Wie der Ball rund wird
Der richtige Ball für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft spielt eine wesentlich größere Rolle als angenommen. Seit 1970 kommt der WM-Ball aus Herzogenaurach – und ist seither revolutioniert worden.
Der richtige Ball für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft spielt eine wesentlich größere Rolle als angenommen. Seit 1970 kommt der WM-Ball aus Herzogenaurach – und ist seither revolutioniert worden.
In Amerika, China und im Internet: Der zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt macht immer bessere Geschäfte.
Sneaker sind nicht mehr nur ein modischer Hingucker. Wer mit ihnen spekuliert, kann Tausende Euro verdienen. Wir erklären, wie das funktioniert.
Die junge Generation gibt für coole Marken so viel Geld aus wie nie zuvor. Wer darauf schaut, was sie kauft, weiß, welche Aktien er haben muss.
Niedrige Zinsen, kaum Bedarf für Investitionen – Konzerne kaufen zunehmend eigene Aktien von ihren Investoren zurück. In den vergangenen Jahren haben sie damit gute Geschäfte gemacht. Doch viele Aktionäre wünschen sich etwas anderes.
Der einstige Senkrechtstarter der Sportartikelbranche ist ins Straucheln geraten. Nun werden sogar Vergleiche mit Adidas’ schwächelnder Marke Reebok gezogen.
An der Börse wird Adidas für Zahlen, Ausblick und Dividende gefeiert. Konzern-Chef Kasper Rorsted will bei der Profitabilität weiter Dampf machen. Der Aktienkurs legt über 10 Prozent zu.
Der Sportartikelhersteller will in den nächsten Jahren im großen Stil Aktien zurückkaufen. Diesmal soll das Programm noch größer ausfallen. Am 22. März geht es los.
LeBron James ist der bestbezahlte Sportler Amerikas. Er hat auch eine gute Nase fürs Geschäft. Das beweist er gerade – mit einer aufstrebenden Imbisskette.
Die Richter wiesen Klagen von Shoe Branding Europe zurück. Das Unternehmen hatte Schuhe mit zwei parallelen Querstreifen schützen lassen wollen.
Das EU-Gericht urteilt im Markenstreit zwischen Adidas und der belgischen Shoe Branding Europe um ein Streifen-Logo. Mieterbund und IG Bau präsentieren eine Studie zum Wohnungsbau.
Die Fluggesellschaft vom Golf wirbt von der kommenden Saison an für rund zehn Millionen Euro pro Saison auf dem Ärmel der Bayern-Spieler. Die Partnerschaft mit dem arabischen Emirat ist umstritten.
Für Adidas ein weiterer Großauftrag, für die Mitarbeiter als „Motivationsspritze“ gedacht: Die Telekom verschenkt Turnschuhe. Und sie ist nicht das einzige Unternehmen, das Mitarbeiter belohnt.
Abschiede und Anfänge, Misserfolge und Glücksgefühle, Fehlgriffe und Meisterwerke: In New York kommt es noch immer auf die große Show an – natürlich auch auf der Modewoche.
Die Manager des Sportartikelherstellers Puma verbreiten Zuversicht: Dieses Jahr soll das Geschäft stark wachsen und der Gewinn noch viel mehr.
Die nordkoreanische Herrscherdynastie lässt bei den Winterspielen in Südkorea die Puppen tanzen. Das freut vor allem das IOC. Doch das Spiel auf der politischen Bühne nimmt bisweilen komische Züge an.
Adidas liegt als Fußball-Sponsor und Vorreiter beim 3D-Druck gut im Rennen. Nike gibt derweil Umsatzrätsel auf – und für den Kauf der Puma-Aktie scheint es noch zu früh.
Im F.A.S.-Interview fordert Kasper Rorsted eine Annäherung des Westens an Russlands Präsident Putin. Der Adidas-Chef glaubt, dass das Land eine tolle Fußball-WM ausrichten werde – auch, weil die meisten Fans keine Meinung zur dortigen Politik hätten.
