Zuckerberg holt im Milliardärs-Ranking stark auf
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Die Urheberrechtsnovelle soll die Autoren stärken – doch das ist ein Trugschluss. Im belletristischen Buchgeschäft schadet sie allen Beteiligten. Es droht die Entsolidarisierung von Autoren und Verlegern. Ein Gastbeitrag.
Amazon will seine Waren künftig selbst zustellen. Die Branche fürchtet die Konkurrenz – zumal die Gewinnmargen ohnehin schon sehr gering sind.
Der größte Onlinehändler der Welt sagt traditionellen Paketdiensten den Kampf an. Nicht nur in Amerika übrigens.
Sie verkauft sich glänzend, heißt es aus dem Verlag. Dennoch hat Carlsen den Vertrag mit einer Autorin kündigen müssen – weil sie abgeschrieben hatte. Ausgerechnet aus einem Carlsen-Buch. Die Leser haben es gemerkt.
Amazons Web Services darf nicht für selbstfahrende Fahrzeuge benutzt werden. Es sei denn, es gibt eine Zombie-Apokalypse.
Es gibt sie noch: Menschen, die in eine Videothek gehen, um sich Filme auszuleihen. Das Angebot wird aber immer dünner, auch in Frankfurt.
Dass nur ein einziger deutscher Film im Berlinale-Wettbewerb vertreten ist, hat seinen Grund. Auch das Star-Aufgebot ist übersichtlich. Die Filmfestspiele müssen sich in diesem Jahr mit kleinen Rekorden begnügen.
Der Manager einer amerikanischen Kette für Einkaufszentren sorgt für Schlagzeilen: Erst plaudert er über angebliche Expansionspläne von Amazon, dann kommt er auf Apple zu sprechen.
Amazon hat die Buchhändler klein gemacht. Doch jetzt will der Konzern offenbar selbst zum großen Filialisten werden. Amazon hat dafür ein paar Ideen in der Hinterhand.
Technologie ist das Thema der Welt. Alphabet und Apple sind groß und Yahoo ist ratlos, was es dagegen noch tun kan.
Es wäre eine große Ironie: Der Internet-Versandriese Amazon hat zum Niedergang zahlreicher traditioneller Buchläden beigetragen. Jetzt plant der Konzern offenbar mehrere hundert eigene Geschäfte.
Apple zählt an der Börse schon zur Old Economy. Doch nun ist Alphabet das wertvollste Unternehmen. Nur: Wie lange können sich die neuen Überflieger bewähren?
Der größte Internethändler der Welt will der Post ihr Heimatrevier streitig machen. Der deutsche Platzhirsch wehrt sich.
Der Umsatz der Video-On-Demand-Angebote steigt und steigt. Die Branche will 2016 um rund ein Viertel zulegen. Doch nicht nur kostenpflichtige Angebote wie Netflix sorgen für Einnahmen.
Die Biotechfirma Brain will am 9. Februar an die Börse. Verdi kündigt weitere Streikwellen bei Amazon an. Die Börse in Tokio erholt sich.
Wie fahren die Autos der Zukunft? Auf der CES in Las Vegas steht nicht die Frage nach Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor im Vordergrund.
Im Streit zwischen Google und der EU-Kommission verfängt Google offenbar nicht mit allen Argumenten. Klar wird: Manch anderer großer Internet-Konzern kommt erst mal nicht in den Fokus der EU.
Die Aktienindizes auf der ganzen Welt starteten desaströs ins neue Jahr. Das hat auch die Superreichen schwer getroffen: 47 Milliardäre haben mehr als eine ihrer Milliarden verloren. Noch schlimmer erging es Amazon-Chef Jeff Bezos.
Dem Online-Dienst Netflix gehöre die Zukunft, das alte Fernsehen sei tot, heißt es. Doch was sehen wir da eigentlich? Nur tolle Stücke? Von wegen. Es gibt auch echte Ausfälle.
Technologiekonzerne wie Google und Apple machen sich im Revier der Autoindustrie breit. Das schafft Konfliktpotential. Ford-Vorstandschef Mark Fields rüstet sein Unternehmen für eine neue Wettbewerbslandschaft.
Der Versandriese Amazon will sich beim Ausliefern seiner Pakete noch unabhängiger von DHL und Hermes machen – und das Zustellen künftig mit einem eigenen Dienst in die Hand nehmen.
Im Internet erledigen Auftragsarbeiter heute alles: Kleider einsortieren, Produkte beschreiben oder Softwares programmieren. Droht Deutschland ein Heer digitaler Tagelöhner?
Der Online-Händler dreht den Spieß um: Jeder Pegida-Anhänger, der bei Amazon die islamfeindliche Hymne „Gemeinsam sind wir stark“ kauft, unterstützt Flüchtlinge.
Der stationäre Handel kann mit Internetdienstleistern nur konkurrieren, wenn der Dienst am Kunden ausgebaut wird. Eine amerikanische Warenhauskette macht bereits vor, wie es gehen kann.
Das kommende Jahr wird spannend für den Einzelhandel. Amazon will den Lebensmittelhandel aufmischen, Karstadt wagt den Neuanfang und der Gewinner ist: Der Verbraucher.
Mit einer eigenen Flotte von Frachtflugzeugen will der Internetriese Amazon offenbar dafür sorgen, dass die bei ihm bestellten Waren pünktlich beim Kunden landen. Der Konzern verspricht sich davon mehr Wachstum.
Ein Platz in einer seiner Raketen zum Mond ist Donald Trump sicher, sagt der Amazon-Chef. Der Schlagabtausch hat eine Vorgeschichte, die mit einer Zeitung zu tun hat.
Kunden in der Postfiliale brauchen vor Weihnachten gute Nerven: Bis zu acht Millionen Sendungen am Tag bewältigt allein der Paketdienst DHL. Zum Glück gibt es Konkurrenz. Und auch die Zahl der kleinen Paketshops um die Ecke ist in den letzten Jahren gestiegen.
Wenn Papa plötzlich Make-up trägt: Die Autorin und Regisseurin Jill Soloway über ihre Serie „Transparent“, die Liebe zu ihrem Vater und über Queer als Familienerbe.
Der EuGH hat „Safe Harbor“ im Oktober gekippt. Die EU-Justizkommissarin sagt im Gespräch mit der F.A.Z., wie sie ein neues Abkommen mit Amerika aushandeln will.
Günstige Benzinpreise und eine geringere Arbeitslosigkeit treiben in Amerika die Kaufkraft der Verbraucher nach oben. So wächst auch an der Wall Street das Interesse an den Aktien der Einzelhändler.
Für den Einzelhandel in Amerika markiert der „Black Friday“ traditionell den inoffiziellen Start der Weihnachtssaison. Es beginnen die großen Rabattschlachten – auch bei uns in Deutschland. Doch nicht alle finden diese Konsumlust gut.
Der Reichsadler ziert die amerikanische Flagge, die Freiheitsstatue hebt den rechten Arm – so sieht Werbung für die Serie „The Man in the High Castle“ aus. Das gefällt nicht jedem.
Jeff Bezos hat große Pläne für private Weltraumflüge. Jetzt ist seiner Firma Blue Origin der Testflug einer wiederverwendbaren Rakete gelungen.
Wer das gerade aus kaum einer Nachrichtensendung oder Talkshow wegzudenkende Wort Kalaschnikow googelt, dem schlägt die Suchmaschine auch „kaufen, preis, vodka, ak47“ vor.