Wie Unternehmen die Regeln handhaben
Viele Unternehmen haben Aufwand betrieben, damit sich ihre Mitarbeiter impfen lassen können. Doch Lockerungen hat das nicht gebracht.
Viele Unternehmen haben Aufwand betrieben, damit sich ihre Mitarbeiter impfen lassen können. Doch Lockerungen hat das nicht gebracht.
Arm, hässlich, gefährlich – mit diesem Image kämpft Offenbach seit Jahrzehnten. Mithilfe eines Masterplans soll sich das endlich ändern. Eine Radtour durch die Stadt zeigt, was bislang daraus geworden ist.
11,5 Milliarden Euro statt der ursprünglich vorgesehenen 5,8 – mit dieser Summe will die Bundesregierung die energetische Sanierung des Gebäudebestands vorantreiben. Denn dort geht es zu langsam voran.
Ein Grafiker muss seinen Wunsch begraben, auch weiterhin ausschließlich von zuhause aus zu arbeiten. Das Landesarbeitsgericht München verwehrte ihm das „Recht auf Homeoffice“
Zu geizig seien die Leute. So klagten lange viele Restaurants. Jetzt zeigt sich: Ihre Probleme sind andere. Manche sind hausgemacht.
Es ist ein großes Tabu des Büroalltags: Manche Angestellte haben kaum etwas zu tun. Selbst hochbezahlte Anwälte klagen über Langeweile. Wie kann das sein?
In Deutschland gibt es keine Impfpflicht gegen das Coronavirus. In manchen Unternehmen führt das zu Spannungen zwischen Chefs und der Belegschaft.
Die Finanzminister Amerikas, Deutschlands, Mexikos, Indonesiens und Südafrikas erklären in einem Gastbeitrag, warum eine Mindeststeuer die Welt gerechter macht.
Sportlich waren die Gießen 46ers schon aus der Basketball-Bundesliga abgestiegen. Dank einer kostspieligen Wildcard dürfen sie dennoch bleiben. Nun verpflichten sie einen neuen Trainer.
Rafael Laguna de la Vera soll für die Bundesregierung bahnbrechende Erfindungen fördern. Hier erzählt er, was passiert, wenn Innovation auf Bürokratie trifft.
Was bedeutet das Versprechen des sozialen Aufstiegs? Früher hieß es, die Bürger sollten mitbestimmen. Das „Wirtschaftswunder“ zielte auf sozialen Ausgleich. Wie es um den bestellt ist, zeigt „hart aber fair“.
Die Pflege im Land wäre ohne Helferinnen aus dem Osten nicht zu leisten. Doch der Markt ist unübersichtlich, viele Frauen arbeiten unter prekären Bedingungen. Neue Standards sollen Ausbeutung und Chaos verhindern.
Fünf Intendanten streiten über die Zukunft der Oper: Ist „Die Zauberflöte“ heutigen Kindern noch zumutbar? Müssen mehr Schwarze in die Orchester? Rechtfertigt Genie auch Gewalt in der Arbeit?
Magersucht und Bulimie sind in Büros Tabuthemen – dabei sind sie in Homeoffice-Zeiten hochrelevant. Was Betroffenen hilft.
Vermittelnd und fokussiert: Als möglicher Kanzlerkandidat der Union bekommt Laschet Lob aus Mittelstand und Industrie. Für ihn zählt die Energiepolitik.
Ursprünglich jede dritte Stelle wollte der Autozuliefererkonzern Continental in Schwalbach abbauen. Nach Verhandlungen mit der IG Metall ist davon kaum noch etwas übrig geblieben.
30.000 Kilometer Straßen, 10.000 Brücken, Breitbandausbau und Elektromobilität: Der amerikanische Präsident Joe Biden schwört sein Land auf ein gewaltiges Projekt ein. Und zieht einen historischen Vergleich.
Deutsche IT-Fachleute erdachten 2011 einen Begriff, der sich rund um die Welt etablierte und inspirierte. Nun ziehen sie Zwischenbilanz – und unterbreiten eine Vision, wie das weitergeht. Ein Gastbeitrag.
