Whatsapp und Instagram sollen bald anders heißen
Das Soziale Netzwerk hat seine beiden Erfolgsschlager nicht selbst entwickelt. Deshalb ist die nun geplante Umbenennung umstritten.
Das Soziale Netzwerk hat seine beiden Erfolgsschlager nicht selbst entwickelt. Deshalb ist die nun geplante Umbenennung umstritten.
Das Frankfurter Start-up Lyra will digitale Zahlungen über den Kurznachrichtendienst von Facebook anstoßen und mit dieser Dienstleistung kräftig wachsen.
Daimler hat Mitarbeitern gekündigt, die Hakenkreuz-Bilder verbreitet haben. Jetzt legt der Vorstandschef nach und attackiert rechte Umtriebe in der Belegschaft.
Es beginnt mit einer Skulptur und ihrem Bild, das sich als mörderische „Momo“ über soziale Medien und Messenger verselbständigt: eine Gruselfigur aus dem Internet, ihr Weg und ihre Geschichte.
Als Gebäck, als Hut, als Emoji: Kot ist in Südkorea omipräsent. Warum man dort eine andere Beziehung zum Häufchen hat.
Italienische Behörden waren auf die Verdächtigen aufmerksam geworden, nachdem diese an der Seite von von Russland unterstützten Separatisten in der Ostukraine gekämpft hatten.
Vergangene Woche wurde Ali Bashar zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Unbeteiligt und ausdruckslos hat er den Prozess verfolgt. Eine Rekonstruktion.
Konzernchef Mark Zuckerberg will eine eigene Digitalwährung herausgeben. Für die Nutzer könnte das eine bequeme Sache werden. Währungshüter aber sind alarmiert.
Der Berliner Kurfürstendamm ist ein Hotspot für Raser und Poser. Es gibt viele Zuschauer und damit auch eine große Bühne. Und es gibt die Polizei, die das unterbinden will.
Keine Sprachnachrichten bei Whatsapp, und auf Instagram wurden keine Bilder mehr hochgeladen: Mehrere Plattformen des Facebook-Konzerns hatten am Mittwoch mit Störungen zu kämpfen. Auch ein Konkurrent hatte Probleme.
Konzernchef Mark Zuckerberg sorgt mit seiner digitalen Währung „Libra“ in der Finanzwelt für Unruhe. Die Vorbilder für das Projekt kommen ausgerechnet aus China.
Werbung anhand eines persönlichen „Scores“: Die japanische Messenger-App „Line“ gibt ihren Nutzern Punkte – für „bessere“ Angebote.
In Frankfurt rollt es sich mehr oder minder gut auf Elektrorollern durch die Straßen und die Stadt steht kurz vor einem neuen Hitzerekord. Das und was sonst noch wichtig ist in der Region, lesen Sie in der FAZ.NET-Hauptwache.
Ist im digitalen Zeitalter Kontakt zwischen Lehrern, Schülern und Eltern noch ohne Whatsapp möglich? Der hessische Datenschutzbeauftragte warnt vor den Folgen.
Wie Bitcoin, nur ohne Kursschwankungen: Facebook stellt eine Digitalwährung vor, die Milliarden Menschen nutzen sollen.
Seit Jahren will die Bundesnetzagentur erreichen, dass Googles Gmail als Telekommunikationsdienst angemeldet wird. Nun haben Europas höchste Richter entschieden.
Whatsapp und Google erleichtern uns das Leben. Doch ihr wahrer Wert für die Wirtschaft lässt sich nur schwer messen. Ökonomen suchen jetzt nach Möglichkeiten.
Die Deutschen vertrauen der Digitalkompetenz deutscher Behörden nicht und vor allem Ältere fühlen sich im Internet unsicher. Dagegen sind fast alle Jugendlichen im Internet unterwegs. Das zeigen zwei neue Studien.
Bei Whatsapp haben Hacker eine Sicherheitslücke genutzt, um eine Überwachungssoftware auf Smartphones zu installieren. Der Messengerdienst teilte mit, die Lücke sei mit dem jüngsten Update geschlossen worden. Seine Kunden rief das Unternehmen auf, die App umgehend zu aktualisieren.
Bei dem Messenger gab es über Tage eine Sicherheitslücke zur Überwachung auf Smartphones. Whatsapp schaltete sogar amerikanische Regierungsbehörden ein.
Noch in diesem Jahr sollen Nutzer über Whatsapp bezahlen können. Gesteuert wird das Projekt bald von London aus – eine gute Nachricht für die Stadt angesichts des anstehenden Brexits.
Die zahlreichen Datenaffären zwingen Mark Zuckerberg, eine neue Marschrichtung für Facebook vorzugeben. Er verspricht „fundamentale Veränderungen“ seiner Produkte – und weiß, dass er viele Zweifler hat.
Das größte soziale Netzwerk der Welt legt überzeugende Geschäftszahlen vor. Dem Gründer hilft das – gegen all die Kritik.
In den Vereinigten Staaten findet die Idee, die Internetriesen zu zerschlagen, über Parteigrenzen hinweg Anhänger. Aber es gibt gewichtige Gegenargumente.
Jedes Jahr wandern Zehntausende Deutsche aus und versuchen den Neustart in Südamerika oder auf Mallorca. Manche von ihnen werden sogar berühmt – zumindest ein bisschen. Was ist ihr Antrieb? Ein Besuch bei „Panama-Kalle“.
Wer sich von Facebook trennen will, muss sich auch von Whatsapp verabschieden. Das fällt nicht leicht. Aber es gibt sie, die sichere und leistungsfähige Alternative.
Nach dem Willen von Innenminister Seehofer bekommt der Verfassungsschutz schon bald neue Kompetenzen: Messenger-Dienste sollen durchsucht und auch die Daten von Kindern gespeichert werden dürfen.
Nach den Klausuren kommt die Kür: Doch was ist die richtige Abendgarderobe für den Abiball? Die Auswahl ist groß – und die Preisspanne gewaltig.
Die GMX-Gründer verbünden sich mit der Deutschen Post. Gemeinsam ziehen sie in die Schlacht gegen Facebook, Google und Co.
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist für uns von höchster Bedeutung. Im Folgenden erläutern wir unsere Datenschutzpraxis bei der Nutzung unserer F.A.Z. Edition und F.A.Z. Kiosk App.
Emotional berührt statt kritisch seziert: Die Sprachwissenschaft schlägt auf dem Kongress des Instituts für Deutsche Sprache kulturkämpferische Töne an.
Ob in den Wahlkämpfen in Amerika oder in Brasilien, beim Brexit oder den „Gelbwesten“ – immer wieder gab es Vorwürfe, dass Facebook Falschnachrichten nicht schnell genug bekämpfte. Im Europawahlkampf soll das anders werden.
Mark Zuckerberg muss umbauen: Einer seiner wichtigsten Leute, Marc Cox, verlässt Facebook. Und auch ein Topmanager von Whatsapp streicht die Segel.
Telegram profitiert von der Panne des Konkurrenten Facebook. Der russische Chatdienst weiß die Aufmerksamkeit für sich zu nutzen. Er lebt vom Reiz des Verbotenen.
Die Demokratin will nächstes Jahr Donald Trump herausfordern. Und sorgt jetzt mit einem spektakulären Angriff auf die Technologiebranche für Aufregung. Ausgerechnet während des Digitalfestivals in Austin.
Die hessische Gewerkschaft Verdi ist mit ihrer Spitze unzufrieden. Das dürfte an den Strukturreformen liegen – und einem Burkaverbot.