit für sie interessiert.
Die britische Regierung will, dass die Schulen in dieser Woche wieder öffnen. Doch Hunderte Schulleiter widersetzen sich der Anweisung. Auch Boris Johnsons Appell, wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren, stößt auf wenig Gegenliebe.
Während des Parteitags stellt der amerikanische Präsident seine Prioritäten für eine zweite Amtszeit vor. Es geht vor allem um die Wirtschaft, die Pandemie – und um China.
Lange Zeit wurde nicht darüber nachgedacht, wie Städte inklusiver gestaltet werden könnten. Frauen und gesellschaftliche Minderheiten wurden bei der Planung schlichtweg ignoriert – das hat bis heute Folgen.
Noch im Dezember suchte der Opel-Partner Segula mehr Personal als gedacht. Infolge der Corona-Krise will er nun aber zahlreiche Stellen abbauen. Das geht allerdings nicht so einfach.
Die Pandemie hinterlässt auf dem britischen Arbeitsmarkt tiefe Spuren. Neun Millionen Menschen wurden in Zwangsurlaub geschickt. Im Oktober laufen die staatlichen Hilfsprogramme aus.
Der Online-Reisevermittler Booking.com leidet unter der Krise im Tourismus – und reagiert nun wie andere Anbieter mit herben Personaleinschnitten.
Stephanie Krömer fürchtet keine weitere Entlassungswelle, mahnt aber zur Vorsicht: Die Chefin der Frankfurter Arbeitsagentur spricht im Interview über Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise und die Wirkung von Kurzarbeit.
Mit Rückenschmerzen und Verspannung hat sich manch einer aus dem heimischen Büro in den Urlaub verabschiedet. Dazu muss es nicht kommen.