Überraschend viele Arbeitsplätze in Amerika
146.000 neue Arbeitsplätze haben amerikanische Firmen im November geschaffen - deutlich mehr, als Experten erwartet hatten.
146.000 neue Arbeitsplätze haben amerikanische Firmen im November geschaffen - deutlich mehr, als Experten erwartet hatten.
Die amerikanische Großbank Citigroup streicht 11.000 Stellen. Sie hat sich nach der Finanzkrise bisher nicht richtig erholt.
7,50 Euro pro Stunde - so viel Geld erwarten Arbeitslose von ihrer nächsten Arbeitsstelle. Viele überschätzen, wie viel sie verdienen können.
Für die Gemälde von Rosa Loy zahlen Sammler viel Geld. Und doch steht die Malerin im Schatten ihres ungleich berühmteren Mannes.
Frankreichs Industrieminister Montebourg will ein marodes Stahlwerk der Mittal-Gruppe in Lothringen retten. Um 600 Arbeitsplätze zu retten, prüft er nun die Verstaatlichung des Werkes.
Die Deutsche Bank will bei ihrer Tochter Sal. Oppenheim offenbar 500 von 800 Arbeitsplätze abbauen - und zwar schon im kommenden Jahr.
Die Erwerbstätigkeit in Deutschland ist auf Rekordniveau. Das lockt krisengebeutelte Südeuropäer, aber auch Polen, Rumänen und Bulgaren. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.
Smartphone-Hersteller entwickeln ihre Chips lieber selbst, als sie von anderen zu kaufen. Das trifft den Chiphersteller Texas Instruments. Er baut 1700 Arbeitsplätze ab.
Sein Puls raste, sein Blutdruck schoss in die Höhe, Charlie Beljan hyperventilierte und war einer Ohnmacht nahe. „Ich habe geglaubt, ich könnte sterben“, sagte der Golf-Rookie - und gewann trotz aller Panikattacken das Turnier.
63.000 Arbeitsplätze hat die UBS - bis zu 10.000 davon können offenbar wegfallen. Am härtesten wird es wohl die Investmentbanker treffen.
maf. FRANKFURT, 19. Oktober. Die DZ Bank wird im Kapitalmarktgeschäft 100 Stellen abbauen. Dies bestätigte ein Sprecher des Spitzeninstituts von 900 Volks- und ...
1350 Stellen standen beim Versicherungskonzern Ergo schon auf der Streichliste - jetzt kommen nach einem Medienbericht noch mal 600 dazu.
Welche Gebäudetypen und Arbeitsplätze bevorzugen junge Unternehmen? Im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte gewinnen die Ausstattung und die Umgebung des
Auch auf dem Zentral-Landwirtschaftsfest in München beteuert Ilse Aigner, wie zufrieden sie mit Horst Seehofer als bayerischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender sei. Das Aigner-Seehofer-Schauspiel hält Bayern in Atem.
Otto will 700 Stellen abbauen, bei der Deutschen Bank sind bis zu 500 Stellen im Gespräch. Außerdem wollen Apple-Mitarbeiter in Frankreich zum Verkaufsstart des iPhone 5 streiken und Daimler 1 Milliarde Euro einsparen. Eine Rekordstrafe gab es in den Vereinigten Staaten für einen LCD-Hersteller wegen Preisabsprachen.
Bei Vodafone in Eschborn geht die Angst um. 350 Beschäftigte können im kommenden Jahr nach Düsseldorf wechseln - oder gehen. Die Arbeitnehmer fürchten, dass der Abbau am hessischen Standort weitergeht.
Der Personalabbau bei Opel, der beim mittleren Management längst angekommen ist, erreicht nun auch die Beschäftigten in der Verwaltung. Am Stammsitz des Autobauers in Rüsselsheim sollen 1000 Arbeitsplätze in administrativen Bereichen wegfallen.
