Der Bundesliga-Ball kommt bald wieder von Adidas
In der Premiere League ist Adidas gerade ein Coup gelungen. Auch in der Bundesliga steht der Sportartikelkonzern vor einem Comeback.
In der Premiere League ist Adidas gerade ein Coup gelungen. Auch in der Bundesliga steht der Sportartikelkonzern vor einem Comeback.
Es drängt sich der Verdacht auf, auch der Zeuge Fedor Radmann versuche, das Gericht zum Narren zu halten. Dem gewieften Lobbyisten der Deutschen für die Fußball-WM 2006 kommt die entscheidende Geldforderung „seltsam vor“.
Die Gewerkschaft IG BCE verlangte von Adidas alle betrieblichen E-Mail-Adressen der Arbeitnehmer. Warum sie damit vor dem Bundesarbeitsgericht gescheitert ist.
Vor einem Jahr hatte sich der Rapper für antisemitische Äußerungen entschuldigt, nun hetzt er wieder. Jüdische Organisationen warnen vor seinen „Hasstiraden“ – und dem Einfluss, den er auf seine Anhänger ausübt.
Seit vierzig Jahren schon gibt es die WHU Otto Beisheim School of Management. Die private Wirtschaftshochschule versteht sich als Gründermotor in Deutschland. Billig ist das Studium nicht.
Adidas hat ein grandioses Comeback hingelegt. Analysten glauben, dass die Franken dem großen Konkurrenten Nike Paroli bieten können.
Mehrere amerikanische Unternehmen mit ruhmreicher Vergangenheit haben in jüngster Zeit ihre Führung ausgewechselt; zuletzt waren sie auf Schrumpfkurs. Was ist bei ihnen schiefgelaufen?
Wer die Zukunft vorhersehen kann, sollte die Gewinneraktien von morgen kaufen. Alle anderen müssen sich mit Indexrenditen begnügen. Mehr als auf dem Zinskonto gibt es allemal, Verluste sind selten.
Die Sportmarke Lululemon hat einen tiefen Fall hinter sich. Jetzt geht es wieder aufwärts – und das mit Tempo.
Der Sportartikelhersteller bestätigt eine Untersuchung im Zusammenhang mit zoll- und steuerrechtlichen Vorschriften. Nachbörslich geriet die Adidas-Aktie deutlich unter Druck.
Die Sneaker-Marke Flowers for Society legt Wert auf Nachhaltigkeit – und verkauft mit ihren Schuhen besondere Besitzerzertifikate. Die Kolumne Sneak Around.
Der Rapper Ice-T hat Spaß daran, den guten Cop zu geben, und hasst den Tratsch im Hip-Hop. Jetzt bringt er mit Body Count endlich ein neues Album heraus. Ein Gespräch.
Früher wollte sich rechtsextreme Jugendkultur vom Mainstream abgrenzen. Jetzt macht sie sich das Normale zu eigen.
Der Führungswechsel bei Nike ist konsequent. Dass das Unternehmen jetzt auf einen Insider setzt, ist eine gute Voraussetzung für ein Comeback. Aber Nike hat einen langen Weg vor sich.
Der größte Sportartikelhersteller der Welt wechselt seinen Vorstandschef aus. Ein früherer Topmanager kommt aus dem Ruhestand zurück und soll dem Adidas-Wettbewerber aus der Krise helfen
Der größte Sportartikelkonzern der Welt kämpft mit gewaltigen Schwierigkeiten und schlägt sich im Moment viel schlechter als sein deutscher Rivale Adidas. Jetzt holt er einen früheren Top-Manager aus der Rente zurück.
Bei Olympia, Paralympics und Fußballturnieren kämpfen Ausrüster wie Nike und Adidas um Sichtbarkeit. Über die Sieger und Verlierer des Sportsommers.
Die Vorständin Descours verlässt den Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach. Sie will sich nun auf ihre eigenen Interessen konzentrieren.
