Denken Sie etwas deutlicher!
Die Menschen verständigen sich mit Worten, Gesten, Mienen. Das war schon immer so. Aber muss es auch so bleiben? Oder können wir bald unsere Gedanken und Gefühle direkt senden?
Die Menschen verständigen sich mit Worten, Gesten, Mienen. Das war schon immer so. Aber muss es auch so bleiben? Oder können wir bald unsere Gedanken und Gefühle direkt senden?
Perfekte und versehrte Körper: Die Kunsthalle Tübingen untersucht verschiedene Formen hyperrealistischer Skulpturen - und zeigt gleichzeitig das Auf und Ab unseres Hangs zum hyperrealistischen Menschenbild.
Mit dem 3-D-Drucker kann jeder zuhause Waffen produzieren. Im Gespräch mit FAZ.NET fordert die deutsche Polizeigewerkschaft die Politik zum Handeln auf.
Ein Gericht in den Vereinigten Staaten hat die Veröffentlichung von Konstruktionsplänen für Schusswaffen aus 3D-Druckern vorerst untersagt. Cody Wilson aus Texas, dessen Unternehmen genau solche Baupläne publik gemacht hat, will dennoch nicht klein beigeben.
Ein Gericht in Seattle hat den Download zum 3-D-Druck von Waffen vorerst verboten. Doch hält das den „Crypto-Anarchisten“ Cody Wilson wirklich auf? Er glaubt an seinen Sieg und beruft sich auf die Meinungsfreiheit.
Mit zwei Kindern im Fahrradanhänger den Berg hoch – wie anstrengend! Zwei Tüftler bauten kurzerhand einen Motor in den Hänger. Seither geht es bergauf. Nicht nur für gestresste Mamis.
Die Kanzlerin ist außer Haus, da darf Ihr zweiter Mann den Chef geben. Wer heute einen heißen Gewinn absahnen könnte, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Eine Organisation wollte Pläne veröffentlichen, mit denen sich Waffen per 3-D-Drucker herstellen kann. Ein Gericht hat das Vorhaben gestoppt. Doch das könnte längst zu spät sein.
Cody Wilson hat etwas für Pistolen übrig und will, dass jeder den Finger am Abzug haben kann. Deshalb stellt er Anleitungen für den 3-D-Druck ins Netz – und kommt damit durch.
Waffen sind in Amerika fast überall erhältlich, nun auch rechtmäßig im Internet als Datei. Ausdrucken kann sie sich dann jeder zu Hause.
Die Deutsche Bank baut 7.000 Stellen ab, T-Systems 6.000 und Eon/Innogy 5.000. Trotz spektakulärer Stellenstreichungen herrscht auf dem Arbeitsmarkt großer Optimismus. Wie passt das zusammen?
Jahrzehntelang haben sich Geschäftsmodelle kaum geändert. Jetzt ist das anders, aber: Vielen Unternehmen fehlt die Zeit – und das Geld.
Anders als Beate Uhse kommt Orion mit den Umbrüchen im Handel gut zurecht. Teures Sexspielzeug soll neue Kunden locken. Deshalb investiert auch Orion in Forschung und Entwicklung.
Bundeswirtschaftsminister Altmaier beschwört zur Eröffnung der Cebit die Innovationskraft der Künstlichen Intelligenz. Auf einen prominenten Gast muss der Minister allerdings verzichten.
Die Digitalrevolution hat vergessen lassen, wie der 3D-Druck Leben und Arbeiten umkrempelt. Das dürfte sich schnell ändern. Denn die Möglichkeiten dieser additiven Fertigungstechnik scheinen unbegrenzt zu sein.
Wie verändert sich die Kunst, wenn Computer kreativ werden? Das NRW-Forum Düsseldorf widmet sich den Bilderwelten Künstlicher Intelligenz – und stellt nur mit wenigen Stücken existentielle Grundannahmen auf den Kopf.
Die Letitia Gallery in Beirut stellt derzeit Werke von Ahmed Badry aus. Was der Künstler in einer Schweizer Kunstgießerei lernte, setzt er nun in eigenen, neuen Design-Objekten um. Mit seinen Werken öffnet er den Raum für Gedankenspiele.
