Samsung greift Bezahldienste von Apple und Google an
Samsung startet seine Pay-App für Smartphones Ende Oktober in Deutschland. Das Verfahren ist anders als bei der Konkurrenz und bringt eine Hürde bei hohen Summen mit sich.
Samsung startet seine Pay-App für Smartphones Ende Oktober in Deutschland. Das Verfahren ist anders als bei der Konkurrenz und bringt eine Hürde bei hohen Summen mit sich.
Ende Oktober bekommt Google Pay in Deutschland einen neuen Konkurrenten: Samsung. Der südkoreanische Konzern kooperiert in Deutschland mit der Solarisbank.
Die neue Mobilfunktechnik steht in den Startlöchern. Doch wann kommt das neue, 5G-fähige Smartphone des amerikanischen Tech-Konzerns auf den Markt?
Die meisten Börsenwerte zeigen nach unten. Verantwortlich dafür sind Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Aktien-Boom – vor allem im Technologiesektor.
Von Apple bis Samsung: Alle großen Hersteller setzen auf Varta-Batterien. Der Markt steht erst am Anfang, sagt der Vorstandsvorsitzende Herbert Schein im Interview. Und erklärt, wie Batterien länger leben können.
Krank und einsam möchte niemand sein, auch kein Pinguin. Ein Felsenpinguin in einem Zoo in Australien darf deswegen Filme und Serien auf dem iPad schauen – und erfreut sich besonders an der Knetanimations-Serie „Pingu“.
Bald werden die Aktien von Apple und Tesla aufgespalten. Aus einer Aktie werden bei Apple vier neue Wertpapiere, bei Tesla sind es fünf. Was Analysten für die Entwicklung der Kurse prognostizieren.
Wegen eines Computerfehlers haben sich am Samstag in manchen Depots die Werte des Tech-Giganten vervierfacht. Schuld ist der bevorstehende Aktiensplit.
Daten sind das neue Öl: Ein Konzern, dessen Wurzeln in das 19. Jahrhundert zurückreichen, verlässt den amerikanischen Börsenindex Dow Jones. Anlass dafür ist eine Maßnahme von Apple.
Nun können nicht mehr nur Kreditkartennutzer ihr iPhone oder ihre Apple Watch an der Ladenkasse zücken. Der Sparkassen-Präsident spricht von einem entscheidenden Schritt für das mobile Bezahlen in Deutschland. Es dürfte aber auch aus Sicht des amerikanischen Technologieunternehmens ein Meilenstein sein.
Amerikas Präsident rühmt sich gern für die steigenden Kurse – und tatsächlich boomt der Aktienmarkt trotz Corona. Doch ist das dem Bauunternehmer zu verdanken?
Der Marktwert des Elektronikkonzerns Apple ist am Mittwoch vorübergehend über eine weitere magische Marke gestiegen. Geht das immer so weiter?
Apple ist mehr als zwei Billionen Dollar wert. Für die erste Billion brauchte das Unternehmen über 42 Jahre, für die zweite nicht einmal mehr zwei Jahre.
Technologieaktien im Aufwind: Zum fünften Mal stellt der Nasdaq-100 in diesem Monat einen Rekord auf, während der Dow Jones und die Industriewerte darben. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache nicht.
Mit einer einstweiligen Verfügung wollen die Macher von „Fortnite“ verhindern, dass Apple zum Monatsende einen wichtigen Vertrag aufkündigt. Kommt Apple damit durch, könnte das beliebte Spiel nicht mehr auf Smartphones und Tablets aktualisiert werden - es könnte das Ende für Fortnite sein.
Internet, Finanzsystem und Forschung: Wie im Kalten Krieg droht die Welt wieder in zwei Blöcke zu zerfallen. Wie sich das anfühlen würde, wird immer greifbarer.
Das Computerspiele-Unternehmen Epic Games geht gegen die Bezahlregeln vor, die Apple und Google für ihre Stores festgelegt haben. Beginnt nun eine Rebellion?
Wohin bloß mit dem Elektroschrott? Viele gebrauchte Geräte sind noch gut in Schuss. Da lässt sich ein Geschäft machen.
Seit ihrem Börsengang war lange Zeit der staatliche saudische Ölkonzern das teuerste Unternehmen auf dem Planeten. Das hat sich nun wieder geändert – klar ist, was dominiert.
Der alte, unhandliche Scanner hat ausgedient. Jetzt sind Apps in Mode, mit denen man bequem unterwegs Dokumente einlesen und bearbeiten kann. Wir haben acht Angebote getestet – und einen Testsieger gekürt.
Mitten in der Corona-Krise ist die Aktie von Apple auf ein Rekordhoch geschossen. Der Konzern ist nun mehr wert an der Börse als der Ölförderer Saudi Aramco.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Nach der Kongressanhörung legen die amerikanischen Tech-Giganten überraschend gute Zahlen vor. Facebook scheint den Werbeboykott gut zu verkraften. Apple kündigt sogar einen Aktiensplit an – hat aber auch eine schlechte Nachricht.
Rudolf Mellinghoff ist der Präsident des Bundesfinanzhofs. Im Interview spricht er über nötige Steuerreformen, den bizarren Streit um Apples Milliarden und Rechtsstreitigkeiten durch Corona.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Tim Cook und Sundar Pichai: Die Chefs der mächtigsten Internetkonzerne der Welt müssen in Washington Rede und Antwort stehen. Was sie sagen werden, ist teilweise schon bekannt – und mitunter sehr persönlich.
Das Beispiel Wirecard zeigt: Kriminelle Aufschneider führen die ganze Welt an der Nase herum. Was geht in ihren Köpfen vor? Psychologen liefern zumindest ein paar Antworten.
Informiert die Corona-Warn-App zuverlässig über Kontakte mit Infizierten? Während manche Stimmen in der Politik das Projekt in Frage stellen, haben die Entwicklerfirmen an einem Update gearbeitet, das die Probleme lösen soll.
Die Corona-Warn-App funktioniert auf vielen iPhones nicht richtig - die Kontaktüberprüfung sei nur lückenhaft erfolgt, berichtete tagesschau.de. Zuvor war ein ähnliches Problem auf Android-Geräten aufgetreten.
Einem Medienbericht zufolge habe die Warnapp auf iPhones wochenlang nur lückenhaft funktioniert. Softwarehersteller SAP räumte Probleme ein.
Der Apple-Fall zeigt die problematische Doppelrolle der Kommissarin Vestager. Sie soll als Hüterin der Wettbewerbsregeln zugleich für Industriepolitik zuständig sein.
Weil Millionen Nutzer gezwungen seien Teams zu installieren, hat der Mitbewerber Slack nun Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Das weckt Erinnerungen an frühere Vorwürfe gegen Microsoft.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Die Diskussion über Steuervermeidung und die Zurechnung von Gewinnen internationaler Konzerne muss international geführt werden. Mit dem Beihilfenrecht wird Brüssel auf Dauer nicht mehr weit kommen.
Apple muss nun doch keine mehr als 14 Milliarden Euro Steuern in Irland nachzahlen: Das EU-Gericht in Luxemburg hat die Nachforderung der EU-Kommission annulliert. Die Schlappe für Brüssel freut die Iren.
Die EU-Kommission hat dem Apple-Konzern in Irland Steuerzahlungen in Milliardenhöhe auferlegt. Wird diese richtungsweisende Entscheidung nun gekippt?