Wo Europa noch eine Chance hat
Auch der Digitalmarkt ist langsam, aber sicher verteilt. Fachleute sehen die Chancen für deutsche Start-ups primär in zwei Branchen – in denen Deutschland einen Startvorteil gegenüber anderen Ländern hat.
Auch der Digitalmarkt ist langsam, aber sicher verteilt. Fachleute sehen die Chancen für deutsche Start-ups primär in zwei Branchen – in denen Deutschland einen Startvorteil gegenüber anderen Ländern hat.
Ob für Künstler, Zoos oder U-Boothersteller: Acrylglas lässt sich in höchst unterschiedliche Formen bringen. Fast alles ist möglich.
Von Quantencomputern über Ernährung bis hin zum Leben auf anderen Planeten: Studiengänge für die Gestalter von morgen gibt es reichlich. Ein Überblick.
Das Digitale ist nichts, was Ingenieure Schritt für Schritt entwickeln und kontrollieren. Es ist ein radikaler Bruch, folgenreicher als alle technischen Revolutionen der letzten 200 Jahre. Ein Gastbeitrag.
Ein Freiburger Verein produziert mit einem 3D-Drucker Visiere für Menschen, die diesen Schutz dringend brauchen. Ein Besuch in der Stadtbibliothek.
Annemarie Große Frie ist so etwas wie die Cheftüftlerin im Siemens-Konzern. Sie hat die schwierige Aufgabe übernommen, ihre Forschungsabteilung nach der Abspaltung des Energiegeschäftes neu auszurichten.
Gehirn-Doping und Hightech-Prothesen sollen unser Leben besser machen. Was davon ist noch Spinnerei – und was schon Realität? Ein Überblick.
Europas „Ariane 6“ ist nicht nur eine Antwort auf Elon Musk, sondern auch auf einen veränderten Markt im Geschäft mit Satellitenstarts. Eine Rakete muss heute mehr können, aber auch anders gebaut werden. Ein Werksbesuch von Ulf von Rauchhaupt.
Die Römerstadt Arles in der Provence entwickelt sich – mit Hilfe einer Schweizer Milliardärin – zum modernen Zentrum für Kunst und Kultur, wo sich nicht nur Intellektuelle aus der Hauptstadt gerne treffen. Das gefällt nicht allen.
Die Zwischentöne fehlen, das Zwischenmenschliche erst recht: Corona verändert auch die Kreativbranche. Drei Designer über ihre Arbeit in der Krise, das Studio als magischen Ort und die neue Normalität.
Zeit für neue Inhalte für Instagram, denkt sich wohl gerade Mark Zuckerberg. Der Facebook-Chef will die GIF-Plattform Giphy übernehmen. Und freut sich zugleich, dass ein angedachter Kauf in der Vergangenheit nichts geworden ist.
Corona-Not macht erfinderisch: Um die Türen nicht unnötig anzufassen, hat eine Schule in Mittelhessen mit Hilfe eines 3D-Druckers einen fast kontaktlosen Öffner kreiert.
Die türkische Regierung kann in der Corona-Krise keine profunden Initiativen ergreifen, behindert aber Aktionen der Opposition. Wer unterdessen mal wieder rauskommen will, wird nach einem „Like“ abgeholt auf die Wache.
Medizintechnik war nie wichtiger. Aber sie umfasst mehr als Beatmungsgeräte.Was passiert hier, wer macht so etwas – und wie lauten die großen Themen jenseits von Corona? Fünf Spezialisten, fünf Porträts.
Am höchsten jüdischen Feiertag wollte Stephan B. in Halle ein Massaker anrichten. Insgesamt wollte er 68 Menschen ermorden. Nun liegt die Anklage vor.
Nach Wochen des Lockdown ist langsam Licht am Ende des Tunnels zu erkennen. Doch die Corona-Krise wird viele Bereiche der Wirtschaft dauerhaft prägen – im Guten wie im Schlechten. Ein Blick in die Zukunft.
Ingenieure, Forscher und Autobauer sind dabei, improvisierte Beatmungsgeräte für Corona-Patienten herzustellen. Aber es gibt einige Hürden bei der Fertigung.
