Technologiekonzerne streichen Zehntausende Arbeitsplätze
Amazon streicht offenbar 10.000 Stellen
Amazon streicht offenbar 10.000 Stellen
Neue Regeln sollen angewandt werden
Der Milliardär will sein Vermögen stiften, aber wirkungsvoll soll es sein.
Geht der Tech-Boom endgültig vorbei? Einem Medienbericht zufolge plant Amazon 10.000 Entlassungen. Die Aktie ist in diesem Jahr um über 40 Prozent gesunken.
Mit der Absichtserklärung, den Großteil seines Vermögens noch zu Lebzeiten spenden zu wollen, tritt der Amazon-Gründer auf die Bühne der Philanthropen. Ein erster Betrag geht an die Country-Sängerin Dolly Parton.
Bückware mit Pfiff: Der Unterhaltungsdiscounter Amazon setzt die erfolgreiche junge Serie „Die Discounter“ fort, und das ist noch lustiger als zuvor. Es reicht nun aber trotzdem.
Bisher hat es immer prima geklappt. Die Nachbarn nehmen das Paket an, wenn man nicht da ist. Nun ist es angeblich zugestellt, keiner hat es. Die Spurensuche beginnt.
Die Niederlage vor dem EuGH im Steuerstreit mit Fiat ist für die EU-Kommission bitter. Sie könnte ein Vorzeichen sein für die Auseinandersetzung mit Apple.
Google will weniger von Werbung abhängig sein.Thomas Kurian, Chef der Cloudsparte, spricht im Interview über Pläne in Brandenburg, den Strombedarf von Rechenzentren und das Aufholen zu Amazon und Microsoft.
Der Konzern ist an der Börse nun mit 2,3 Billionen Dollar bewertet, nur Microsoft befindet sich noch in Schlagdistanz. Das hängt auch mit dem Alter der Konzerne zusammen.
Mit Technologiewerten konnten Anleger immer gutes Geld verdienen. Im Jahr 2022 scheint sich das Blatt nachhaltig gewendet zu haben.
Personalengpässe bremsen die Post aus. Der Briefversand läuft nicht mehr rund, gleichzeitig rollt die weihnachtliche Paketflut an. Nun sollen auch viele Büromitarbeiter in der Zustellung aushelfen.
Kartellamtspräsident Andreas Mundt spricht darüber, wie deutsche Wettbewerbshüter gegen Amazon & Co ankommen können – und ob Tankstellen Autofahrer abgezockt haben.
Jahrelang trieben Amazon, Alphabet, Apple, Microsoft und andere Tech-Konzerne die Kurse an den Aktienmärkten an. Doch nun geht es bergab. Was ist da los?
Die Warnung von Amazon und Apple vor einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft lässt bei Anlegern die Alarmglocken schrillen.
Der Onlinehändler enttäuscht mit einem vorsichtigen Ausblick auf das kommende Quartal. Apple zeigt sich in besserer Verfassung – überzeugt aber auch nicht auf der ganzen Linie. Durchweg schwache Geschäftszahlen weist Intel auf.
In Frankreich zeigt Disney den Blockbuster „Black Panther: Wakanda Forever“ nun doch im Kino, dann erst im Streaming. Hat die kinofreundliche Kulturpolitik damit gewonnen?
Erling Haaland gegen Niklas Süle: Während der eine sich trimmt, wirkt der andere zufrieden damit, nicht die beste Version seiner selbst zu sein. Das Thema begleitet Süle durch seine Karriere.
Die Frankfurter Buchmesse ist zurück. Dauerhaft wird es für viele kleinere Buchhändler schwierig, mit Amazon mitzuhalten. Doch sie versuchen es.
Auf den Münchner Medientagen dreht sich die Fernsehbranche auf erstaunliche Weise im Kreis. Das „lineare“ Fernsehen ist von gestern, das Streaming angeblich auch. Was bleibt da noch? Das Zauberwort heißt: „Fast Service“.
Die großen Fondsgesellschaften bieten als nachhaltig an, was weder kreativ noch mutig ist und viele Anlegererwartungen enttäuscht.
Stromnetze, Unterseekabel und Krankenhäuser sind kaum geschützt. Teile der kritischen Infrastruktur können leicht sabotiert werden. Sogar die Informationen dazu findet man im Netz.
Wer vernetzt das smarte Zuhause? Die Großsysteme von Apple, Amazon und Google oder solide deutsche Haustechnik mit KNX? Die Light + Building 2022 überrascht.
Fake-Bewertungen sind im Internet omnipräsent. Agenturen verkaufen sie zum Teil auf skrupellose Art und Weise – und können dafür rechtlich häufig kaum belangt werden.
Die Gewerkschaft Verdi hat zu Streiks beim Handelskonzern Amazon aufgerufen – zu einem strategischen Zeitpunkt. Dieser gibt sich jedoch entspannt.
Rapper Apache 207 hielt sein Privatleben die letzten Jahre bedeckt. Mit uns spricht er erstmals über seinen Durchbruch, wilde Partynächte – und die Frage der kulturellen Aneignung.
Die Maschinen haben Probleme im Alltag. Das Entwicklerteam ist aufgelöst.
In den nächsten fünf Jahren sollen mehr als eine Milliarde Euro in elektrische Lieferwagen in Europa investiert werden.
Das Münchner Seriencamp zeigt, was in Fernsehen und Streaming gerade angesagt ist. Amazon legt mit der irren Serie „Die Discounter“ vor, ARD und ZDF fallen aus.
Kanye West mag weder Bücher noch Rosenkohl, Adam Levine flirtet seltsam. Und: Wird Harry zum Prinzchen degradiert? Die Herzblatt-Geschichten.
Das Amazon-Prinzip in der Fabrikhalle: An der Smart Factory wird noch geforscht – wird sie umgesetzt, wäre das eine Produktionsweise, wie es sie noch nie gab.
Ursula von der Leyen hatte in ihrer „Rede zur Lage der EU“ kaum etwas zur Digitalpolitik zu sagen. Dabei war die „digitale Agenda“ eines der Kernthemen ihrer Amtszeit.
Der Kultregisseur zieht sich doch nicht zurück: Nach einem falschen Bericht über das Ende seiner Karriere äußerte er, dass er keine Absichten habe, keine Filme mehr zu drehen.
Eine neue Funktion soll Alexa-Nutzern auf allgemeine Fragen mit Produktempfehlungen antworten, die direkt vom Produzenten kommen. Die Vorstellung Amazons hat mehr als eine Schwachstelle.
Der von RTL geplante französische „Medienchampion“ gegen Netflix, Amazon und Co. ist gescheitert – und der Unmut der Beteiligten ist groß.
Die Zukunft Europas liegt weder in einer Kopie der libertären Ideale des Silicon Valleys noch in der staatskapitalistisch-autoritären Industriepolitik Chinas. Ein Gastbeitrag.