Grenzen guter Nachbarschaft
Die Pkw-Maut soll zwar erst 2016 kommen, schon jetzt aber fürchten Grenzregionen überall im Land großen Schaden. Es geht um Völkerverständigung – und um viel Geld.
Die Pkw-Maut soll zwar erst 2016 kommen, schon jetzt aber fürchten Grenzregionen überall im Land großen Schaden. Es geht um Völkerverständigung – und um viel Geld.
Auch im Urlaub muss man sich an Verkehrsregeln halten. Wer dies nicht tut, für den kann es ganz schön teuer werden. In manchen Fällen können Autos sogar eingezogen werden.
Eigenes Auto? Nein, danke! Neben Carsharing werden Mitfahrportale stetig beliebter. Es ist vor allem die Digitalisierung, die den neuen Geschäftsmodellen auf die Sprünge helfen soll.
An Deutschlands Straßen wird aufgerüstet: Städte und Bundesländer investieren Millionen in neue Anlagen zur Geschwindigkeitskontrolle. Die Autofahrer werden abkassiert.
Die Fälschungen beim „Gelben Engel“ haben den ADAC in die Krise gestürzt. Für den geschassten Kommunikationschef Michael Ramstetter könnte der Skandal auch ein strafrechtliches Nachspiel haben. Nun wird sein Haus durchsucht.
Welches Buch würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Genau, eins mit 448 Seiten raffinierter Lebenshilfe. Ein nostalgischer Blick in einen ADAC-Ratgeber aus dem letzten Jahrhundert.
Bei der Sendung „Deutschlands Beste“ wurde systematisch die Reihenfolge der Kandidaten manipuliert. Jetzt hat das ZDF seinen eigenen ADAC-Skandal. Hat der Betrug Konsequenzen?
Mit ihm kann man über alles reden: Über Neymar und den ADAC. Die Meinung von Claus Strunz hat Gewicht – zumindest im Frühstücksfernsehen von Sat.1. Das hat mehrere Gründe.
In drei Wochen fahren die Hessen in den Urlaub. Wer hier im Stau steckt, kann sich mit dem Gedanken trösten: Es hätte viel schlimmer kommen können.
Nach der Krise des ADAC profitieren nun seine Konkurrenten. So konnte der Auto Club Europa fast doppelt so viele Mitglieder anwerben als sonst - viele vom ADAC.
Die Bilanz des Autofahrerklubs zeigt, dass mehr als 700 Millionen Euro mit Versicherungen erlöst werden. Eine Steuernachzahlung würde den ADAC empfindlich treffen.
Der Aderlass beim ADAC geht weiter. Seit Jahresbeginn haben rund 320.000 Mitglieder wegen der Manipulationen beim Autopreis „Gelber Engel“ gekündigt - das sind rund 1,8 Prozent der Mitglieder.
Na bitte, es geht doch. Der britische Premierminister David Cameron hat trotz seiner Vorbehalte gegen Jean-Claude Juncker dem Luxemburger zur Benennung als EU-Kommissionspräsident gratuliert
Auf den Skandal folgt die Reform an den Graswurzeln: Künftig sollen im ADAC die Ortsvereine stärker das Sagen haben - ähnlich wie in einer politischen Partei.
Fernbusse sind eine Erfolgsgeschichte und die niedrigen Ticketpreise bringen auch die Bahn auf Trab. Doch der Preiskampf wird bald Opfer fordern.
Meist kommt es nach einem Bienen- oder Wespenstich oder durch Nahrungsmittelallergie: Allergischer Schock. Der ist oft lebensbedrohlich. Dagegen gibt es ein Schockmedikament. Doch selbst Notärzte reagieren oft falsch, wie ein neues Register jetzt erstmal gezeigt hat.
Der amerikanische Fahrdienst Uber will billiger sein als Taxis. Aber ist er das wirklich? FAZ.NET hat es getestet und Preise verglichen. Mit überraschenden Ergebnissen.
Von der NSA gesammelte Daten werden laut dem ehemaligen Technik-Chef der Organisation, teilweise auch amerikanischen Unternehmen zur Verfügung gestellt - auch im „nationalen Interesse“.
