Vereinte Nationen warnen vor weiteren Sparpaketen
Wenn Europa noch weiter spart, gingen Arbeitsplätze verloren - so warnt die Internationale Arbeitsorganisation, ein Teil der Vereinten Nationen.
Wenn Europa noch weiter spart, gingen Arbeitsplätze verloren - so warnt die Internationale Arbeitsorganisation, ein Teil der Vereinten Nationen.
Ende der Woche will der neue Sony-Chef Kazuo Hirai erläutern, wie er das Unternehmen aus den roten Zahlen holen will. Eine japanische Zeitung berichtet bereits von der geplanten Entlassung von etwa sechs Prozent der Belegschaft weltweit.
Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer fühlt sich durch seine Arbeitsbelastung erheblich gestresst. Mit diesem Ergebnis seiner Studie „Gute Arbeit“ verleiht der DGB seiner Forderung nach einer Anti-Stress-Verordnung Nachdruck.
Die Zahl der Arbeitsplätze am Frankfurter Flughafen hat sich 2011 um 4000 auf 75000 erhöht.
Die Designforscherin Uta Brandes hat Arbeitsplätze auf der ganzen Welt untersucht. Die Unterschiede zwischen Kulturen und Geschlechtern sind krass.
Kochshows verdürben den Geschmack, heißt es oft. Nicht den von Hans Horberth. Er ist mit Kulinarischem im Fernsehen groß geworden. Heute hat er zwei Michelin-Sterne.
Samstagsarbeit und lange Öffnungszeiten fordern Verkäufern eine Menge ab. Nun ringen Arbeitgeber und Gewerkschaften um einen verbindlichen Mindestlohn.
Wegen des hohen Kostendrucks stehen im privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Der Betriebsrat sucht Hilfe beim Land.
Nach anderen Arzneimittelherstellern will auch Merck Kosten senken. Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, die Gewerkschaft reagiert alarmiert.
Smiths Heimann will bis Ende des nächsten Jahres rund 175 von 614 Arbeitsplätzen in Wiesbaden abbauen. Das Unternehmen stellt Geräte her, mit denen Gepäck etwa von Flugpassieren durchleuchtet wird.
Der geplante Stellenabbau bei Nokia Siemens könnte noch höher ausfallen, als bislang angekündigt. Nach Informationen der F.A.Z. könnten insgesamt 4000 Mitarbeiter betroffen sein.
Der angekündigte Kahlschlag des Netzwerkausrüsters hat Deutschland erreicht. Am härtesten trifft er die Zentrale in München.
Mit der West-LB-Zerschlagung stehen in den kommenden fünf Jahren zwei Drittel der Arbeitsplätze auf der Kippe. West-LB-Chef Dietrich Voigtländer ärgert sich über die Europäische Kommission.
Der Telekommunikationsausrüster will 1 Milliarde Euro sparen, um der aggressiven Konkurrenz aus China Paroli zu bieten. Deutschland als einer der wichtigsten Standorte dürfte besonders betroffen sein. 3000 deutsche Arbeitsplätze sind in Gefahr.
Durch den Atomausstieg stehen in Biblis rund 1000 Stellen auf dem Spiel. Eine Entscheidung, was mit dem Atomkraftwerk geschehen soll, kündigte Betreiber RWE für die nächsten Monate an.
Im nächsten Jahr wird die Wirtschaft in Rhein-Main weniger stark wachsen. Doch noch ist die Stimmung bei den Unternehmern gut. Viele wollen weitere Arbeitsplätze schaffen.
Die Hochschule ist für den Arbeitsmarkt des strukturschwachen Nordhessen eine wichtige Größe. Das belegt eine jetzt vorgestellte Studie.
„Streetwork Innenstadt“: Freude und Frustration liegen nahe beieinander. Von einer Arbeit in Frankfurt am Rande der Gesellschaft.
Der Energiekonzern Eon muss Kosten sparen und will deshalb bis zu 11.000 Arbeitsplätze streichen. Nach Informationen der F.A.Z. will der Konzernvorstand in der nächsten Woche erstmals über freiwillige Aufhebungsverträge informieren.
rit. HANNOVER, 29. September. Das im Februar angekündigte Umbauprogramm der TUI in Deutschland hat erhebliche Folgen für die Belegschaft des Reiseunternehmens. In der Hauptverwaltung der deutschen Veranstaltergesellschaft in Hannover werden 400 der insgesamt 2100 Stellen gestrichen.
