Schmeicheln als Kriegswaffe
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Europa soll durch den digitalen Euro unabhängiger werden, sagt die Europäische Zentralbank. Stattdessen weckt das Projekt alte Ängste – und ruft Geschäftemacher auf den Plan.
Der Siebenundzwanzigjährige war in der vergangenen Woche tot aufgefunden worden. Nun äußern sich seine Angehörigen. Zimmermann war mit Videos über das Tourette-Syndrom und seinen Umgang damit bekannt geworden.
Selenskyj schwört sein Volk auf eine schmerzhafte Vereinbarung ein. Doch wie blicken die Menschen in Kiew auf die 28 Punkte? Und wie auf ihren eigenen Präsidenten?
Alle sprechen darüber, wie wichtig KI-Kompetenzen im Job sind. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, worauf es für Berufseinsteiger, Arbeitnehmer und Unternehmen jetzt ankommt.
Im Internet haben Debattenshows zunehmend Zulauf. Um tiefschürfende Gespräche geht es dabei aber nicht – sondern ums „Clipfarming“. Was steckt dahinter? Und warum haben sie solchen Zulauf?
Meta feiert in einem Kartellstreit mit der US-Regierung einen Erfolg auf der ganzen Linie – und kommt noch glimpflicher davon als unlängst Google. Das dürfte auch anderen „Big Tech“-Konzernen Hoffnung in ihren Kartellverfahren machen.
Wind und Regen: Wer im Herbst im niederländischen Nordwijk surfen will, muss sich warm anziehen. Dafür hat man die Wellen für sich.
Weltweit kommt es zu Jugendprotesten. Die Generation Z begehrt auf gegen Korruption, Ungleichheit und Stillstand. Was kann die Bewegung erreichen?
Ein Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine. Ausgerechnet Gelder für den Schutz von Energieanlagen sollen unterschlagen worden sein. Der Kreis der Verdächtigen reicht bis in Selenskyjs Umfeld.
Kunst, die man essen kann: Patissier Amaury Guichon verzaubert mit Schokoladenskulpturen, die Drachen, Raketen oder Teekannen täuschend echt nachbilden. Millionen folgen ihm online – für eine Prise Staunen und süße Entspannung.
In der Türkei interessieren sich immer mehr junge Leute für das Christentum – und wollen konvertieren. Das hat mit der Politisierung des Islams zu tun.
Nach dem Juwelendiebstahl wird mehr über die mutmaßlichen Täter bekannt. Sie waren offenbar eher Dilettanten – einer der Verdächtigen war mal Social-Media-Star und will nicht mal gewusst haben, dass er in den Louvre einbrach.
Donald Trump hat der CBS-Sendung „60 Minutes“ ein Interview gegeben. Wie dieses für die Zuschauer bearbeitet wurde, ist verräterisch.
Eine Studie der Brenner Stiftung wirft Formaten wie „MrWissen2Go“, „DIE DA OBEN!“ und „Deutschland3000“ Wirklichkeitskonstruktionen vor. Sie gäben an, nur hier sei die Wahrheit zu erfahren und - mischten Meinungen mit Fakten.
„Ich hatte Rückenschmerzen. Es stellte sich heraus, das war ein bösartiger Tumor“: Der Moderator Pierre M. Krause kehrt nach einem Jahr ins Fernsehen zurück. Der Grund für seine Abwesenheit war eine schwere Krankheit.
Das Bundesforschungsministerium will den Vorstand der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung neu besetzen. Dagegen formiert sich in Deutschland und Polen Widerstand. Geht es nur ums Parteibuch?
In Paris stehen acht Männer und zwei Frauen vor Gericht. Sie sind angeklagt, Brigitte Macron zu mobben: Im Internet wird ihr unterstellt, sie sei transsexuell, pädophil und habe die Identität ihres Bruders angenommen.
Christliche Influencer bekommen auch in Deutschland immer mehr Zulauf. Ihre Botschaften reichen von liberalen Thesen bis zu neurechten Provokationen nach dem Vorbild von Charlie Kirk.
Streaming-Anbieter dominieren den Markt, klassische Sender verlieren Einfluss. Auf den Münchner Medientagen zeigt sich, wie Kooperationen und Marktdruck die Branche prägen. Und wer heute Herr der Fernbedienungen ist.
Video von Youtube-User Alberse MTB.
Mit 18 wird Daniel Naroditsky Großmeister. Im Internet bringt der Amerikaner hunderttausenden Zuschauern Schach näher. Zwei Wochen vor seinem 30. Geburtstag ist er unerwartet gestorben.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr Militär, mehr Atomkraft, weniger Ausländer: Mit einem neuen Koalitionspartner gilt die Wahl Sanae Takaichis zur ersten japanischen Ministerpräsidentin als sicher.
Die Rheinhessen hoffen im Spiel gegen Bayer Leverkusen auf Erfahrung aus der Vorsaison. Nach den Erfolgen in der Conference League will der Klub auch auf nationaler Ebene wieder Fuß fassen.
Schlechte Arbeitsbedingungen und immer seichtere Bücher: ein Reisebuchautor packt aus.
Die neue Video- und Social-Media-KI Sora 2 von Open AI war bisher nur in Nordamerika, nicht aber in Europa zugänglich. Seit wenigen Tagen kann man die KI jedoch auch hierzulande über Zweitanbieter nutzen. Was die KI kann.
Für Youtube im Querformat wandelte Sora 2 die Szene und den Dialog ab.
Dem Hamburger Youtuber wird laut einem Medienbericht Drogenbesitz vorgeworfen. Dem Auswärtigen Amt ist der Fall bekannt. Simon Desue gilt als einer der ersten Youtube-Stars Deutschlands.
Fußballprofi Felix Nmecha zelebriert seinen Glauben, pflegt Kontakte zu Evangelikalen und teilt streitbare Meinungen in den sozialen Medien. Warum fällt der Umgang damit so schwer? Und wo liegt die Gefahr?
Immer öfter surren Drohnen, von Hobbyfliegern gesteuert, durch die Luft. Diese Pflichten sollten sie kennen.
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.
Klassischer Musik einen filmischen Ausdruck zu geben, ist das Lebenswerk des Regisseurs Brian Large. Manche seiner Aufnahmen schrieben Geschichte. Nun hat er eine Autobiographie vorgelegt, die man nicht aus der Hand legen will.
Youtube zahlt 22 Millionen Dollar an Donald Trump. Der Konzern, der einst aus guten Gründen das Konto des US-Präsidenten sperrte, kapituliert und reiht sich ein in die Phalanx der Feiglinge und Autokratie-Profiteure.
Nachdem Donald Trumps Anhänger im Januar 2021 das US-Kapitol gestürmt hatten, sperrten Online-Plattformen Accounts des Präsidenten. Trump klagte – und erhält nun von YouTube eine Millionenzahlung.