Auf seiner Hauptversammlung versucht der ADAC Reformwillen zu bekunden. Sogar ein Onlineportal für Whistleblower will der Club einrichten, so dass Mitarbeiter anonym ihren Frust loswerden können. Doch in Wirklichkeit bleibt alles im Vagen.
Vielfältig sind die Aktivitäten und Geschäftsfelder des ADAC - nach Ansicht von Kritikern tanzt der Automobilclub ohnehin auf zu vielen Hochzeiten. Jetzt mehren sich Indizien, dass sich der Club auf sein Kerngeschäft besinnen will. Erstes Opfer könnte der Postbus werden.
Der Vorwurf ist gravierend: Der ADAC soll ausgerechnet in seinem Kerngeschäft, der Pannenhilfe, die eigenen Klub-Mitglieder vernachlässigen. Und Kunden bestimmter Autohersteller bevorzugen.
Verein oder Unternehmen? Nach der Skandalserie plant der Autoklub eine „Reform für Vertrauen“. Wie sich die Neuausrichtung auf die lukrativen Geschäfte des ADAC auswirken wird, ist bislang unklar.
Wer am Wochenende auf der Autobahn unterwegs sein will, muss mit Verzögerungen rechnen. Weil in neun Bundesändern die Osterferien beginnen, werden die Straßen voll. Ein Verkehrschaos wird es laut ADAC aber nicht geben.
Nach den Manipulationen beim Autopreis „Gelber Engel“ verlor der Pressechef des ADAC seinen Job. Nun will Michael Ramstetter gerichtlich gegen die Kündigung vorgehen.
Sebastian Vettel will sich nicht an den neuen Klang der Motoren in der Formel 1 gewöhnen. Vor dem Malaysia-Rennen will er den „Batterie-Kram“ lieber im Handy sehen und zieht ein knappes Fazit: „Shit.“
Hat Wladimir Putin wirklich den Kontakt zur Wirklichkeit verloren? Oder nur vom Obereuropäer Jean-Claude Juncker gelernt?
Der insolvente Nürburgring hat einen Käufer. Der Zuschlag geht an den Autozulieferer Capricorn. Das Düsseldorfer Unternehmen will neben der Rennstrecke einen neuen Technologiepark hochziehen
Der ADAC kommt nicht zur Ruhe: Der Automobilclub muss nach einem Medienbericht Steuern in Höhe von fast 500 Millionen Euro nachzahlen. Die Prüfer sehen „Anhaltspunkte für eine Steuerhinterziehung“.
Nach dem Manipulationsskandal um den Autopreis „Gelber Engel“ ist die Zahl der Kündigungen beim ADAC auf 186.000 angewachsen. Es gibt aber auch Zehntausende Neueintritte.
Der ADAC will nach Präsident Peter Meyer auch den umstrittenen Geschäftsführer Karl Obermair loswerden. Ihm dürfte eine ordentliche Abfindung winken.
Im Durchschnitt seien die Benzinpreise in Frankfurt höher als etwa in Wiesbaden, sagt der ADAC. Beim Konkurrenten AvD weiß man auch, warum das so ist.
Der steigende Ölpreis lässt die Benzinpreise anziehen. Apps und Internetportale können helfen, die günstigsten Tankstellen zu finden. Die Dienste haben aber auch Nachteile.
Er fährt in einem von 43 Millionen PKW. Das war es schon, was man über den deutschen Autofahrer weiß. Wer ist er? Was will er? Und wieso meint der ADAC, ihn zu kennen?
In München geht die Sonne unter, in Leipzig geht sie auf. Und am Entwicklungszentrum in Weissach gibt es Zoff mit Anwohnern, die ein Parkhaus verhindern wollen.
Nun hat der ADAC den zweiten Prüfbericht vorgelegt. Und das Ergebnis bestätigt den Verdacht: Nicht nur 2013, sondern auch in den Jahren davor hat der ADAC die Reihenfolge bei ihrem Autopreis manipuliert.