Nun kommt auch noch die Apple-Kerze
Ein Macbook kaufen sich selbst Apple-Enthusiasten nicht jede Woche neu. Immerhin der Duft eines verpackten Macs lässt sich jetzt aber täglich erleben.
Ein Macbook kaufen sich selbst Apple-Enthusiasten nicht jede Woche neu. Immerhin der Duft eines verpackten Macs lässt sich jetzt aber täglich erleben.
Ein Mann hat in einem Geschäft im französischen Dijon mehrere iPhones zerstört. Offenbar war er über den Kundenservice verärgert. Als Sicherheitskräfte hinzukommen, versucht er zu fliehen.
Gerüchten zufolge will der amerikanische Elektronikkonzern beim Sportwagenhersteller McLaren einsteigen. Genau das bestreitet der Autobauer nun.
McDonald’s soll in Luxemburg auf seine Gewinne im Schnitt nur rund 1,5 Prozent Steuern gezahlt haben. Die EU-Kommission ermittelt bereits. Es könnte um 500 Millionen Dollar gehen.
Für Großkonzerne, die mit der Steuer tricksen, wird es eng. Denn das Vorgehen der EU-Kommission gegen Apple ist nur ein Teil des internationalen Kampfes.
Das neue iPhone 7 Plus ist eine Woche nach seiner Präsentation extrem beliebt. Die erste Produktionsreihe des größeren der zwei neuen Modelle ist gegenwärtig in keiner Farbe mehr verfügbar.
Viele Analysten glauben an eine Kurserholung - und warten mit Spannung auf ein Jubiläum im Jahr 2017. Beim Kursziel gibt es eine große Spanne.
Das Debakel um überhitzte Akkus in Samsungs neuem Vorzeigemodell Galaxy Note 7 belastet den Aktienkurs. Der Smartphone-Marktführer verliert auf einen Schlag umgerechnet zwölf Milliarden Euro an Börsenwert.
Aldi wirbt im Fernsehen? Das hat es in Deutschland noch nie gegeben. Eine kleine Revolution! Das Prinzip Aldi, das in der Kampagne transportiert wird, hat erstaunliche Parallelen zur Philosophie von Apple.
An Irland muss Apple 13 Milliarden Euro zahlen. Finanzminister Schäuble zeigt sich in Bratislava skeptisch, ob auch Deutschland davon profitiert. Auch wenn er wüsste, was damit anzufangen wäre.
Früher begeisterte Apple die Welt mit seinen Innovationen, heute sorgt das Unternehmen mit Steuertricks und wenig bahnbrechenden Produkten für Schlagzeilen. Gehen dem Kult-Konzern die Ideen aus?
Japans Spielespezialist Nintendo bringt die beliebte Figur Super Mario auf das iPhone. Der Aktienkurs in Tokio steigt zeitweise um 18 Prozent.
Android von Google ist das am meisten verbreitete Betriebssystem für Smartphones. Vor allem in Großbritannien kann Apple aber mit seinem iOS punkten.
Die EU-Kommission verdonnert Apple dazu, 13 Milliarden Euro Steuern an Irland zu zahlen. Doch das Land will das Geld gar nicht. Der Fall Apple taugt so zu einem Grundsatzstreit.
Finanzminister Wolfgang Schäuble stellt sich im Fall Apple hinter die EU-Kommission. Folgen für Deutschland erwartet er zunächst keine.
Apple is stunned by the EU Commission’s tax ruling. The company cannot understand where the numbers are coming from. Apple is paying all its taxes, says Bruce Sewell, General Counsel of the company.
Irland will gegen die Entscheidung der EU Rechtsmittel einlegen. Diese hat dem Konzern Apple eine Strafzahlung von 13 Milliarden an Irland verordnet - wegen unerlaubt gewährter Steuervorteile. Doch Irland will das Geld gar nicht.
Der Streit zwischen Apple und der EU-Kommission erhitzt die Gemüter. Wie viel Steuern zahlt das Unternehmen eigentlich bei uns?
Dank des Elektroautos ist die Nachfrage nach Lithium stark gestiegen. Der Boom rief viele neue Unternehmen auf den Plan und den Anstieg von Preisen und Aktienkursen vorerst beendet. Analysten sind dennoch optimistisch.
Nach der Entscheidung der EU-Kommission gegen Apple äußern sich amerikanische Politiker empört. Dabei haben offenbar gerade sie die Ermittlungen ursprünglich ausgelöst.
In Irland ist die Steuerlast des Konzerns minimal. Im Heimatmarkt in den Vereinigten Staaten und auch insgesamt im Ausland steigt diese jedoch kontinuierlich.
Natürlich muss ein Unternehmen, das in der EU Gewinne macht, sie hier versteuern. Apple und Irland stehen also zu Recht am Pranger. Noch jemand anderes gehört ebenfalls dorthin.
13 Milliarden Euro soll Apple in Irland an Steuern nachzahlen, fordert die EU-Kommission. Die Betroffenen wehren sich, den Aktienkurs drückt es trotzdem.
Rekordforderung gegen einen Weltkonzern: Die EU-Kommission zwingt Irland, 13 Milliarden Euro Steuern von Apple einzuziehen. So hoch seien unrechtmäßig gewährte Steuervergünstigungen. Das Land will das Votum nicht hinnehmen.
Die IT-Sicherheitsspezialisten von Lookout haben die drei Sicherheitslücken im Apple-Betriebssystem iOS identifiziert. Im Interview verraten sie, was es mit der Attacke auf sich hat.
Die amerikanische Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen die EU-Kommission. Diese soll sich in den Ermittlungen gegen Apple & Co. nicht korrekt verhalten haben.
Muss Apple mehrere Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen? Das amerikanische Finanzministerium legt sich dagegen nochmal richtig ins Zeug. Und wettert gegen Brüssel wie selten zuvor.
Mit Zukauf von Apps wollen Apple und Microsoft ihr Angebot verbessern. Sie können das Leben vereinfachen, machen die Nutzer aber auch immer mehr zu „gläsernen Menschen“.
Der größte Internet-Händler bietet wohl schon bald einen Musik-Streamingdienst an. Wer ihn kaufen will, braucht aber etwas ganz bestimmtes.
In den Niederlanden entstehen immer mehr „Steve-Jobs-Schulen“. Jedes Kind lernt eigenständig auf dem Computer und wird Herr über seinen Schultag. Lehrer greifen nur selten ein.
Warren Buffett hat Apple-Aktien gekauft, obwohl andere Großinvestoren verkauften. Für manche Beobachter heißt das: Apple wird zum Substanzwert. Die Wahrheit könnte aber auch simpler sein.
Anleger an der Börse achten stets genau auf die Investments von Warren Buffett. Diesmal kauft der Starinvestor gegen einen Trend an.
Tim Cook führt den Elektronikkonzern seit fünf Jahren. Er muss sich oft Rat von außen holen – ob es um sein Outing geht oder um die Apple-Dividende.
39 Prozent Kursgewinn verzeichnet die Sharp-Aktie seit dem vergangenen Donnerstag. Die Rettung des angeschlagenen Konzerns zahlt sich am Aktienmarkt aus.
Apple, Number 26 und Paypal jagen den Banken potentielle junge Kunden ab. Die Sparkassen halten mit Youtube-Sternchen und Pokémons dagegen. Ist das sinnvoll?
Tesla-Chef Musk warnt, dass künstliche Intelligenz „vermutlich größte Gefahr für unsere Existenz“ ist. Nicht alle sind so pessimistisch. Und zum Glück hat auch Deutschland auf diesem Gebiet einiges zu bieten.