Wo Streiks Routine sind
Bei Amazon wird gestreikt, kaum jemand merkt’s. Den Beschäftigten selbst geht es auch gar nicht so schlecht.
Bei Amazon wird gestreikt, kaum jemand merkt’s. Den Beschäftigten selbst geht es auch gar nicht so schlecht.
Es geht um bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne und überhaupt einen Tarifabschluss, den es bei Amazon bislang nicht gibt. Doch der Onlineriese möchte nicht mit Verdi verhandeln. Jetzt schaltet sich Gewerkschaftschef Bsirske in den Konflikt ein.
Die nächste Revolution findet im Wohnzimmer statt. In Zukunft reden wir mit Lampe und Heizung. Oder mit dem Kühlschrank in der Küche. Amazon und Google machen den Anfang. Doch der ist schwer.
Seit die Fußballer von RB ganz oben in der Bundesliga mitspielen, spricht plötzlich ganz Deutschland über Leipzig. Eine Stadt, die sich ihrer Vorzüge sehr bewusst ist – und die mit großem Selbstvertrauen in die Zukunft blickt. Ein Besuch.
Zwei Milliarden Pakete werden bei uns im Jahr verschickt. Doch was wäre die Versandwelt ohne häusliche Menschen, die alles annehmen, was Berufstätige Tag für Tag bestellen? Höchste Zeit für eine Würdigung.
An zwei Standorten haben Mitarbeiter des Versandhändlers Amazon an diesem Samstag ihre Arbeit niedergelegt. Streik zur Vorweihnachtszeit kennt das Unternehmen nun schon: 2015 gab es das schon einmal.
Sensoren registrieren, welche Waren Kunden aus den Regalen nehmen. Und buchen das automatisch vom Amazon-Konto ab. Eine neue Konkurrenz für die Supermärkte erhebt sich in Amerika.
Als Frauen auf die Barrikaden gingen, um Journalistinnen sein zu dürfen: Die neue Amazon-Serie „Good Girls Revolt“ ist eine sehenswerte Geschichtslektion aus dem nicht allzu fernen Jahr 1970.
Für Amerikas Einzelhandel markiert der „Black Friday“ traditionell den inoffiziellen Start der Weihnachtssaison. Die Rabattschlachten beginnen jetzt auch bei uns in Deutschland.
Der Autokonzern Fiat Chrysler möchte mit dem Onlinehändler Amazon Autos verkaufen. Zunächst in Italien.
In einem neuen Amazon-Spot treffen sich ein Priester und ein Imam zu Tee und Gebäck. Dabei entdecken beide verblüffende berufliche Parallelen.
Ab sofort bietet Amazon einen Streaming-Dienst für Musik in Deutschland an. Die Konkurrenz ist mit Spotify, Apple, Deezer oder Tidal enorm groß. Für mindestens eine Zielgruppe ist Music Unlimited attraktiv.
Donald Trump hatte in der amerikanischen Unternehmenswelt viele Gegner. Die schlagen nun aber versöhnliche und zuversichtliche Töne an.
Gute Nachrichten für Weltbild: Die Augsburger Mediengruppe gibt den Großteil ihrer Anteile ab. Der Gesellschafter erwartet deutlich steigenden Umsatz – mit einem neuen Konzept.
Der größte Onlinehändler der Welt macht mehr Gewinn und schreibt nun schon das sechste Quartal in Folge schwarze Zahlen. Mit einer Ankündigung sind die Anleger aber sehr unzufrieden.
Nach Amazon und Rewe steigt auch Lidl in den Onlinehandel mit frischen Lebensmitteln ein. Der Zeitpunkt für den Start steht schon fest.
Amazons Führung denkt offenbar darüber nach, das Unternehmen auch zum Internet-Provider in Europa zu machen. Es wäre ein Angriff auch auf die Telekom.
Für seine Inhalte gibt der Videodienst Netflix Milliarden aus. Wie viel, zeigt dieser Vergleich besonders klar.
Die Allianz will demnächst offenbar mit Gebrauchtwagen handeln und kooperiert dazu mit einer Online-Plattform. Sie ist nicht die erste Versicherung, die in den Markt einsteigt.
Für den Sender RTL war die Serie „Deutschland 83“ ein Flop. Dennoch wird sie fortgesetzt – dank Amazon. So eröffnen sich Produzenten neue Chancen. Erleben wir eine Wachablösung im Fernsehen?
Die Nutzung des Weltraums nimmt zu - durch private Unternehmen wie auch vor allem durch die Vereinigten Staaten.
Sein Dienst „Music Unlimited“ bietet Nutzern in Amerika rund 10 Millionen Musikstücke. Der Gigant greift damit nicht nur den Platzhirsch Spotify an.
Einen Lieferservice für Lebensmittel hat Amazon schon. Jetzt kommen bald wohl die ersten Läden dazu - und der Konzern hat scheinbar noch mehr Pläne für das Geschäft mit Lebensmitteln.
Wie jedes Jahr sucht Amazon noch Hilfskräfte für seine Logistikzentren an der A4 nahe Bad Hersfeld. Amazon verspricht den Aushilfen einen Stundenlohn von jeweils exakt 10,71 Euro plus Zulagen.
Ebays Wettlauf mit dem großen Rivalen Amazon geht in die nächste Runde: Der Online-Händler setzt auf selbstlernende Algorithmen und künstliche Intelligenz. Was sich hinter den neuen Technologien verbirgt.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Der Ärger über die Internetkonzerne ist groß. Der Ruf nach Abhilfe ist laut. Aber längst nicht jede Idee taugt.
Ob Putenbrust, Tiefkühlpizza oder Pampers: Kaufland liefert demnächst in Berlin. Die Supermarktkette kommt damit einem großen Online-Händler zuvor.
Der Internetkonzern Google muss in einem Bereich gewaltig aufholen. Heute will er verraten, wie er besonders einem Wettbewerber Paroli bieten wird.
Woody Allen hat eine Serie für Amazon gedreht. Das hätte er nicht tun sollen. „Crisis in Six Scenes“ ist jämmerlich, Miley Cyrus in ihrer Rolle ein Witz. Ein Film über Höhlenmenschen wäre besser gewesen.
Die Macht von Google, Facebook und Amazon macht vielen Angst. Grünen-Politiker wollen jetzt eine Möglichkeit schaffen, solche Konzerne aufzuspalten. Sie haben noch mehr Ideen.
Der Mittelsmann ist gar nicht tot, er hat sich nur verkleidet. Start-ups, die vorgeben, den Händler auszuklammern, treten an seine Stelle – und vermitteln selbst.
McDonald’s soll in Luxemburg auf seine Gewinne im Schnitt nur rund 1,5 Prozent Steuern gezahlt haben. Die EU-Kommission ermittelt bereits. Es könnte um 500 Millionen Dollar gehen.
Für Großkonzerne, die mit der Steuer tricksen, wird es eng. Denn das Vorgehen der EU-Kommission gegen Apple ist nur ein Teil des internationalen Kampfes.
Wir sind ins Zeitalter des „Dataismus“ eingetreten. Was das ist? Die Ära, in der Algorithmen Menschen beherrschen. Datenfirmen wissen alles, steuern uns und empfehlen den Partner fürs Leben.
Amazon hat seinen Lautsprecher Echo für Deutschland vorgestellt. Er soll zur Kommunikationszentrale im Wohnzimmer werden. Wer mit Alexa redet, soll Musik hören, Produkte bestellen oder Informationen abrufen. Ist das die Gerätegattung der Zukunft?