Züge für Europa
Im Schatten großer Hersteller ist TMH gewachsen und will expandieren. Ein früherer Siemens-Manager soll das russische Unternehmen international etablieren.
Im Schatten großer Hersteller ist TMH gewachsen und will expandieren. Ein früherer Siemens-Manager soll das russische Unternehmen international etablieren.
Angesichts der anstehenden Kommunalwahl in Frankfurt hat sich die IHK mit zentralen Forderungen an die Politik gerichtet. Darunter wird starke Kritik an der Frankfurter Verkehrsplanung geübt.
Taunusstein eröffnet in einer früherer Behelfskirche ein regionales Zentrum für Selbständige und Gründer. Und gleichzeitig dient es als sogenannter Coworking-Space.
Aus dem „Hambi“ ist die Waldschutzbewegung weitergezogen in den Dannenröder Forst in Hessen. Jetzt kämpfen radikale Linke dort gegen die Abholzung – und für eine Gesellschaft nach ihren Vorstellungen.
Digitaler Unterricht funktioniert in Hessen nur bedingt gut. Schuld daran sind nicht nur die Lehrer. Die wenig wendigen staatlichen Stellen tragen ihren Teil dazu bei. Das führt zu absurden Situationen.
Wir haben unserem Zuhause zuletzt viel abverlangt. Es war sicherer Hafen, Schule, Fitness-Studio – und für viele erstmals das Büro. Der Fotograf Ole Witt hat Berliner im Homeoffice porträtiert und sich gefragt: Ist das jetzt die Zukunft?
Für digitalen Unterricht sind Milliarden Euro vorgesehen. Doch das Geld fließt nicht ab. Ein Lehrstück über realitätsferne Bürokratie.
Was Apple am Dienstag zeigte: Apple Watch Series 6 mit neuen Gesundheitsfunktionen, das schnellste iPad aller Zeiten – und kein iPhone.
Auf der IFA waren nur wenige Hersteller der Unterhaltungselektronik anzutreffen. Ihre Produkte haben sie trotzdem vorgestellt - auf virtuellen Pressekonferenzen rund um die Messe. Wir haben ein paar Highlights gesammelt.
Schreiben mit der Hand ist wieder modern. Viele elektronische Geräte unterstützen den Stift. Teils sogar mit Handschrifterkennung.
Ein kalifornischer Programmierer hat einen digitalen Schwangerschaftstest so weit modifiziert, dass er darauf „Doom“ spielen konnte. Was bedeutet das für uns als Wegwerfgesellschaft?
Die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren ist erstaunlich und sollte eigentlich in die Spitzengruppe der Bundesliga führen. Doch die Corona-Krise droht diesen rasanten Aufstieg nun zu stoppen.
Das Remarkable 2 ist das dünnste Tablet der Welt. Man schreibt auf dem Bildschirm wie auf Papier. Es basiert auf einem E-Ink-Display, wie man es von den E-Book-Readern kennt.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin Sylvia Weber will Pädagogik und digitale Angebote in der Schule „zusammendenken“ – auch weil die Infektionszahlen wieder steigen könnten.
Der Absatz von Wohnmobilen steigt seit Ausbruch der Corona-Krise rasant. Hersteller Knaus Tabbert will nun an die Börse. Ein Gespräch über Camping und mehr.
Der Mobilfunkstandard 5G geht an den Start. Dass die Daten flinker fließen, ist nur ein Vorteil der neuen Technik. Die Netz-Infrastruktur übernimmt künftig Rechenaufgaben, und das Internet der Dinge mit Millionen Sensoren wird unterstützt.
Computer passen sich immer besser an uns an. Das ist sehr angenehm – und gefährlich.
Luftverschmutzung ist nicht nur im Freien, sondern genauso in Ihrer Wohnung möglich.
Ein gewichtiger Henkelmann von Soundcast musiziert am liebsten unter freiem Himmel. Der VG7 wiegt zehn Kilogramm und legt Party-Qualitäten an den Tag. Allerdings ist er ziemlich teuer.
Der erste Tag im neuen Schuljahr beginnt für Hessens Schüler mit einem Mund-Nase-Schutz – sie müssen ihn zumindest bis zum Klassenzimmer tragen. Unklar bleibt der Unterricht für Kinder, die zur Corona-Risikogruppe zählen.
Am Montag geht es wieder los. Mit Masken, manchmal auch mit Tablets. Die Schüler aber beschäftigt oft etwas ganz anderes.
Der Musiker Tim Burgess feiert auf Twitter alte Platten und lädt die Popstars dazu ein, die ihre Geheimnisse verraten. Den klassischen Popjournalismus lässt das alt aussehen.
Der Strukturwandel an der Frankfurter Zeil stellt die Stadt vor neue Herausforderungen. Die Corona-Krise ist für diese Entwicklung nur ein Katalysator.
Fenster mit Sensoren, Türklingel mit Video: Das gut ausgestattete Smart Home stößt an Grenzen. Dann sind clevere Helfer gefragt.
Edgar Leister ist Hausverwalter im Raum Aachen und hat einen bewegten Arbeitsalltag. Im Interview spricht er über Messie-Chaos, Hanfplantagen – und Mietinteressentinnen, die alle Register ziehen.
Wegen Corona zahlen immer mehr Kunden auch kleinere Beträge schnell und kontaktlos mit Girocard oder Smartphone. Hinter den Kulissen der Anbieter tobt ein Kampf um Kunden und Marktanteile.
Das Mainzer Unternehmen Datamate fertigt noble und leise Rechner mit Nussholz-Gehäuse. Was technische Ausstattung und Konfiguration betrifft, soll man aus dem Vollen schöpfen können.
Halbschuhe im Berg, fleißige Reiseenduros, 60-Meter-Yachten, 330 PS starke Motoroen und W-Lan bei Lufthansa: Das sind unsere Fünf am Freitag aus der Technikkiste.
Luftreiniger befreien den Raum von Schadstoffen. Wir haben uns zwei kompakte näher angesehen, einer davon ist mit einem Messgerät verbandelt. Die Ergebnisse sind erstaunlich.
Audi modernisiert sein Infotainment im A4, und der bewährte Dreh-Drücksteller verliert dabei seinen Job. Das neue MMI-System orientiert sich am Audi A6 und A8, bleibt aber eigenständig.
Der Main-Taunus-Kreis will 24,7 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen investieren. Unter anderem sollen damit Glasfaserleitungen und Tablets bezahlt werden.
Das Start-up Roadjet steigt mit einem Luxusangebot in den Fernbus-Markt ein. Mit Massagesesseln und schnellem W-Lan will es Bahn- und Flixbus-Kunden überzeugen.
Telefónica-Chef Markus Haas leitet seit 2017 das Mobilfunkunternehmen Telefónica. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Protest gegen Handystrahlen, die Mängel im O2-Netz und das Millionengeschäft mit Migranten.
Moderne Umschlagtechnik statt umständlicher Rangiermanöver: So will die Bahn in ihrem neuen Megahub in Lehrte mehr Güterverkehr auf die Gleise holen. Höfliche Skepsis begleitet den Plan.
Teenager wollen unter sich sein, bei Feiern sind die Eltern nicht mehr erwünscht. Der Abnabelungsprozess ist zu erwarten, im Notfall wenden sie sich aber doch an die Erziehungsberechtigten.
Die Stadt Offenbach hat auf eigene Kosten alle Schulen mit einem Glasfaseranschluss versehen. Geld für W-Lan-Netze und Endgeräte für Schüler und Lehrer kommt aus dem Digitalpakt von Bund und Ländern.