Der Unerbittliche
Amazon-Chef Jeff Bezos hat als Online-Buchhändler angefangen. Heute mischt er als Filmproduzent in Hollywood mit, schießt Raketen ins Weltall und baut Supermärkte ohne Kassen. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat nichts zu lachen.
Amazon-Chef Jeff Bezos hat als Online-Buchhändler angefangen. Heute mischt er als Filmproduzent in Hollywood mit, schießt Raketen ins Weltall und baut Supermärkte ohne Kassen. Wer sich ihm in den Weg stellt, hat nichts zu lachen.
Verlage, Sender, Film- und Musikwirtschaft haben sich zur „Deutschen Content Allianz“ zusammengeschlossen. Die Allianz hat eine Digitale Agenda formuliert. Was diese fordert, erklären Mathias Döpfner und Dieter Gorny im Interview.
Erst vergangene Woche hat Elon Musk eine recycelte Rakete ins All geschickt. Auch Amazon-Gründer Jeff Bezos hat ein Raumfahrtunternehmen. Und investiert jetzt viel Geld.
Auf seinem Weg ins gelobte Land hält ihn niemand auf: In der Amazon-Serie „Taboo“ lehrt ein Afrika-Heimkehrer alle das Fürchten, dabei führt er nur Gutes im Schilde.
In der deutschen Autoindustrie bekommen Absolventen ein stattliches Einstiegsgehalt. An Amazon und Apple kommen sie aber nicht heran.
Wer hätte gedacht, dass Supermärkte in der Innenstadt funktionieren? Rewe-Chef Alain Caparros hat gezeigt, dass es klappt. Und das war nicht sein einziges Experiment.
Vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou können derzeit keine Trägerraketen ins All starten. Das trifft auch eine Airbus-Tochtergesellschaft – zur Freude der Konkurrenz.
Mit „You Are Wanted“ legt Matthias Schweighöfer die erste deutsche Serie für Amazon vor. Er spielt die Hauptrolle, schreibt am Drehbuch und führt Regie. Damit hat er vielleicht etwas zu viel von sich verlangt.
Giftige Chemikalien, Erstickungsgefahr oder Elektroschocks – alles Gründe, einen Artikel aus dem Verkehr zu ziehen. Mehr als 2000 Verbote hat die EU-Kommission 2016 gezählt. Ein Land meldete besonders viele.
Auf das neue Zeitalter der deutschen Fernsehserie wird man noch eine Weile warten müssen. Der Weg in die Weltspitze ist halt weit, zu sehen in der Amazon-Serie „You Are Wanted“ von und mit Matthias Schweighöfer.
Amazons „Echo“ mit der künstlichen Intelligenz Alexa steht in meinem Wohnzimmer. Die neuen Wikileaks-Enthüllungen haben mich an ein ständiges Dilemma erinnert.
Ein Amazon-Mitarbeiter hat versehentlich stundenlang viele Internetseiten und Onlinedienste lahmgelegt. Dahinter steht etwas, das die Ideengeber des Internets sich nicht vorstellen konnten.
Stundenlang hat eine Störung in einem Amazon-Angebot Online-Dienste wie Snapchat oder Expedia lahmgelegt. Ein Grund dafür ist noch nicht bekannt.
Urkomisch und prächtig melancholisch: Mit der nahezu perfekten Agentengroteske „Patriot“ zeigt Amazon, was sich Produzenten dort alles herausnehmen können.
Die „Washington Post“ und die „New York Times“ haben sich neue Werbesprüche ausgedacht. Darin sagen sie Donald Trump den Kampf an. Im Fall der „Post“ hat die Sache aber einen Haken.
Der größte Online-Händler der Welt expandiert kräftig - inklusive vieler neuer Stellen. Nicht nur in Deutschland will der Konzern Arbeitsplätze schaffen.
Das Rabattportal Living Social war einmal Milliarden wert und hatte große Pläne. Stattdessen wurde es verkauft. Jetzt kam der Preis heraus: null.