In der Hauptstadt hat sich 30 Jahre nach der Wende eine rege Designszene etabliert. Wir haben elf Kreative in ihren Studios besucht.
Das Material der Wahl im Kampf gegen den unsichtbaren Feind ist in diesen Tagen der vielgeschmähte Kunststoff. Wer jetzt immer noch meint, Plastik sei eine Erfindung des Teufels, der mache mal ein Gedankenexperiment.
In der Frankfurt International School entstehen Visiere gegen Tröpfchen – aus dem 3-D-Drucker. Dahinter steht eine Initiative, die sich dem Kampf gegen das Virus verschrieben hat.
In Munderfing werden die Gedichte des österreichischen Dichters Thomas Bernhard gedruckt und vertrieben. Warum der Verleger Heiner Gann jetzt auch „individualisierte Gesichtsschilder“ verkauft.
Seat baut Scheibenwischer um, Peugeot rüstet ein Werk nach, sogar die Formel 1 hilft mit: Alle möglichen Firmen bauen jetzt Beatmungsgeräte. Aber Sauerstoff heilsam in eine entzündete Lunge zu leiten ist kompliziert.
Die Deutschen beherrschen wohl auch die Kunst, im richtigen Moment umzuschalten. Das zeigt gerade die Corona-Krise. So unbeweglich sind wir also gar nicht.
Viele Mittelständler haben noch keine Digitalstrategie. Der Branchenverband Bitkom findet das fahrlässig: Sie setzten damit ihre Existenz aufs Spiel.
Die EU-Staaten haben sie bislang vergeblich um Hilfe durch den sogenannten Zivilschutzmechanismus gebeten. In der Allianz ist die Solidarität für Spanien und Italien offenbar größer.
Die Serie „Westworld“ entführt in eine Welt, in der die Menschen böse und die Maschinen gut sind. Hier werden Fragen der Moral ganz neu gestellt. Spannend und phantastisch inszeniert ist die Geschichte auch.
Nach einer starken Woche verlieren die Aktienmärkte in Amerika und Deutschland wieder wegen der Furcht vor Risiken. Die Londoner Börse bricht angesichts der Corona-Infektion des britischen Premiers ein.
Szenen wie aus einer Kriegswirtschaft: In der Corona-Krise produziert die Industrie, was gerade benötigt wird. Autohersteller sollen Atemmasken und Medizintechnik liefern. Geht das so einfach?
In Amerikas leeren Autofabriken könnten bald Beatmungsgeräte produziert werden. Auch in anderen Ländern geht man diesen Weg.
Sie ist das Flaggschiff eines Leselandes: Die Stadtbibliothek Oodi in der finnischen Hauptstadt Helsinki hat sich unentbehrlich gemacht. Wer sie besucht, weiß, warum.
Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck trotzt der Krise und blickt optimistisch auf das Jahr – sofern das Coronavirus mitspielt. An interessanten Projekten forscht der Dax-Konzern derweil unablässig weiter.
Roboter werden uns nicht ersetzen – das glaubt zumindest die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer. Dabei prognostizieren Fachleute tiefgreifende Veränderungen.
Was mit Kunststoffen, Metallen und Stammzellen schon lange gelingt, lässt sich nun auch für Glas nutzen. Wie die additive Fertigung die Verarbeitung eines der ältesten Werkstoffe der Menschheit revolutioniert.
Die Architekturklasse der Frankfurter Städelschule ist ein Weiterbildungskurs für gelernte Baukünstler aus aller Welt. In der Stadt ist sie kaum bekannt. Das soll sich ändern.
Stefanie Harig und Marc Alexander Ullrich gründeten die Galeriekette Lumas, um die Kunst zu demokratisieren. Dann verkauften sie. Vor einem Jahr haben sie ihr altes Unternehmen wieder übernommen. Was kommt nun?
Michelle Marie Scholl studiert in Wiesbaden an der Hochschule Rhein-Main Architektur. Sie liebt die Altbauten der Stadt. Warum es sie trotzdem ins Ausland zieht, verrät sie im Kurz-Interview.