Viele junge Leute wollen unbedingt in Berlin arbeiten. Die Unternehmen stellen sich darauf ein. Um gutes Personal zu bekommen, eröffnen oder erweitern sie Büros in der Hauptstadt.
Auf der Strecke plötzlich spannend, daneben wieder bieder: BMW und Bruno Spengler holen in der DTM den zweiten Saisonsieg. Auf dem Nürburgring fährt der Kanadier ein perfektes Rennen.
Der klassische Arbeitsplatz im Büro hat in vielen Unternehmen ausgedient. Viele Mitarbeiter können ihren Job heute von überall aus erledigen. Wer häufig das Home Office nutzt, kann einiges von der Steuer absetzen.
kön. MÜNCHEN, 14. August. Die Gigaset AG will rund 350 Arbeitsplätze oder 20 Prozent der insgesamt 1700 Stellen streichen.
St. DÜSSELDORF, 14. August. Auf den vom verschärften Wettbewerb an den Strom- und Gasmärkten ausgehenden Margendruck regiert die RWE AG mit zusätzlichen ...
Die Gewerkschaft EVG sieht 900 Arbeitsplätze bei Vodafone in Eschborn in Gefahr. Es geht um Stellen in der früheren Zentrale von Arcor; dieses Unternehmen war ...
Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal einen drastischen Gewinneinbruch im Investmentbanking verbucht. 1900 Stellen werden nun gestrichen, 1500 davon allein im Investmentbanking.
Der starke Export der Autohersteller stützt auch die Zulieferindustrie. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Arbeitsplätze in der Branche um fast 4 Prozent ...
Die Zahl der Unfälle sinkt unter 25 je 1000 Arbeiter, doch die Ausgaben der Unfallversicherung steigen. Da die Lohnsumme wächst, bleibt der Beitragssatz stabil. Die Wirtschaft verlangt geringere Kosten.
St. DÜSSELDORF, 17. Juli. Der RWE-Vorstand will in den kommenden Jahren über die bekannten Pläne hinaus mindestens weitere 2000 Arbeitsplätze streichen.
Der Energiekonzern RWE will einem Zeitungsbericht zufolge mindestens 2000 weitere Arbeitsplätze in Europa abbauen. Die Streichungen sollen zum laufenden Abbau von 8000 Stellen hinzukommen.
Ein sicherer Arbeitsplatz und ein hohes Gehalt - das ist Arbeitnehmern weltweit laut einer neuen Studie besonders wichtig. Dabei haben sich die Prioritäten sich in den vergangenen zwei Jahren deutlich verändert.
Der Stellenabbau am Uni-Klinikum Gießen und Marburg wird seit Monaten diskutiert und von vielen abgelehnt. Der hessische Ministerpräsident hält ihn unter bestimmten Voraussetzungen aber für vertretbar.
Das privatisierte Uniklinikum Gießen-Marburg (UKGM) will möglicherweise doch Arbeitsplätze abbauen. Es könnten 236 Stellen wegfallen.
Jetzt wird es für die Mitarbeiter des angeschlagenen Handyherstellers richtig bitter: Bis 2013 will der Konzern 10.000 Stellen abbauen. In Deutschland schließt Nokia sein Ulmer Forschungszentrum.
Maschinen galten lange als Bedrohung für Arbeitnehmer. Doch neue Prozesse und Produkte schaffen Arbeit, gerade im Mittelstand. Es braucht dafür nur etwas Geduld.
Der Neckermann-Betriebsrat will sich mit dem geplanten Jobabbau nicht abfinden: Er möchte die hessische Landesregierung mit ins Boot holen, um den Druck auf das Unternehmen zu erhöhen.
Neckermann.de bleibt bei der Absicht, 1380 Arbeitsplätze abzubauen und den Logistik-Standort Frankfurt zu schließen.
In Frankfurt haben zwei neue „Coworking-Spaces“ ihre Türen geöffnet. Daran knüpft sich eine Frage: Sind solch flexible Bürogemeinschaften nur eine Modeerscheinung?