Bald greifen neue Regeln für den Datenschutz. Doch wichtiger ist die Sicherheit im Netz. Das verlangt Technik und Geld, nicht Paragraphen.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Der Online-Versandhändler Amazon hat seine Geschäftszahlen vorgelegt. Das Unternehmen kann nicht klagen, aber: Es könnte besser laufen.
Der Widerstand gegen das vom amerikanischen Präsidenten erlassene Einreise-Verbot wächst. Mächtige Unternehmen prüfen, ob sie helfen, dagegen rechtlich vorzugehen. Auch der Chef von Goldman Sachs sagt, was er davon hält.
Bei der Kaufentscheidung vertrauen viele Amazon-Nutzer den Kundenrezensionen. Um Missbrauch einzudämmen, sortiert ein Algorithmus fragwürdige Bewertungen aus.
Amazon Web Services ist der am stärksten wachsende Geschäftsbereich des Online-Händlers. Das Cloud-Wachstum steht erst am Anfang. Doch Konkurrenz gibt es nicht nur im Silicon Valley.
Künstliche Intelligenz ist eines der großen Themen dieser Zeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es ebenfalls darum. Nicht nur die IBM-Chefin erklärt, worum es geht.
Roboter, die Kranke pflegen und Autos, die selbst fahren. Der zunehmend digitale Lebenswandel erfüllt viele Menschen mit Ohnmacht und wirft zum Auftakt der DLD-Konferenz am Sonntag die Frage auf, ob Maschinen eine Moral haben können und dürfen.
Nun wird auch Amazon Stellen in den Vereinigten Staaten schaffen. Für Hochqualifizierte genauso wie für Ungelernte, sagt der Chef.
Nicht nur Trump bringt mit seinen Tweets Unternehmen in Aufruhr. Die indische Außenministerin hat das Medium nun genutzt, um gegen Amazon zu Felde zu ziehen. Der Grund liegt vor mancher Wohnungstür.
BMW hat auf der CES in Las Vegas einen 5er präsentiert, der automatisch auf dem Highway fuhr. Die Bayern zeigten vor allen Dingen auch, was man währenddessen noch so tun kann.
Kaum etwas macht Lust auf klassische Musik wie „Mozart in the Jungle“. In der dritten Staffel der Amazon-Serie tritt Monica Bellucci als Primadonna auf – und auch alles andere ist wieder fortissimo.
Von digital zu analog: Der weltgrößte Onlinehändler kämpft nicht nur im Internet um Marktanteile. Im Frühjahr schon soll der nächste physische Laden eröffnen - an prominenter Stelle.
Medikamente braucht man meist sofort. Internetapotheken liefern jedoch nicht am Tag der Bestellung. Einen Blick sind Apps wie „Medizinfuchs“ aber trotzdem wert.
Die Hip-Hop-Gruppe Run DMC gibt es seit 2002 nicht mehr. Mit ihrer Marke wird trotzdem gutes Geld verdient. Einer der Gründer will deshalb jetzt 50 Millionen Dollar Schadenersatz erstreiten.
Der Online-Händler spielt einmal mehr Zukunftsmusik: Jetzt hat er ein Patent für fliegende Warenhäuser angemeldet.
Um einen Mord in Arkansas aufzuklären, will die Polizei auf Daten von Amazon Echo zugreifen. Das „Smart Home“-Programm hört alles mit, was in einem Haus gesagt wird. Amazon weist diese Forderung mit Verweis auf die Privatsphäre zurück.
Die Top-Plätze im Ranking der teuersten Konzerne sind weiterhin für amerikanische Firmen reserviert. Der deutsche Spitzenreiter ist SAP. Eine Branche hat dieses Jahr besonders aufgeholt.
Amazon könnte bald auch in Deutschland frische Lebensmittel liefern. Dass ihm das große Sorgen bereitet, gibt Rewe-Chef Caparros offen zu. Doch er hat auch ein Gegenmittel.