Wozu braucht man das Internet im Auto?
Nach den jüngsten Hackerangriffen darf man fragen, wie sicher das Auto in die Zukunft fährt. Die Anfälligkeit für Attacken und Ausspähung aus der Ferne wächst. Das ist der Stand der Technik.
Nach den jüngsten Hackerangriffen darf man fragen, wie sicher das Auto in die Zukunft fährt. Die Anfälligkeit für Attacken und Ausspähung aus der Ferne wächst. Das ist der Stand der Technik.
Schon sechs Tage Urlaub, und noch immer diese bleierne Müdigkeit. Sieht ganz so aus, als sei die Atemlosigkeit unser Dauerbegleiter - aber dafür gibt es ja auch gute Gründe.
Die legendäre Marke Technics ist wieder zurück. Die zierliche HiFi-Anlage akzeptiert analoge und digitale Zuspieler und erzeugt großen Klang.
In großen Städten können sich die Menschen bald über offene W-Lan-Netze überall ins Internet einwählen. Das klingt zu schön, um wahr zu sein.
Trotz Vorkehrungen von Unitymedia bleibt die Sicherheit an öffentlichen Hotspots ein Problem. Wissen Sie, worauf Sie für ein sicheres Surfen achten müssen?
Vor wenigen Wochen haben Sicherheitsforscher einen fahrenden Jeep gehackt. Jetzt ist Ähnliches bei einem Elektroauto von Tesla gelungen. Aber der Fall ist nicht ganz so beängstigend.
Kein Internet im Zug? Das liegt daran, dass die Geräte überlastet sind. So sagen das zumindest Bahn und Telekom. Jetzt soll die Anbindung ausgebaut werden.
Egal ob Spanien, Bali oder Neuseeland: Sehr viele Beschäftigte sind auch in ihrem Urlaub für Kollegen und Chefs erreichbar. Nur ein Viertel schaltet komplett ab, zeigt eine neue Studie. Doch wer schafft es, dem Smartphone-Stress zu entgehen?
In ganz Europa gibt es fast überall frei zugängliches W-Lan. Nur Deutschland hinkt weit hinterher, gerade einmal 15.000 Netze sind frei zugänglich – weil wir Angsthasen sind.
Wer in Deutschland W-Lan anbietet, muss für alles haften, was über sein Netz läuft – auch, wenn sich der Nachbar unerlaubt ins System hackt. Eine Katastrophe für alle Internetnutzer. Die Regierung muss dringend handeln.
Warum der Entwurf der Bundesregierung zum Telemediengesetz gegen die Meinungsfreiheit verstößt, erklärt Ilja Braun vom Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Zwei rechts, zwei links, eine fallen lassen. Die Deutsche Bahn will Reisenden mit einer Werbeaktion zeigen, wie sie ihre Zeit im Zug besser nutzen können. Einer der Vorschläge: Stricken.
Was Sie nicht verpassen sollten: die wichtigsten Themen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von morgen – ab jetzt im E-Paper.
Erst 20 Jahre nach Erfindung des MP3-Formats boomt der Streaming-Markt richtig. Seit Apple seinen neuen Dienst vorgestellt hat, ist die Musik aus dem Netz in allen Ohren. Ein Vergleich.
Daten im Mobilfunk strömen schnell wie nie. Aber dann ist das erlaubte Volumen rasch aufgebraucht. Wir zeigen Ihnen, welche Programme besonders gierig an ihrem Datenvolumen knabbern.
Die Telekom kappt die Leitungen im Festnetz. Künftig ist jedes Gespräch ein Internettelefonat. Die Umstellung ist aufwendig und teuer. Wer sich sträubt, dem wird gekündigt.
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Bald erfährt ein Falschfahrer in Sekunden, dass er falsch fährt. Auch die Entgegenkommenden werden blitzschnell gewarnt. „Converge“ ermöglicht aber noch viel mehr.
Klar dürfen sie. Kinder nicht. Warum sie es trotzdem tun, liegt auf der Hand: Damit die Eltern sich nie langweilen.
