Whatsapp in der Klinik
Whatsapp und andere Smartphone-Apps sind in Krankenhäusern nützliche Assistenten. Ärzte können Befunde und Diagnose schnell untereinander austauschen. Doch wie steht es um den Datenschutz?
Whatsapp und andere Smartphone-Apps sind in Krankenhäusern nützliche Assistenten. Ärzte können Befunde und Diagnose schnell untereinander austauschen. Doch wie steht es um den Datenschutz?
Dass Facebook nach den Ankündigungen von Mark Zuckerberg auf der F8-Konferenz auch zur Dating-Plattform wird, zeugt nicht unbedingt vom Innovationspotential des Monopolisten der privaten Vernetzung.
Der Traum, WhatsApp an Facebook zu verkaufen, die Kernidee des Chatdienstes aber am Leben zu erhalten, ist gescheitert. Im Streit mit Mark Zuckerberg um Datennutzung und Verschlüsselung gibt WhatsApp-Gründer Jan Koum jetzt auf.
Trotz des Datenskandals zeichnet sich nicht ab, dass Facebook seine Rolle als Mega-Netzwerk einbüßt. Dabei gibt es längst Ideen, wie sich die Macht des Social-Media-Konzerns brechen ließe.
Fünf Männer sollen 2016 in Pamplona gemeinsam eine Achtzehnjährige vergewaltigt haben. Ihre Anwälte taten dann alles, um die Glaubwürdigkeit des Opfers zu erschüttern. Verschwindet die „Macho-Kultur“ in Spanien einfach nicht?
„Die Fusion von Facebook und Whatsapp muss rückgängig gemacht werden“, heißt es aus der Fraktion. Doch nicht alle Experten sind von dem Vorschlag begeistert.
Besonders unter jungen Menschen erfreut sich Whatsapp großer Beliebtheit. Zu jung dürfen zumindest die europäischen Nutzer künftig aber nicht sein.
Kanadas Premierminister demonstriert in Paris seine Sympathie zu Emmanuel Macron – und wirbt für ein umstrittenes Projekt. Frankreich kündigt derweil an, neue Wege der Kommunikation gehen zu wollen.
Beliebte Reiseziele erheben Eintrittsgeld, so kennt man es seit Jahren. Japan macht es anders, Facebook auch – und VW sowieso.
„Verstörend und völlig inakzeptabel“ nennt der Integrationsminister von Nordrhein-Westfalen eine Aufführung zum „Tag der Gefallenen“ in der Herforder Ditib-Moschee. Kinder waren dort in Militäruniformen und mit Spielzeuggewehren marschiert.
Wem die Datenaffäre bei Facebook zu blöd wird, der kann mit ein paar Klicks sein Profil löschen. Es gibt Alternativen – aber können sie das größte Netzwerk der Welt ersetzen?
Lokale Nachbarschaftsportale wie Nebenan.de sind das Gegenmodell zu Facebook und wachsen rasant. Auf einmal entwickelt auch die vor Jahren zugezogene Frankfurterin neue Heimatgefühle.
Smartphones sind ein fester Bestandteil des Alltags – auch im Büro. Viele Arbeitgeber stört diese Ablenkung. Und sie kann im schlimmsten Fall sogar zur Kündigung führen.
Der Facebook-Skandal zeigt: Wer im Netz ist, hat die Kontrolle über seine Daten verloren. Jetzt sind neue Spielregeln für die Bewahrung der Privatsphäre gefragt. Eine lautet: kein Login über Facebook nutzen.
Die Türkei wähnt sich politisch und wirtschaftlich in der Weltspitze, dabei ist sie nur in betrügerischem Nationalismus führend. Der Vorstandsvorsitzende einer neuen Bank beherrschte dieses Spiel meisterhaft.
Facebook steckt in der wohl größten Krise seiner Geschichte. Nachdem er bisher schwieg, will sich nun auch der Gründer äußern. Derweil wächst die Kritik.
Hilfe, unser Sohn hat uns Eltern gekündigt. Per Twitter. Wo hat der Lümmel sich das bloß abgeschaut?