Das unter den wirtschaftlichen Folgen eines Hygiene-Skandals leidende Klinikum Fulda steht vor einem Stellenabbau. Im Budget 2011 wird ein Minus von acht bis neun Millionen Euro erwartet.
jsac. Eschborn. Etwa 400 Mitarbeiter der Vodafone D2 GmbH haben gestern Vormittag gegen den Abbau von Arbeitsplätzen am Standort Eschborn demonstriert. Zu der Kundgebung hatten die Industriegewerkschaft Metall und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft aufgerufen.
Allein in Deutschland sind mindestens 6000 Arbeitsplätze bei Eon bedroht. Die Ungewissheit der Beschäftigten wird noch viele Wochen andauern.
lu. HANAU. Bis Ende des Jahres 2012 sollen bei ABB in Hanau-Großauheim 135 Arbeitsplätze abgebaut werden. Derzeit sind dort knapp 500 Menschen beschäftigt. Wie das Unternehmen gestern mitteilte, soll mit einem Umstrukturierungs- ...
FRANKFURT, 5. September. Das neue, seit 2009 geltende Erbschaftsteuerrecht erleichtert die Übertragung von Unternehmen auf die nächste Generation in der Weise, dass der Wert des geschenkten oder vererbten unternehmerischen Vermögens ...
lid. NEW YORK, 2. September. Der amerikanische Online-Händler Amazon versucht, eine Steuerdiskussion in Kalifornien mit dem Versprechen von Arbeitsplätzen zu seinen Gunsten zu beeinflussen: Medienberichten zufolge hat Amazon dem ...
Der eine Eintracht-Neuzugang, Idrissou, strahlt Selbstsicherheit aus. Der andere, Rob Friend, kommt erst am Freitag. Manager Bruno Hübner spricht von einem guten Geschäft.
Die HSH schrumpft zu einer Regionalbank. Der Anteil Hamburgs und Schleswig-Holsteins legt weiter zu. Darüber ärgert sich Christopher Flowers.
Per Mertesacker ist das Gesicht von Werder Bremen, er will aber kein Führungsspieler sein. Sein Klub muss ihn wohl aus Finanznot verkaufen. Nun wird er auch beim Spiel in Leverkusen (17.30 Uhr) feilgeboten.
Bis zu 11.000 Stellen will Energieversorger Eon nach der Wende in der Atompolitik streichen. Das teilte Konzern-Chef Teyssen zusammen mit der Halbjahresbilanz in Düsseldorf mit. Mindestens 9000 Arbeitsplätze sollen künftig überflüssig sein.
ham./nks. FRANKFURT/NEW YORK, 1. August. Immer mehr Beschäftigte in Banken müssen um ihren Arbeitsplatz fürchten. Am Montag kündigte die asiatisch-britische Bank HSBC an, 30 000 Stellen zu kürzen. Damit wird trotz eines Gewinnanstiegs ...
30.000 Arbeitsplätze weltweit will die britische Großbank HSBC im Zuge von Restrukturierungsmaßnahmen bis 2013 streichen. Das entspricht etwa zehn Prozent ihrer Mitarbeiterzahl. Derweil steigt der Gewinn.
Frank Walter Steinmeier wird für seinen Plan, bis 2020 zusätzliche 4 Millionen Jobs zu schaffen, völlig zu Unrecht gescholten: Jeder, der an einer Belebung der deutschen Binnenkonjunktur interessiert ist, wird in Wahrheit gar nicht um derartige Vorhaben herumkommen - unabhängig davon, in welchem ideologischen Lager er sein Zelt aufgeschlagen hat. Ökonomisch wie gesellschaftspolitisch wäre das Ziel deshalb auch durchaus sinnvoll, auch wenn mal wieder der Staat selbst ran müsste. Allerdings hat der Plan auch eine ganz entscheidende Schwachstelle; und die heißt: Frank Walter Steinmeier.