Hohe Schuhe sind auf keinen Fall gesund. Deswegen setzen Designer auf personalisierte High Heels – und gewinnen so Meghan Markle als Kundin. Den Service gibt es aber auch für Normalsterbliche.
Ein Bierkasten mit Rädern oder ein sprechender Roboter aus dem 3D-Drucker: Make Rhein-Main zeigt jede Menge außergewöhnliche Bastler-Ideen. Vor allem ein Projekt zieht ganz besonders viele Menschen an.
Im Frankfurter Geschäftsleben ist viel Bewegung: Suitsupply kommt nach Frankfurt und macht den etablierten Anzugherstellern Konkurrenz. Die Schweizer Straße bekommt ein Café Wacker.
Am Anfang steht eine Idee, wenig später hält man das Produkt in der Hand: 3D-Druck hat Charme. Das entdecken nun auch Hochschulen – und nicht nur die für Maschinenbau.
Die Bau-Nachfrage in Deutschland ist so groß wie seit 21 Jahren nicht mehr. Dennoch ist die Branche in vielen Teilen überholt, es fehlt an Vorreitern. Und: Den Markt haben längst ausländische Unternehmen übernommen.
Dem Dax ist an Christi Himmelfahrt wieder der Sprung über die Marke von 13.000 Punkten gelungen. Positive Vorgaben aus Amerika sorgen für gute Stimmung an der Börse.
Sicher verschlüsselt, nicht zu hacken: So arbeiten Geheimdienste und Codeknacker, um trotzdem an Daten zu gelangen, die kryptologisch nicht angreifbar sind.
Eine der traditionsreichsten Truppen der Welt wird zur Avant-Garde: Computer und 3-D-Drucktechnik machen den frühbarocken Kopfschutz der päpstlichen Leibwache komfortabler.
Es ist soweit: Künstliche Intelligenz kann sich fortpflanzen. Die Evolution der Dinge. Was kommt wohl raus, wenn sich KI und Roboter zum Dreier mit dem 3D-Drucker treffen? Eine Glosse.
Die Hannover Messe gilt als Schaufenster für die Arbeitsrealität der Zukunft. Jetzt geht es um die schrittweise Weiterentwicklung von Industrie 4.0. Auch hier könnte Deutschland zum führenden Exporteur werden.
Hochglänzend und perfekt das eine, unvollkommen und archaisch das andere. Es ist kein Zufall, dass die beiden gegensätzlichen Materialien im Moment überall auftauchen.
Roboter arbeiten als Lehrer und pflegen Kranke. Da bleibt für den Menschen nicht viel übrig, heißt es. Von wegen.
Sneaker sind nicht mehr nur ein modischer Hingucker. Wer mit ihnen spekuliert, kann Tausende Euro verdienen. Wir erklären, wie das funktioniert.
Rem Koolhaas hat in Paris für die Kunststiftung der Galeries Lafayette ein altes Haus zur Zukunftsbühne umgebaut. Die neuen Räume sind zukunftsweisend – ganz ohne Größenwahn.
Wo entstehen neue Arbeitsplätze, wo werden Stellen abgebaut? Die F.A.Z. hat in einem großen Überblick die Zahlen zusammengetragen. Die zeigen deutlich: Gute Zeiten für Arbeitnehmer.
Die Dokumentationsreihe „Das Geheimnis der verlorenen Meisterwerke“ begleitet Experten bei der Rekonstruktion von Kunst. Ihr Ziel wirkt beinahe vermessen.
Understatement – für 300 Euro und mehr: Mit hauchdünnen Metallbrillen hat sich Mykita einen Namen gemacht. Jetzt experimentieren die Berliner mit Gestellen aus dem 3D-Drucker.
Kicker und 3D-Drucker, Werkstatt und Multimedia-Bibliothek, Relax-Ebene und flexiblen Arbeitsplätzen – all das findet man im neuen Innovationszentrum von Merck in Darmstadt. Warum, erklären der Architekt Jochen Renner und der Zentrumsleiter Michael Gamber.
Die Concorde war ihrer Zeit voraus. Nun machen sich mehrere Unternehmen daran, ein neues Überschallflugzeug zu bauen. Besonders ein Start-up kündigt schon Konkretes an.