Seit einer Woche können Reisende Schmutz im Darmstädter Hauptbahnhof über den Dienst Whatsapp schnell melden. Die Bahn testet das Meldesystem bereits in Berlin.
Bei Reedereien wie bei den Passagieren liegt das Prinzip des all inclusive im Trend. Doch wann lohnt es sich und was ist enthalten? Ein Selbstversuch.
Verwendet das größte soziale Netzwerk der Welt Ideen anderer unrechtmäßig? Ein Smartphone-Pionier wirft ihm das jedenfalls vor. Die Antwort von Facebook folgt prompt.
Facebook, Whatsapp und Instagram: Junge Leute sind ständig online. Viele Erwachsene besorgt das. Doch wo beginnt die Sucht – und wie gefährlich ist das Dauerdaddeln?
Soziale Netzwerke sind aus dem Leben von Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Für manche werden sie aber immer mehr zu einer großen Gefahr.
Tomaten vor der Linse: Wie lebt, arbeitet und konkurriert ein Paar, wenn beide ihren eigenen erfolgreichen Food-Blog betreiben? Ein Besuch bei Mirja Hoechst und Jens Glatz.
Google entwickelt einen Chat-Bot, der uns die lästige Whatsapp-Kommunikation abnehmen soll. Auch wenn er bereits auf Kalender und Ortsdaten zugreifen kann: Die Möglichkeiten des Programms sind noch nicht ausgereizt.
Wir versorgen Sie über Ihren Lieblingsdienst mit den wichtigsten Nachrichten zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang. Whatsapp, Telegram und Facebook Messenger – So erhalten Sie die kompakte Übersicht kostenlos.
Smartphones, Konsolen und Computer sind in allen Altersklassen präsent. Trotzdem scheint der Medienkonsum von Kindern nicht so hoch wie oft befürchtet. Kann uns das beruhigen? „Die Debatte“ beschäftigt sich im Livestream mit der digitalisierten Kindheit.
Nach der angeblichen Einigung beim Thema Flüchtlingspolitik herrscht allgemeine Verwirrung. Was denn jetzt: Wiedereinstieg in den Familiennachzug – oder Abschaffung? Mehr dazu steht im FAZ.NET-Countdown.
Im Privatleben schreibt fast jeder Kurznachrichten mit Whatsapp. Jetzt verändern Chat-Programme wie Slack auch die Kommunikation im Büro. Klingt einfach, wirbelt aber manches durcheinander.
Jörn Berker lebt wie im Jahr 2003: ohne Facebook, Whatsapp und iPhone. Das findet er auch noch gut.
Haben Sie schon einmal illegal einen Film gestreamt? Forscher haben nun untersucht, wie sich die Deutschen im Internet verhalten – und ziehen überraschende Schlüsse
Nachrichten gehen im Minutentakt ein, das Handy summt permanent - auch nachts. Smartphones und Internet bringen Risiken und Gefahren ins Leben von Jugendlichen.
In der Wissenschaft tobt ein Streit: Hat sich der Islam radikalisiert oder islamisiert sich die Radikalität? Der Osnabrücker Islamwissenschaftler Michael Kiefer spricht im Interview über die Scheindebatte.
Vor 20 Jahren trat das Postgesetz in Kraft: Das Briefmonopol der Deutschen Post sollte damit schrittweise gebrochen werden - für mehr Wettbewerb, zum Vorteil der Verbraucher. Hat das funktioniert?
Ein Smiley ersetzt viele Worte – mittlerweile gibt es ungefähr 2600 Emojis. Doch wer entscheidet eigentlich über die Symbole? Und welches kommt demnächst? Ein wichtigste Komitee sitzt in Zürich.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen aus China. Ein Forum, in dem diese Frage hätte besprochen werden können, gibt es bis heute nicht, klagt der deutsche Botschafter.
Die Gefahr durch islamistischen Terrorismus ist nach wie vor groß. Welche Konsequenzen wurden aus dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz gezogen? FAZ.NET gibt einen Überblick.