Erhielt J.-Philipp zu Unrecht Fördergelder?
15,8 Millionen Euro hat der insolvente Hanauer Kleiderhersteller J. Philipp vom Land Brandenburg erhalten - sofern er Arbeitsplätze schafft. Doch das könnte nach der Insolvenz widerrechtlich sein.
15,8 Millionen Euro hat der insolvente Hanauer Kleiderhersteller J. Philipp vom Land Brandenburg erhalten - sofern er Arbeitsplätze schafft. Doch das könnte nach der Insolvenz widerrechtlich sein.
In der App-Wirtschaft sind im vergangenen Jahr rund um die Welt eine Million neue Stellen entstanden. Doch viel Geld verdienen damit nur die wenigsten Entwickler.
Dem Umbau bei Siemens fallen weltweit Tausende Jobs zum Opfer, auch die deutschen Standorte trifft es hart. Konzernchef Kaeser legte nun die offiziellen Pläne vor - die Arbeitnehmervertreter sind alarmiert.
Die Aussicht auf einen dauerhaften Arbeitsplatz zieht viele bisher befristet beschäftigte Postboten in die umstrittenen neuen Zustellgesellschaften. Schon 2000 neue Arbeitsverträge wurden abgeschlossen. Gewerkschaften werfen der Post Lohndrückerei und Tarifflucht vor.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Die Internet-Handelsplattform Ebay baut viele Stellen ab - das Jahr wird ein großer Einschnitt in der Unternehmensgeschichte. Ein anderer amerikanischer Konzern wirft noch mehr Leute hinaus.
Vernichtet die Digitalisierung Arbeitsplätze? Von wegen, sagt Facebook-Managerin Sheryl Sandberg und lässt Deloitte für sich nachrechnen: Durch das Soziale Netzwerk seien schon 4,5 Millionen Arbeitsplätze entstanden.
Der drastische Verfall des Ölpreises macht den großen Förderdienstleistern zu schaffen. Nun kündigt auch Schlumberger an, 9000 Arbeitsplätze abzubauen.
Wer in Folge eines Konzernumbaus seinen Arbeitsplatz verliert, hat oft die Hoffnung, an anderer Stelle im Unternehmen weiterbeschäftigt zu werden. Doch dazu ist der Arbeitgeber nicht immer verpflichtet.
Oft speist sich Stress am Arbeitsplatz aus der Angst, nicht mehr dazuzugehören, sagt die Biologin Carola Kleinschmidt. Diese Verlustangst sei typisch deutsch. Deshalb lassen sich viele auspressen wie Zitronen.
Sie beschäftigen mehr Mitarbeiter im Inland und stellen auch mehr ein als deutsche Großkonzerne. Zudem wächst der Umsatz der Familienunternehmen schneller. Sorge bereitet allerdings die Rente mit 63.
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Jeder ist schon mal mit dem falschen Fuß aufgestanden. Und auch unter Zeitdruck kann der Ton im Büro rauher werden. Wann aber ist Unfreundlichkeit am Arbeitsplatz ein Grund für eine Abmahnung?
Die Demokratin Hillary Clinton gewährt Einblicke in ihre Wirtschaftstheorie. Unternehmen schaffen keine Arbeitsplätze, Mindestlöhne kosten keine Stellen. Ach so. Und dann war alles nicht so gemeint.
Der Stuttgarter Konzern Bosch erlaubt seinen Mitarbeitern jetzt ausdrücklich, die dienstliche Mail-Adresse und das Firmentelefon für private Zwecke zu nutzen. Und noch mehr.
Der Schwenk von Neurologie auf Schönheit fordert Tribut: Der Arzneihersteller Merz baut 100 Arbeitsplätze hierzulande ab. Darunter sind auch betriebsbedingte Kündigungen.
Der ehemalige Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat einen neuen Arbeitsplatz: Er wechselt zum Versicherungskonzern Allianz – und soll dort auch in den Vorstand aufrücken.
Es sind nicht die ersten Äußerungen dieser Art. Aber sie sind ungewohnt deutlich.„Entweder wir bauen Arbeitsplätze ab, oder wir gehen ins Ausland“, sagt der Cheflobbyist der Rüstungsindustrie.
