Wie werde ich berühmt?
Millionen Menschen träumen davon, ein Star zu werden. Ganz wenigen gelingt es. Dazu braucht es Glück, außergewöhnliches Talent, geschickte PR – und noch etwas ganz anderes.
Millionen Menschen träumen davon, ein Star zu werden. Ganz wenigen gelingt es. Dazu braucht es Glück, außergewöhnliches Talent, geschickte PR – und noch etwas ganz anderes.
Markus Braun war Mr. Wirecard und der reichste Dax-Chef. Nun ist er in einen beispiellosen Bilanzskandal verstrickt. Irgendwo zwischen der Utopie unsichtbaren Geldes und der Wirklichkeit unregelmäßiger Zahlen hat er sich verzettelt.
Haben Facebook, Google, Amazon und Apple zu viel konzentrierte Macht? Das amerikanische Kartellgericht soll die Wettbewerbspraktiken der Tech-Riesen unter die Lupe nehmen.
Der 17 Jahre alte Lasse hat Krebs. Nach der Behandlung darf er nicht in die Schule. Deshalb sitzt dort für ihn ein Avatar. Dabei geht es nicht nur um den Unterrichtsstoff.
Die Softbank Group verkauft Aktien im Wert von etwa 21 Milliarden Dollar an T-Mobile, der amerikanischen Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Mit dem Rückzug aus Amerika will der japanischen Konzern seine finanzielle Basis zu stärken.
Snapchat wurde mit automatisch verschwindenden Fotos groß. Jetzt will der Dienst mit täglich 229 Millionen vor allem jungen Nutzern auch zur Plattform für digitalen Handel werden.
Es ist an der Zeit, dass Wirecard-Chef Markus Braun seinen Posten als Vorstandschef aufgibt. Er hat in den vergangenen Monaten zu viel Vertrauen zerstört. Ein glaubhafter Neuanfang ist mit ihm nicht mehr möglich.
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Die Bundesregierung trommelt für die App, die beim Kampf gegen die Pandemie helfen soll. Jetzt ist mal Schluss mit dem Gemecker.
Lehrer müssen noch lange auch aus der Ferne unterrichten. Das dürfte der Digitalisierung der Schulen einen Schub verleihen. Doch ganz so einfach ist das nicht.
Fondsmanager Jonathan Curtis spricht im Interview über Amazons Stärke, Apples Schwäche und die wundersame Börsenrally des Videodienstes Zoom.
Nicht nur, dass die großen Tech-Konzerne in das Geschäft der Banken eindringen. Auch heimische Fintechs machen ihnen zu schaffen. Die Finanzinstitute stemmen sich nun verzweifelt dagegen – doch der Zug ist längst abgefahren.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
United-Internet-Manager Jan Oetjen beschwert sich über amerikanische Konkurrenten und fordert eine konsequentere Politik. „Sonst werden wir zerrieben.“
Schuldzuweisungen und Drohungen der amerikanischen Regierung in Richtung China haben die Stimmung an der Börse eingetrübt. Die Aktienkurse fallen deutlich.
Der Elektronikkonzern spürte im vergangenen Quartal die Corona-Krise. Aber er kam glimpflicher davon als befürchtet – Vorstandsvorsitzender Tim Cook sieht sogar eine Stabilisierung.
Wissenschaftler haben das Verhalten der Menschen während der Ausgangsbeschränkungen untersucht. Es ist von Land zu Land unterschiedlich. Einen Trend gibt es aber überall.
Als erste deutsche Tageszeitung bietet die F.A.Z. ihre Inhalte ab sofort auch im Auto über Apple CarPlay und Android Auto an. Damit erweitert die F.A.Z. ihr umfangreiches Audio-Angebot, zu dem neben der Text-to-Speech-Funktion auch zehn Podcasts gehören.
App von Google und Apple teilweise nicht umsetzbar +++ Merkel kritisiert „Öffnungsdiskussionsorgien“ +++ Tourismus wird zum Thema +++ Debatte über Kurzarbeitergeld +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Das neue iPhone heißt iPhone SE und ist das seit Langem günstigste Smartphone in Apple-Sortiment. Das Einsteigermodell kostet 479 Euro.
Halten sich die Menschen im Kampf gegen die Corona-Pandemie an die Ausgangsbeschränkungen? Apple verweist dazu auf die Anfragen an seinen Kartendienst.
Elf Millionen Schüler werden plötzlich zu Hause unterrichtet. Das klappt erstaunlich gut, sogar an einer Brennpunktschule. Aber wie lange?
In der Krise suchen die Menschen Zuspruch, das Coronavirus verlangt nicht nur dem Körper viel ab. Da wird die Seelsorge der Kirchen mehr denn je gebraucht. Die digitale Technik bietet hier große Chancen.
Der Verkauf ganzer Unternehmen wird erschwert, weil sich die Geschäftsaussichten nicht mehr einschätzen lassen. Käufer wollen sich mit Rücktrittsklauseln absichern, was aber nicht immer funktioniert.
Mode, Bücher, Möbel und Schmuck können Verbraucher von heute an nicht mehr in der Stadt kaufen. Das Coronavirus legt nicht nur das Frankfurter Geschäftsleben lahm.
Der amerikanische Technologiekonzern Apple schließt angesichts der Coronavirus-Pandemie außerhalb Chinas bis Ende März weltweit seine Filialen.
Apple schließt wegen der Coronavirus-Ausbreitung alle seine Läden außerhalb Chinas für zwei Wochen.
Der französische Ökonom Thomas Piketty hat mit seinen Thesen zur Ungleichheit Furore gemacht. Jetzt will er das Geld der Reichen an alle verteilen. Ein Interview.
Die Coronakrise trifft auch die Elektronikindustrie – und das dürfte sich auf die Preise niederschlagen. Auf Apple-Jünger könnte ein enttäuschender Herbst zukommen.
ETF machen die Geldanlage einfacher und billiger. Zugleich steigt die Zahl der Indizes ins Unermessliche. Anbieter wie MSCI und S&P spielen ihre Macht aus.
Im Rechtsstreit um gedrosselte iPhones hat sich der Technologiekonzern Apple in Amerika zur Zahlung von bis zu 500 Millionen Dollar (453 Millionen Euro) bereit erklärt.
Apple, Google & Co. sind die Lieblinge der Börse. Selbst das Coronavirus kann den Aktien nichts anhaben. Sind Tech-Aktien sichere Häfen?
Das Coronavirus infiziert immer mehr Menschen außerhalb Chinas. Die Sorgen vor dem Virus haben schon 3 Billionen Euro Börsenwert vernichtet. Die Wall Street erlebte den schlechtesten Tag seit zwei Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Das Coronavirus macht Apple Insidern zufolge zu schaffen. Wegen Reisebeschränkungen nach China könnten Apple-Experten derzeit nicht an der neuen iPhone-Generation arbeiten, teilten ehemalige Mitarbeiter und Supply-Chain-Experten jetzt mit.
Kommt das neue iPhone mit Verspätung? Insidern zufolge können Apple-Experten in China derzeit nicht an der neuen iPhone-Generation arbeiten. Für einen reibungslosen Produktionsstart sind die ersten Monate des Jahres essentiell.
Wegen der Coronavirus-Epidemie in China rechnet der iPhone-Hersteller nicht mehr damit, seine Umsatzziele für das laufende Quartal erreichen zu können. Die Fabriken in der Volksrepublik hätten ihre Arbeit zwar wieder aufgenommen, könnten die Produktion aber nicht so schnell hochfahren wie geplant.