Sehen und staunen: Samsung hat ein neues Fernseher-Flaggschiff. Das SUHD-Gerät hat eine tolle Bildqualität und eine schwungvolle Form. Es weckt Vorfreude auf Filme in Ultra HD.
Die Keynote von Tim Cook auf Apples Entwicklerkonferenz hat dieses Mal sehr lange gedauert. Die Bilanz: Viele kleine Neuigkeiten bei den Betriebssystemen und zwei neue Apps. Aber was unterscheidet den Streaming-Dienst „Apple Music“ von der Konkurrenz?
Die Deutsche Bahn baut ihre mobile Dienste aus: Neue App-Funktionen sollen Kunden bis zum Sitzplatz navigieren.
Ein Router, der nichts routet? Ein Heim ohne Internet? Das Schicksal hat unserem Autor übel mitgespielt. Er beschreibt, was er ohne Zugang zum Netz am bittersten vermisst hat.
Erfinder und Künstler sind heute nicht mehr auf große Investoren angewiesen. Im Internet kann fast jeder Geld für originelle Ideen einsammeln. Für Kühltruhen mit Lautsprecher etwa oder für ausgeklügelte Bahnhofsumbauten. Doch es gibt auch Risiken.
Wenn es für den Urlaub ins Ausland geht, ist das Smartphone meistens mit im Gepäck. Dann lauern gerade bei Flatrate-Verträgen, die Vordergründing auch im Ausland gelten, horrende Kosten.
Gemeinsam gegen den Ärztemangel: Kliniken in Brandenburg bringen die erste Medizinische Hochschule des Landes auf den Weg. Sie lockt mit ungewöhnlichen Angeboten.
Wieso meinen viele, wir brauchten als Grundlage einer neuen Welt nur Technik? Was läuft in der „Netzgemeinde“ außer „Shitstorms“? Denken wir das Konzept künstlicher Intelligenz und der Herrschaft des Digitalen mal zu Ende: Wo bleibt der Mensch dann, als Wesen aus Fleisch und Blut?
In einer Woche kommen Spitzenpolitiker aus aller Welt zum G-7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern. Das letzte Treffen dieser Art in Deutschland liegt acht Jahre zurück und fand in Heiligendamm an der Ostsee statt. Damals hat der Strandkorb das Gipfelhotel berühmt gemacht. Danach folgten nur noch negative Schlagzeilen.
Der Boom der Fernbuslinien befeuert das Geschäft der Bushersteller. Und macht die Fahrer hochbegehrt. 2000 von ihnen könnten sofort eingestellt werden. Doch woher nehmen?
Telefonieren und Surfen im Ausland bleibt teurer als zu Hause. Pleitegehen muss deswegen niemand. Inzwischen gibt es Flatrate-Pakete für die Reise.
Google hat für seinen Dienst „Street View“ die Schweiz noch einmal fotografiert. Ein Gericht erzwang, Personen und Orte zu verpixeln. Geklappt hat das nicht: Nun gibt es eine künstliche Panorama-Welt.
Wer in diesem Jahr vom Hessentag aus gratis ins Netz gehen will, kann das tun: Hofgeismar bietet freies W-Lan. Damit ist die Kommune weiter als viele Großstädte in Deutschland.
Die Bedienung dieser Lampe ist kinderleicht: Per Bluetooth lassen sich die wechselnden Farben des Lichts steuern. Zum Starten benötigt man eine App. Und das ist nicht immer praktisch.
Ein Partner für das iPhone: Die Apple Watch ist mehr als nur Beiwerk, aber sie läuft noch nicht perfekt. Die smarte Uhr zeigt ihre Stärken vor allem im Fitness-Bereich. Wir haben sie mehrere Wochen getestet.
Jeder Schritt zählt: Fitness-Tracker erfassen die Bewegung und sportlichen Aktivitäten. Nicht alle funktionieren gut. Wir haben drei Geräte ausprobiert.