Die Finanzaufsicht soll nach dem Wirecard-Skandal besser werden. Heute werden wohl einige neue Stellen für die Behörde bewilligt.
Schon jenseits der 40 geht es los: Es fällt schwerer, eine neue Stelle zu finden. Im Betrieb gilt man als alt. Können Unternehmen sich das leisten?
In den letzten Monaten haben britische Banken kaum noch Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Dafür gibt es Ärger, weil die EU noch nicht entschieden hat, wie britische Banken Zugang zu EU-Bürgern haben werden.
Die tiefe parteipolitische Spaltung der Vereinigten Staaten zeigt sich auch bei den Erwartungen der Amerikaner an die Außenpolitik des neuen Präsidenten. Joe Biden muss immer auch an den heimischen Arbeitsmarkt denken.
Nehmen Computer uns die Arbeit weg? Kaum einer kann das so realistisch einschätzen wie Kai-Fu Lee. Seine Ratschläge helfen – gerade in der Pandemie.
Der Berufseinstieg fällt durch die Pandemie selbst sonst begehrten Absolventen schwer. In Baden-Württemberg soll ein Sonderprogramm helfen.
Bei Entscheidungen dem eigenen Bauch zu folgen kann sich auszahlen. Das Unterbewusstsein filtert Informationen rasend schnell und ist der Ratio oft überlegen. Experten meinen: Auf das Gefühl zu hören kann man lernen.
Der Stellenabbau bei der Commerzbank wird besonders den Sitz in Frankfurt betreffen. Insgesamt sollen im Rahmen der neuen Strategie bis 2024 etwa 10.000 Arbeitsplätze wegfallen.
Der amerikanische Präsident Biden will den Mindestlohn verdoppeln. Das würde laut des Haushaltsamtes des Kongresses 1,4 Millionen Arbeitsplätze kosten. Es würde aber auch die Zahl der Armut lebenden Amerikaner um 900.000 senken.
Um Kosten zu sparen, will der Energiekonzern Stellen bei der Sparte Gas and Power streichen – 3000 davon entfallen auf Deutschland. Der Abbau soll bis Ende des Geschäftsjahres 2025 erfolgen.
Der neue Vorstandschef Manfred Knof legt los: Bis zum Jahr 2024 sollen brutto rund 10.000 Vollzeitstellen wegfallen, teilte der Frankfurter M-Dax-Konzern am Donnerstag mit. Statt Wachstum zählt jetzt Rendite.
Die Entwicklung für konventionelle Fahrzeuge hat der Zulieferer ZF Friedrichshafen eingestellt. Warum der Weg zur Mobilitätswende noch steinig wird, erklärt Vorstandschef Wolf-Henning Scheider im Interview mit der F.A.Z.
Wer 2020 viel von zu Hause gearbeitet hat, hat es bei der Steuererklärung nicht leicht: Kann man die Arbeitsecke in der Küche absetzen? Oder das nicht genutzte ÖPNV-Jahresticket? Wir haben Tipps.
Ein Gesetz des Bundes macht es möglich: Das Kommunale Jobcenter Main-Arbeit in Offenbach hat 140 Langzeitarbeitslose wieder in reguläre Jobs gebracht. Doch nicht jeder kann gefördert werden.
Betriebsräte in Deutschland sollen künftig gestärkt werden. Den einen geht das angesichts der Corona-Pandemie zu weit, den anderen dagegen nicht weit genug.
In Tunesien fing der Volksaufstand gegen Gewaltherrscher, Korruption und Elend an. Doch zehn Jahre nach dem Beginn der Arabellion ist die arabische Welt in einem trostlosen Zustand. Trotzdem war das Aufbegehren nicht vergebens.
Der Handelsverband Deutschland befürchtet, dass ein schneller Lockdown 150.000 bis 250.000 Arbeitsplätze in den Innenstädten vernichten könnte. Die Händler wollen deshalb mit 75 Prozent ihres normalen Umsatzes entschädigt werden.
Ungarn profitiert besonders stark von den Subventionen aus Brüssel. Die Regierung Orbán verteilt die Gelder mit Vorliebe an die eigenen Unterstützer. In der Landwirtschaft hat das viele negative Folgen.