Die deutsche Getränkemarke Capri-Sun will zurück zum klassischen Plastikröhrli – zumindest in der Schweiz. Auch mit Blick auf den Zuckergehalt will der Hersteller nicht jede Mode mitmachen.
Puma belebt eins seiner alten Modelle wieder – und das zum richtigen Zeitpunkt. Sein Debüt feierte das Modell Palermo auf den Tribünen der Fußballstadien. Die Kolumne Sneak Around.
Der Sportartikelkonzern macht wieder gute Geschäfte. Gäbe es nur nicht die Kampagne mit Bella Hadid.
Bella Hadid wird wegen ihrer Unterstützung für Palästinenser kritisiert. Hinzu kam zuletzt eine missglückte Werbekampagne mit Adidas. Jetzt weist das Model die Vorwürfe gegen sie zurück.
Die Olympischen Spiele sind auch ein Wettbewerb der Ingenieurskunst. Wie funktionieren Hightech-Schuhe, aerodynamische Speere und modernste Schwimmanzüge? Und wie viel Technologie verträgt der Sport?
VW-Chef Blume bekam mit 10,3 Millionen Euro am meisten. Dahinter folgen die Chefs von Adidas und Deutscher Bank.
Bella Hadid wurde nach Antisemitismus-Vorwürfen aus einer Adidas-Kampagne gestrichen: Ein Sneaker soll an die Olympischen Spiele 1972 erinnern. Damals starben elf Israelis bei einem Terroranschlag. Hadid erwägt wohl juristische Schritte.
Laufclubs sind der Sporttrend des Jahres. Große Marken wie Adidas oder On verdienen daran.
Adidas hat einen Sneaker neu aufgelegt, der für die Olympischen Spiele 1972 entwickelt worden war. Die zugehörige Werbekampagne mit Topmodel Bella Hadid erntet einen Shitstorm – und soll nun geändert werden.
In dem Adidas-Ball, der bei der Europameisterschaft im Einsatz ist, ist ein Chip integriert. Er soll bei strittigen Entscheidungen die richtigen Daten liefern. Über ein Meisterstück der Ingenieurtechnik.
Der amerikanische Sportartikelkonzern hat jetzt bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen einen viel schwächer als erwarteten Ausblick gegeben. Er zeigt sich derzeit in deutlich schwächerer Verfassung als sein deutscher Erzrivale.
Während der deutsche Rivale Adidas wieder im Aufwind ist, ist Nike zum Sorgenkind der Branche geworden. Die Amerikaner haben einige falsche Entscheidungen getroffen. Brauchen sie einen neuen Chef?
Das in knalligen Farben gehaltene EM-Auswärtstrikot der deutschen Fußballelf ist ein Verkaufsschlager. Bei Männern genauso wie bei Frauen.
Adidas hatte vor einigen Wochen einen anonymen Brief bekommen, der auf mögliche Regelverstöße und falsches Führungsverhalten in China hinwies. Das hat nun Konsequenzen. Adidas will die Vorwürfe weiterhin prüfen.
Eintracht Frankfurt wird von der Saison 2025/26 an von Adidas ausgestattet. Teil der „weitreichenden Partnerschaft“ mit dem Unternehmen ist auch die Möglichkeit, am Firmen-Standort in Herzogenaurach zu trainieren.
Eintracht Frankfurt läuft künftig in Trikots von Adidas auf. Der Bundesligaklub schließt eine mehrjährige Vereinbarung mit dem Sportartikelhersteller. Die Kooperation mit Nike endet.
Engelbert Strauss ist mit Arbeitskleidung groß geworden. Jetzt steht das hessische Unternehmen als Sponsor der Fußball-EM neben Weltkonzernen. Der Mittelständler will selbst den globalen Markt erobern.
Die Auswärtstrikots der DFB-Mannschaft in pink und lila sind beliebt – besonders bei Männern. Nur wer Glück hat, kann derzeit noch eins ergattern.