Teilen und reisen
Die Unterkunft von Airbnb, das Auto von einer Sharing-Plattform – privat verreisen viele Menschen so. Und dienstlich? Werden wir bald auf Geschäftsreise in Privatappartments schlafen und nach der Tagung noch gemeinsam kochen?
Die Unterkunft von Airbnb, das Auto von einer Sharing-Plattform – privat verreisen viele Menschen so. Und dienstlich? Werden wir bald auf Geschäftsreise in Privatappartments schlafen und nach der Tagung noch gemeinsam kochen?
Die 360-Grad-Kamera von Insta hat zwei Optiken und viele Finessen. Sie ist kaum größer als ein Schokoriegel. Die Apps sind noch nicht ganz ausgereift.
Kunden kommen in die Frankfurter Innenstadt nicht nur zum Einkaufen, sondern auch, um etwas zu erleben, wie eine IHK-Umfrage zeigt. Diese Chance müsse der Einzelhandel nutzen.
Das Amt ist nicht im Internet – das ist die Erfahrung vieler Bürger und Unternehmen. Nur wenige Städte bieten digitale Behördengänge an, zeigt eine Umfrage. Stattdessen lassen sie Fördergelder liegen.
Es gibt Design- und Einrichtungsmoden, die kann man einfach nicht mehr sehen. Unsere Autorinnen und Autoren rechnen zum neuen Jahr mit einigen besonders nervigen Phänomen ab.
Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch digital will die Eintracht Frankfurt mitmischen: Der Frankfurter Fußballklub bietet neuerdings regionalen Unternehmen Unterstützung an.
In keinem Land der Welt sind so viele Menschen online wie im Reich der Mitte. Sie nutzen das Internet meist viel intensiver – doch sie sehen ein komplett anderes als wir in Europa.
Der RMV beklagt sich beim Konzernchef der Deutschen Bahn über nichterfüllte vertragliche Leistungen und behält einen zweistelligen Millionenbetrag aufgrund von Qualitätsmängeln ein. Nun wird gemeinsam ein Intensivprogramm für das Rhein-Main-Gebiet erarbeitet.
Für traditionelle Läden allein fahre niemand mehr in die Innenstädte, meint man beim Handelsverband Hessen. Damit sich Kunden weiter auf den Weg machen, seien neue Angebote nötig – und ein guter Internetzugang.
Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts, über die dramatischen Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringen wird.
Ein Mozart für Morgen: Nicht mehr bloß zuhören, zuschauen, sondern mittendrin sein im Geschehen und in der Musik? Jan Schmidt-Garre inszeniert „Figaros Hochzeit“ für die 360-Grad-Kamera – und damit für eine Oper, die man so noch nie gesehen hat.
Lautsprecher sind kantige Kästen? Bang & Olufsen hat nun den Kreis als Gestaltungsvorgabe entdeckt. Auffällig am Beosound Edge ist nicht nur seine demonstrative Unauffälligkeit.
Mittendrin und doch nur dabei: So fühlten sich die Macher des English Theatre in Frankfurt lange Zeit, wenn es um das schnelle Internet ging. Jetzt geht es auch bei ihnen online ganz fix - dank eines gewissen Helfers.
Die meisten Menschen gehen noch immer viel zu sorglos mit ihren persönlichen Daten im Internet um – oft aus Unwissenheit. Dabei ist das Internet schon lange kein Neuland mehr. Aber kennen Sie etwa den Unterschied zwischen Doxing und Hacking?
Für Eltern, die ihren Kindern zu Weihnachten ein Smartphone geschenkt haben, beginnt ein neuer Alltag. Kein leichter. Zum Glück hat unsere Autorin einen Leitfaden für Sie erstellt.
Durch die steigende Vernetzung steigt auch die Gefahr durch Attacken. Doch es gibt einige Tricks, um das Risiko zu minimieren.
Immer weniger Menschen besuchen Bankfilialen. Darauf muss die Wiesbadener Volksbank Antworten finden. Dort setzt man auf Diskretion – und Wohlfühlatmosphäre.
In Großstädten boomen die Hotelketten. Pensionen aber setzen unverdrossen auf den Charme von Ornamenttapete und Etagentoilette. Wen zieht das an? Und wie wohnt es sich da?
