Warum die Luxus-Sneaker für 500 Euro so beliebt sind
Golden Goose verkauft Turnschuhe im Vintage-Look für 500 Euro. Nun sagt das Unternehmen den Börsengang wegen politischer Unsicherheit ab. Wie viel Zukunft haben teure Turnschuhe?
Golden Goose verkauft Turnschuhe im Vintage-Look für 500 Euro. Nun sagt das Unternehmen den Börsengang wegen politischer Unsicherheit ab. Wie viel Zukunft haben teure Turnschuhe?
Bei der Europameisterschaft richten sich Millionen Augenpaare auf den Ball. Hinter ihm steht eine grandiose Geschichte der Globalisierung – dabei kommt jeder zweite Fußball aus einer einzigen Stadt.
Die Trikots des DFB-Teams sind gefragt. Weil manche Buchstaben so begehrt sind, wird im Laden einer vom Stammverteidiger per Handstreich zum Auswechselvokal: Mittlstädt muss jetzt ganz stark sein.
Trikots, Schuhe und ein Pokal: Die Europameisterschaft wird zum Wettstreit zwischen Adidas und Nike. Die Sportartikelhersteller lassen sich die Ausrüstung der Fußballmannschaften einiges kosten. Ist das zu viel?
Manager sollen „Millionen Euro“ von Lieferanten und Werbeagenturen angenommen haben.
Fußballtrikots tauchen längst nicht mehr nur beim Sport auf. Besonders Retro-Modelle sind angesagt. Was machen sie überall auf den Straßen und sogar auf Laufstegen?
Im Vorfeld der Fußball-EM hat der Wechsel des Deutschen Fußballbunds von Adidas zu Nike für viel Aufregung gesorgt. Doch stellt sich die Frage, ob sich die teuren Ausrüsterverträge für die Unternehmen rentieren.
Was ist das Geheimnis von Thomas Müllers Schuhen? Sollte man im Alter eine Molekularbiologin heiraten? Und welche Richtung schlägt Stefan Mross ein? Die Herzblatt-Geschichten.
Adidas-Chef Bjørn Gulden über den verlorenen Trikotvertrag für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die Werbung mit Florian Wirtz und den Reiz der Formel 1.
Jahrelang stritten sich Adidas und Nike um das Design von Sporthosen. Nun hat Nike vor Gericht einen Teilerfolg verbucht und kann wieder bestimmte Hosen mit Längsstreifen in Deutschland verkaufen.
Die Adidas-Aktionäre nehmen den Verlust des DFB sportlich. Und Vorstandschef Bjørn Gulden orakelt, dass Nike zu viel bezahlt haben könnte.
Adidas steht für Sport Made in Germany. Der Verlust der DFB-Elf macht Anlegern erstmals deutlich, dass die Herzogenauracher längst ein globaler Konzern sind, der viele Sportbereiche erfolgreich abdeckt. Kein Grund also, der Aktie Lebewohl zu sagen.
Besser als gedacht: Adidas meldet einen Millionengewinn aus dem Verkauf der Schuhe, die in Zusammenarbeit mit dem kontroversen Rapper Kanye West entstanden.
Die Dividende wird für Anleger immer wichtiger. Doch die Enttäuschungen nehmen zu – auch im Dax.
Seine Kritik am Ausrüsterwechsel kommt im Deutschen Fußball-Bund nicht gut an. Nun trifft sich Wirtschaftsminister Robert Habeck mit der Verbandsspitze. Dabei trägt er ein interessantes Outfit.
Vom Bolzplatz in die Chefetage: Der Turnschuh ist zum Allerweltsmodell geworden. Wie hat er das geschafft? Ein Gespräch mit Alina Fuchte, Kuratorin der Ausstellung „Sneaker“ im NRW-Forum Düsseldorf.
Nach der Kritik an der Gestaltung der Nummer 4 auf dem neuen Nationaltrikot gibt es eine schnelle Änderung. Diese ist ist beim 3:2-Sieg der DFB-Frauen in Österreich zu sehen.
Über eine bestimmte Rückennummer beim neuen Trikot der deutschen Fußball-Nationalelf wird diskutiert. Hersteller Adidas und der Deutsche Fußball-Bund reagieren. Die 44 ist nun nicht mehr bestellbar.