Viele Berufseinsteiger wünschen sich mehr Flexibilität und Freiraum. Große Konzerne nehmen die Wünsche ihrer jungen Mitarbeiter ernst und setzen auf mobile Arbeitsmodelle. Damit die Freiheit nicht zum Fluch wird, sollte man allerdings einiges beachten.
Der Sportartikelriese Nike tut sich weiter schwer auf dem amerikanischen Markt. Die Konkurrenz mit dem Rivalen Adidas und anderen Wettbewerbern sorgt für große Einbußen.
Was bedeutet das russische Staats-Doping für die Fußball-WM? Der Fußball-Weltverband schweigt beharrlich. Nun aber könnte ein brisanter Datensatz das Bollwerk der Fifa sprengen.
Der deutsche Sportartikelhersteller Adidas verkauft mehr Fußball-Trikots als jedes andere Unternehmen der Welt. Sein Chef sagt nun, warum er besonders zuversichtlich ist für die WM im kommenden Jahr. Und es liegt nicht (nur) am Titelverteidiger.
Der amerikanische Softwarekonzern lockt mit seinem Technologiefestival Dreamforce 170.000 Menschen nach San Francisco. Auch deutsche Unternehmen wie Adidas mischen mit.
In Zeiten, in denen Helene Fischer beim DFB-Pokalfinale singt, wird auch die Präsentation des deutschen WM-Trikots zum Event. Und eine Frage bleibt bei der Show mit der Nationalmannschaft in Berlin offen.
Mitten in den Streit zwischen den möglichen Jamaika-Koalitionären platzt ein Bündnis von Unternehmen, die auf den Kohleausstieg drängen. Zugleich will auch Syrien dem Pariser Klimaschutzabkommen beitreten, nur Amerika bleibt draußen.
Klingt zunächst absurd, aber die Mode entdeckt den Fußballschal. Denn Fankult ist nicht nur im Sport ein Thema. Wo liegen die Gemeinsamkeiten von Boutique und Stadion?
Korruptionsvorwürfe bringen Sportartikelhersteller Adidas in Bedrängnis. Der Skandal zeigt auch, welchen Stellenwert der milliardenschwere Collegesport in Amerika hat – und welche Probleme er mit sich bringt.
Ein hochrangiger Adidas-Manager ist in den Fokus eines Korruptionsskandals im amerikanischen Basketball gerückt. Er wird zusammen mit anderen Verdächtigen beschuldigt, Talente mit Geld an bestimmte Hochschulen gelockt zu haben.
Made in Germany, liebevolle Details und obendrein bierabweisend: Adidas hat einen Oktoberfest-Sneaker herausgebracht. Doch Turnschuhe zur traditionellen Lederhosen – geht das überhaupt?
Vereine zahlen immer obszönere Preise für Spieler. Doch das System wird auch von Sportausrüstern wie Nike und Adidas angetrieben. Zu stoppen ist der Wahnsinn nicht.
Adidas wird vermutlich 2017 ein Rekordjahr verzeichnen. Aber jetzt warnt der Vorstandsvorsitzende Rorsted in der F.A.Z: „Es wäre Naivität pur, die Dynamik fortzuschreiben, wie wir sie jetzt erleben.“ Der Dollarkurs etwa macht ihm Sorgen.
Damit hat wohl auch der Adidas-Chef selbst nicht gerechnet - der Sportartikelmarkt brummt. Die Menschen wollen mehr Sport machen. Oder zumindest sportlich aussehen.
Adidas trumpft auf: Die Anleger sind begeistert von den neuen Geschäftszahlen, der Aktienkurs steigt auf den höchsten Wert aller Zeiten. Hinter dem Erfolg steckt vor allem eine Sache.
Joe Kaeser und Uli Hoeneß haben angekündigt, demnächst zusammenzuarbeiten. Es geht um mehr als nur Sponsoring.
Adidas ist mit seinem Schuh „Stan Smith Boost“ überaus erfolgreich. Erzrivale Puma wollte den Verkauf verbieten lassen - und scheiterte nun.
Zu unbequem, zu deutlich, zu offen: Die abgesetzte Führung der Ethikkommission spricht von einer bewussten Gefährdung der Fifa-Reform durch Präsident Infantino. Auch Adidas macht sich Sorgen.