Yann Sommer ist der neue Mann im Tor von Borussia Mönchengladbach. Der Schweizer tritt ein schweres Erbe an, Experten loben ihn aber jetzt schon.
Es ist eine gute Nachricht für Spanien: Das erste Mal nach sechs Jahren Wirtschaftskrise schafft das Land wieder Arbeitsplätze. Vor allem im Tourismusgewerbe boomt es.
Das Softwareunternehmen Microsoft will nach der Übernahme des Handy-Geschäfts von Nokia vermutlich tausende Stellen streichen. Schon in der kommenden Woche könnten Details verkündet werden.
Aus Hoffnungen werden Erwartungen: Der bosnische Trainer der algerischen Nationalmannschaft, Vahid Halilhodzic, soll mit seinem Team das Halbfinale erreichen. Das Land steht schon jetzt kopf.
Genügend Arbeitsplätze, weniger Treibhausgase und eine bessere Ganztagsbetreuung: Bei ihrer Nachhaltigkeitsstrategie liegt die Bundesregierung in vielen Bereichen im Soll. Andere Ziele sind immer weiter außer Reichweite geraten.
Im Augenblick geht es den Deutschen so richtig gut. Doch der digitale Wandel kann alles ändern. Eine Reise durch ein Land im Hochgefühl größter Zufriedenheit.
Der Siemens-Konzern legt ein hartes Sparprogramm auf: Mindestens 11.600 Arbeitsplätze sollen wegfallen. Das hat Vorstandschef Kaeser vor Investoren bekannt gegeben. Die Kosten sollen so um eine Milliarde Euro sinken.
Noch nie hatten so viele Deutsche einen Arbeitsplatz wie im Moment. Trotzdem sind die Menschen hierzulande geplagt von Zukunftsängsten - viele schätzen die Chancen auf eine neue Stelle als schlecht ein.
Der Computerhersteller Hewlett-Packard will seinen Stellenabbau weiter verschärfen. Insgesamt könnte das amerikanische Unternehmen damit bis zu 50.000 Arbeitsplätze streichen.
Karriere ist nicht so wichtig. So sehen es viele junge Deutsche und zeigen sich vor allem sicherheitsorientiert. Chinesen oder Brasilianer denken da ganz anders.
Infolge der Finanzkrise bauen die Banken um - und streichen viele Arbeitsplätze. Alleine im vergangenen Jahr haben die größten europäischen Geldhäuser 80.000 Stellen abgebaut.
Wenn im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt, holt der Radler seine Möhre aus dem Keller. Dann soll es die Werkstatt richten. Wie findet man eine gute?
Das Büro ist keine Wellnessoase, doch eines ist absolut unverzichtbar: Kollegen, die ihre Launen im Griff haben. Eine unzumutbare Belästigung dagegen sind motzige Grummeltypen. Oder Schreckschrauben.
Wenn Arbeitnehmer ihre Stelle verlieren, wittern Outplacement-Berater ihre Chance: Sie sollen gefeuerten Mitarbeitern schnell einen neuen Arbeitsplatz vermitteln. Die Branche boomt. Aber geht die Rechnung auf?
Der EU-Kommission geht gegen die Ausnahmen von der Ökostrom-Förderung vor. NRW-Ministerpräsidentin Kraft warnt: Fallen die Ausnahmen, sind Hunderttausende Arbeitsplätze gefährdet.
Beim Autozulieferer Magna in Obertshausen stehen 230 Stellen auf der Kippe. Laut IG Metall ist das jeder fünfte Arbeitsplatz. Magna wolle die Lohnkosten um sechs Millionen Euro im Jahr senken.
Es klingt wie eine Szene aus Big Brother: Eine Computerfirma filmte einen Techniker Tag für Tag an seinem Arbeitsplatz. Nun bekommt der Ausspionierte Schmerzensgeld. Doch völlig klar ist die Rechtslage bei Videoüberwachung nicht.
Die Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren ist eines der teuersten Vorhaben der großen Koalition. Der Plan könnte auch 50.000 Arbeitsplätze kosten.