Der Bayerische Rundfunk kippt sein Radiofeuilleton aus dem Programm. Und das Ende der Kooperation von Adidas und DFB kommentieren unter anderem ein Dichter und ein Alphajournalist.
Plötzlich ist sie da, die EM-Euphorie im ganzen Land. Wie sehr braucht Deutschland das Fußball-Wirgefühl? Und wieso schlägt das Ausrüster-Aus für Adidas so hohe Wellen in Politik und Bevölkerung?
Die Werbevideos von Adidas haben dem Lied „Major Tom“ zu neuem Ruhm verholfen. Eine Petition fordert nun, das Lied als neue Torhymne zu spielen. In den sozialen Medien ist man begeistert.
Künftig rüstet Nike die deutsche Fußballnationalmannschaft aus. Das ist nicht der Untergang des Abendlandes.
Der DFB-Präsident ärgert sich über Habecks Kritik am Ausrüsterwechsel. Der Wirtschaftsminister kontert: „Reden immer gern, dann vielleicht auch über Sport, Tradition und Kapital und gern auch über die Förderung des Jugendsports.“
Mehr Geld für den Frauenfußball, mehr Geld für den Jugendfußball – die DFB-Entscheidung war richtig, meint Christoph Breuer. Bei der Aktionärsstruktur von Adidas sei ohnehin „nicht mehr viel von einem deutschen Unternehmen übrig“.
Dass die Nationalelf künftig in Nike-Trikots spielt, hat großen Wirbel ausgelöst. Der DFB ist verärgert über Äußerungen aus der Politik. Geschäftsführer Andreas Rettig kritisiert Robert Habeck scharf.
Stören sich deutsche Politiker wirklich daran, dass das Trikot der deutschen Nationalelf künftig in einer anderen Fabrik in Südostasien hergestellt wird, nur eben von einem amerikanischen Unternehmen?
Es ist ein Stück Heimatmärchen. Und der größte Sportverband der Welt ist kein lokaler Kegelklub - obwohl er mitunter so geführt wird.
Der DFB ersetzt seinen Ausrüster Adidas durch den Konkurrenten Nike, und Robert Habeck wünscht sich mehr Standortpatriotismus. Was ist nur aus den Grünen geworden?
Politiker hätten sich mehr Standortpatriotismus gewünscht, die Fans sind wütend: Der Wechsel des DFB von Adidas zu Nike erregt die Gemüter. Ach, wie trübe sind die Erinnerungen in dieser deutschen Fußball-Romanze.
Und jetzt auch noch die deutsche Nationalmannschaft: Die Amerikaner rüsten immer mehr Spitzenteams aus. Die heimische Drei-Streifen-Marke indes hat das Nachsehen.
Nach der überraschenden Wahl des DFB für Nike als Sponsor sprechen sich Politiker parteiübergreifend für mehr Patriotismus aus. Die Aufregung ist groß.
Adidas raus, Nike rein: Der DFB braucht Geld – das müssten sie eigentlich auch in Berlin wissen. „Standortpatriotismus“ hilft hier leider nicht weiter.
Habeck, Lauterbach, Ramelow, Rhein: Nachdem der DFB von Adidas zu Nike gewechselt ist, hagelt es aus der Politik Kritik. Doch wie viel „Standortpatriotismus“ braucht ein Nationaltrikot?
Mehr als 70 Jahre wurden die deutschen Nationalmannschaften von Adidas ausgerüstet. Für Wirtschaftsminister Habeck ist der Wechsel zu Nike kaum vorstellbar.
Überraschender Ausrüsterwechsel beim DFB: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird ab 2027 mit Trikots von Nike statt Adidas auflaufen. Der Verband spricht vom „mit Abstand besten wirtschaftlichen Angebot“. Es soll bei 100 Millionen Euro jährlich liegen,
Das Nationalmannschafts-Trikot in Pink und Lila sorgt auch mehrere Tage nach seiner Präsentation weiter für Diskussionen – und erzielt einen Rekord zum Verkaufsstart. Eine Meinung dazu hat auch Uli Hoeneß.