„Spekulantentum als Geschäftsmodell“
Ungewöhnlich heftig attackiert Wirtschaftsminister Gabriel die angeschlagene Deutsche Bank. Mit „verantwortungslosen Managern“ habe er wenig Mitleid, fürchtet aber Folgen für andere.
Ungewöhnlich heftig attackiert Wirtschaftsminister Gabriel die angeschlagene Deutsche Bank. Mit „verantwortungslosen Managern“ habe er wenig Mitleid, fürchtet aber Folgen für andere.
Nach wochenlangen Verhandlungen steht fest: Siemens streicht 1700 Arbeitsplätze. Vor allem ein bayerischer Standort bangt.
An die Grenzen der Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie stößt der Bergbaukonzern K+S. Der Konflikt führt immer wieder zum Stillstand der Produktion. Kann es eine Lösung geben?
Die Schweizer Großbank UBS sieht fast jede dritte Stelle durch den britischen EU-Austritt gefährdet. Auch andere Banken warnen.
Zuwanderer haben in den vergangenen zehn Jahren viele neue Stellen in Deutschland geschaffen. Und zwar nicht nur in den Bereichen, die einem Klischee entsprechen.
Der Konzern hatte zuletzt seine Aktivitäten im Smartphone-Geschäft drastisch zurückgefahren.
Die meisten Deutschen fühlen sich wohl an ihrem Arbeitsplatz. Auf der ganzen Welt sind nur drei Nationen noch zufriedener.
Computer verdrängen immer mehr Menschen von ihren Arbeitsplätzen. Selbst vor Ärzten, Anwälten und Wirtschaftsprüfern machen sie nicht halt. Könnten diese Berufe verschwinden?
Nach Angaben der Deutsche Börse und der London Stock Exchange wird eine Börsenfusion in beiden Konzernen etwa 700 Stellen kosten. Der Ministerpräsident Hessens widerspricht.
Ein Austritt Großbritanniens aus der EU würde die Weltwirtschaft gefährden, warnen die G7-Staatschefs. Sie wollen außerdem das Pariser Klimaabkommen noch dieses Jahr umsetzen – bevor es Donald Trump zerstören kann.
Der einstige Handy-Weltmarktführer baut weiter um. Weitere 1000 Arbeitsplätze sollen in dem finnischen Unternehmen wegfallen.
In Spielbanken in Hessen darf geraucht werden. Das gefällt einem Croupier nicht. Nun ist er aber zum wiederholten Male mit einer Klage gescheitert.
Siemens plant Einschnitte: In der Sparte Prozessindustrie und Antriebe fallen 2500 Arbeitsplätze weg. Viele davon in Deutschland.
Mit Iran öffnet sich eine der letzten großen Volkswirtschaften für den Weltmarkt. Davon wollen auch deutsche Unternehmen kräftig profitieren.
Wer seinen Dienstrechner zu oft für private Zwecke nutzt, kann Ärger bekommen. Bei Verdacht auf unerlaubte Internetnutzung dürfen Arbeitgeber den Browserverlauf des Dienstrechners prüfen.
Kleine Helfer in der Küche versprechen eine große Zeitersparnis. So auch das Handmahlwerk „Profi-Chef“ von Tupper. Doch lohnt sich der Aufwand für das kleine Raspeln zwischendurch überhaupt?
Bayerns Ex-Ministerpräsident Stoiber will die Grenze zu Österreich dicht machen, CDU-Vize Laschet fürchtet dabei Auswirkungen auf Arbeitsplätze. Oettinger und Klöckner pochen auf bilaterale Lösungen. Der Konflikt in der Union spitzt sich zu.
Edeka und Tengelmann dürfen wohl zusammengehen - der Wirtschaftsminister überstimmt das Kartellamt. Aber nur unter harten Auflagen, heißt es.
Vor der Einführung des Mindestlohns war die Diskussion groß: Kritiker fürchteten, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gingen. Nach einem Jahr ist eines klar: So einfach ist es nicht.
In Deutschland gibt es so viele Arbeitsplätze wie noch nie. Ein Top-Ökonom sagt jetzt: Einwanderer hätten die neuen Stellen großteils gefüllt.
Volkswagen ruft seine Mitarbeiter zur Betriebsversammlung - es geht um die Folgen des Abgasskandals. Dreihundert Leiharbeiter müssen derweil aus einem anderen Grund gehen.
Die Lufthansa könnte 25 Flugzeuge zusätzlich einsetzen und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen, sagt Vorstandschef Carsten Spohr – wenn nur die Löhne nicht so hoch wären.
Die Deutsche Bank will Tausende Arbeitsplätze abbauen, gerade auch in Deutschland. Nun ist offenbar klar, wen es vor allem trifft.
Wer sich als Freiwilliger in der Flüchtlingsarbeit engagieren will, kann schon im Dezember eine Stelle antreten. Für die Jobs können sich nun auch Asylberechtigte bewerben.
Der Arzneimittel-Hersteller Ratiopharm baut in Deutschland stellen ab, hat die F.A.Z. erfahren. In einem anderen Bereich gibt das Unternehmen aber auch mehr Geld aus.
Die Wirtschaft in der Rhein-Main-Region ist so stark wie kaum sonst wo in Deutschland, heißt es bei den Industrie- und Handelskammern. Sie stützen sich dabei auf ihre neueste Studie zu Beschäftigung und Konjunktur.
Der Lokführer-Streik hat die Bahn Kunden gekostet, sagt ihr Chef. Jetzt will er Stellen abbauen. Doch der Streik ist nicht der einzige Grund.
Der neue Chef Jack Dorsey entlässt 336 Mitarbeiter. Grund sind vor allem die Wachstumsprobleme des Unternehmens, das künftig kleiner und flexibler sein will.
Weil Roboter Menschen ersetzen und Arbeitsplätze vernichten, droht Deutschland eine „trostlose Zukunft“: So jedenfalls klingt eine neue, düstere Analyse der Deutschen Bank. Wie ausweglos ist das Arbeitsmarkt-Desaster?
Als Torwart und Taktgeber nutzt Marc-André ter Stegen die U-21-EM in Tschechien zur Werbung in eigener Sache. Nach dem Champions-League-Sieg mit Barcelona will er nun endgültig in die erste Reihe. Auch in der A-Nationalmannschaft.
Am neuen Commerzbank-Standort in Frankfurt- Hausen stehen für je zehn Mitarbeiter nur neun Arbeitsplätze bereit. Das Management sagt: Es funktioniert erstaunlich gut.
Ältere Menschen bevorzugen es in Deutschland immer häufiger, weiterzuarbeiten, statt in Rente zu gehen. Der Grund dafür ist bei den meisten nicht die Angst vor Altersarmut - im Gegenteil.
Vorstandschef Joe Kaeser kündigt einen weiteren Stellenabbau an. Insgesamt gehen nun mehr als 13.000 Arbeitsplätze verloren. Das soll es jetzt gewesen sein? Kaeser sagt ja. Die Vergangenheit hat einen schon anderes gelehrt. Eine Analyse.
Der Mindestlohn beglückt die Arbeitnehmer und vernichtet keine Jobs - so sieht es Andrea Nahles. In Wirklichkeit verändert das Prinzip 8,50 Euro je Stunde gerade das ganze Land.
Auf dem Weg in die politisch gewollte Energiewende bleiben auch namhafte Unternehmen zurück. Beim Kernkraftwerksbauer Areva in Offenbach stehen abermals Arbeitsplätze auf dem Spiel. Vielleicht ist sogar der Standort gefährdet.
Millionen Menschen in Deutschland dopen sich mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.