Es muss nicht immer teure Spitzentechnik sein, aber verlässliche Resultate sind wichtig. Die Vivoactive 3 von Garmin bietet viel Finesse für einen moderaten Preis.
Der exklusivste Fensterblick der Welt ist nicht mehr nur Profis vorbehalten: Gleich mehrere Unternehmen wollen in Kürze erste Gäste in ihren Space-Hotels empfangen – für einen wahren Schnäppchenpreis pro Nacht.
Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, über ein F.A.Z.-Interview, das sein Leben verändert hat, den Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus, Drohungen und Hass und das Glücksgefühl nach dem Pokal-Triumph.
Die Politik rede zwar viel, aber handele zu wenig, wenn es um die Digitalisierung der Wirtschaft gehe, beklagt VhU-Präsident Mang. Alle müssten dazulernen – auch Schulen.
Die Cybersecurity-Einheit der israelischen Armee züchtet viele IT-Gründer. Auch die von Guardicore. Das Start-up hilft Konzernen, Computerhacker in die Irre zu leiten. Darauf vertraut auch das „größte deutsche Geldhaus“.
So gut war Opel noch nie: Das neue Infotainment im Insignia ist schnell, bestens ausgestattet und einfach zu bedienen.
Viele Schulen werden wohl noch deutlich länger auf den Einbau von W-Lan-Netzen warten müssen als gedacht: Die Länder haben die 5 Milliarden Euro, die der Bund ihnen im Zuge des Digitalpakts anbot, abgelehnt. Leiden werden darunter vor allem Schüler, Eltern und Lehrer.
Neue Konkurrenz auf Stadtstraßen: Chauffeurdienste und Taxis buhlen um dieselben Fahrgäste. Gegen die Neulinge setzt der Vermittler Mytaxi auf Qualitätsseminare – und eine Gesetzesänderung.
Bei der Bahn herrscht Chaos. Nur Köpfe auszutauschen wird nicht reichen. Die Politik muss eine Grundsatzdebatte führen – und könnte damit beweisen, dass sie nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Der Medizinstudent Peter Waweru war für vier Wochen als Gaststudent an der Universität Frankfurt. Wie er Stadt und Campus erlebt hat, erzählt er im spontanen Kurzinterview.
Zukunftsforscher Matthias Horx dämpft den Optimismus in der „Digitalstadt“ Darmstadt. Er sieht den Internethype am Scheitelpunkt. Denn jeder Trend löst früher oder später einen Gegentrend aus.
Eine Flusskreuzfahrt von Sankt Petersburg nach Moskau ist etwas für jene, die große Landschaften und goldene Kuppeln schätzen. Große Angst vor Touristenfallen sollte man auf der russischen Rennstrecke aber nicht haben.
Schreibtische für Freiberufler und Kreative – das war Co-Working früher. Neuerdings reicht das nicht mehr. Denn auf einmal wollen fast alle in hippen Mietbüros arbeiten: Kleinkind-Eltern, Handwerker, ja sogar eine komplette Bankfiliale.
Die Digitalisierung darf an den Schülern nicht vorbeigehen. Der geplante Digitalpakt und die Änderung des Grundgesetzes sind ein Schritt in die richtige Richtung. Der Pakt darf aber nicht weiter verwässert werden. Ein Gastbeitrag.
Die Lehrergewerkschaft warnt vor den Gefahren offener W-Lan-Zugänge in Frankfurter Schulen. Über ein Netz ohne Zugangsbeschränkung könnten auch Schulfremde auf die Geräte von Schülern und Lehrern zugreifen.
Es muss mehr digitale Technik an die Schulen gebracht werden - darüber sind sich alle einig. Aber woher soll das Geld kommen? Und wieweit darf sich der Bund in die Ländersache einmischen? Hessen hat einen Vorschlag.
Bei der siebten von acht Regionalkonferenzen der CDU sticht ein Satz der Kandidatin für den Vorsitz heraus. Zufällig hat sie diesen sicherlich nicht gewählt.
Diese Action-Kamera kostet gerade einmal 39,90 Euro. Das ist kaum mehr als ein Fünftel dessen, was Gopro für seine günstigsten Modelle verlangt. Schnäppchen oder Schrott?