„Was soll schon schiefgehen?“
Facebook plant eine eigene Kryptowährung. Die Reaktionen fallen skeptisch aus. Amerikanische Politiker fordern einen Stopp der Pläne, auch in Europa sind einige alarmiert.
Facebook plant eine eigene Kryptowährung. Die Reaktionen fallen skeptisch aus. Amerikanische Politiker fordern einen Stopp der Pläne, auch in Europa sind einige alarmiert.
Wer im Netz nach „Angela Merkel“ sucht, stößt bald auf „IM Erika“ – und auf Mutmaßungen, Merkel habe unter diesem Decknamen für die Stasi gearbeitet. Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay fragt, was dran ist an dieser Behauptung.
Wer im Netz nach „Angela Merkel“ sucht, stößt bald auf „IM Erika“ – und auf Mutmaßungen, Merkel habe unter diesem Decknamen für die Stasi gearbeitet. Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay fragt, was dran ist an dieser Behauptung.
Die Daten russischer Nutzer sollen auf Servern in Russland gespeichert werden – und nur dort. Sonst droht eine Geldstrafe.
Der Avocadosalat auf dem Teller, das kuschelige Kätzchen oder der Sonnenaufgang vor Bali: Instagram gilt als Plattform für Dinge, über die man nicht lange nachdenken muss. Nun deutet sich eine Wende an.
Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt zum 7. Juni angekündigt – für ihre Nachfolge kursieren bereits einige Namen in der Konservativen Partei. Welcher Kandidat hat die besten Aussichten?
Ein Restaurant-Mitarbeiter macht einen sehr teuren Fehler. Doch anstatt ihn zu feuern, wenden sich seine Chefs an die Öffentlichkeit – und landen damit einen riesigen Erfolg.
Nach der Entscheidung, die Bürgermeisterwahl in Istanbul wiederholen zu lassen, diskutiert die Opposition die Möglichkeit gegenseitiger Unterstützung. Präsident Erdogan hingegen lobte das Vorgehen der Wahlbehörde.
Der Soziologe Oliver Nachtwey analysiert die Ideologie von Google, Facebook und Co. Seine Ergebnisse sind erstaunlich.
Twitter gelingt es immer besser, seine Nutzerbasis zu Geld zu machen: Das Unternehmen verdreifacht seinen Quartalsgewinn. Präsident Trump nutzte die Vorstellung der Quartalszahlen indes für abermalige Kritik an dem Dienst.
Samsung hat eingestanden, dass es beim neuen Galaxy Fold Probleme mit dem Bildschirm gibt. Das Unternehmen spricht bislang von Einzelfällen. Der Fall weckt schlimme Erinnerungen.
Twitter hat es auch nicht leicht. Erst soll der amerikanische Konzern ein Gesetz gegen Falschnachrichten durchsetzen, dann sorgt dessen radikale Umsetzung in Frankreich für Empörung.
Die ehemalige Frau von Amazon-Chef Jeff Bezos hat via Twitter bekannt gegeben, dass ihr Ex-Mann im Rahmen der Trennung 75 Prozent der gemeinsamen Aktien und alle Stimmrechte bekommt. Das bedeutet dennoch einen hohen Restbetrag für sie.
In einem Test weisen Sicherheitsexperten Fehler des Autopiloten von Tesla nach. Durch Manipulation ließe sich das Auto auf die Gegenfahrbahn lenken. Elon Musk kontert auf Twitter.
In den Vereinigten Staaten findet die Idee, die Internetriesen zu zerschlagen, über Parteigrenzen hinweg Anhänger. Aber es gibt gewichtige Gegenargumente.
Die meisten Abgeordneten sind in sozialen Netzwerken aktiv. Eine Studie zeigt, wie es ihnen dort ergeht. Die Politiker einer Partei entpuppen sich dabei als Sonderfall.
Punktgleich biegen die Münchner und die Dortmunder in der Bundesliga auf die Zielgerade ein. Vor dem direkten Duell in einer Woche müssen die Bayern in Freiburg aber auf zwei Stammspieler verzichten. Auch beim BVB fehlt der Star.
Als Konsequenz des Terroranschlags in Neuseeland soll ein neues Gesetz hohe Geld- und Gefängnisstrafen für Betreiber von Online-Netzwerken ermöglichen. Auch Facebook reagiert.
Wenn Maryann Whites Söhne auf ihrem Uni-Campus unterwegs sind, können die sich kaum konzentrieren: Überall laufen Kommilitoninnen in Leggings herum. Dagegen wollte die Amerikanerin vorgehen – und erreichte genau das Gegenteil.
Wenn eine Frau in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, bekommt sie oft ungefragt die Sex-Phantasien anderer Nutzer mitgeteilt. Palina Rojinski hat solche Kommentatoren mit einem wohl arrangierten „Dekolleté“ verspottet.
An diesem Mittwoch stimmt das britische Unterhaus über Alternativen zu Mays Brexit-Deal ab. Kurz davor sendet EU-Ratspräsident Tusk noch einmal ein Signal an London – und an das Europäische Parlament.
Das EU-Parlament hat der Reform des Urheberrechts zugestimmt. Die einen reagieren euphorisch, die anderen niedergeschlagen. Und Edward Snowden richtet sich auf Deutsch an die Unionsfraktionen.
Als Anwalt von Stormy Daniels wurde Michael Avenatti bekannt. Jetzt wurde der Jurist in New York festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, für Millionen von Dollar Nike erpresst zu haben.
Eigentlich wollten die Passagiere eines British-Airways-Flugs von London nach Düsseldorf, stattdessen ist ihre Maschine in Edinburgh gelandet. Die Fluggäste sind not amused.
Mit Spannung hatte der politische Betrieb in Washington auf Details aus dem Bericht von Sonderermittler Mueller gewartet. Der konnte zumindest den Vorwurf der Justizbehinderung nicht klären. Trump sieht sich vollständig entlastet.
Das vor der Küste Norwegens in Seenot geratene Kreuzfahrtschiff ist sicher in einem Hafen angekommen. Viele Passagiere stehen unter Schock: „Ich musste an die Titanic denken“, sagt einer.
„Präsident Trump mag den Vorsitzenden Kim, und er denkt nicht, dass diese Sanktionen notwendig sein werden“ – so begründete das Weiße Haus den Schritt.
In einer neuen Challenge googeln Menschen ihren Geburtstag zusammen mit „Florida Man“. Und siehe da, der floridianische Mann ist rund ums Jahr aktiv – als verlässlicher Lieferant bizarrer Geschichten und Verbrechen.
Verkehrsminister Andi Scheuer will junge Radfahrer zum Helmtragen motivieren – mit einer Kampagne, die leicht bekleidete Models zeigt, darunter eine GNTM-Kandidatin. In den sozialen Netzwerken gibt es Spott und Kritik.
China ist auf dem Vormarsch. Wir leben bereits im „asiatischen Jahrhundert“, sagt der Oxford-Historiker Peter Frankopan. Was bedeutet das für Europa?
Obwohl Russland selbst die Halbinsel seines Nachbarstaates annektiert hat, hält es nichts von den Golan-Plänen des amerikanischen Präsidenten. Auch die Türkei und Iran kritisieren den Vorstoß.
Nach 52 Jahren sei die Zeit dafür gekommen, schrieb Trump am Donnerstag auf Twitter. Sie seien für den Staat Israel und die Stabilität der Region von zentraler Bedeutung.
Agenten haben den Büroleiter von Venezuelas selbsternanntem Übergangspräsidenten Juan Guaidó festgenommen. Westliche Staaten drohen Staatschef Maduro mit Konsequenzen.
Donald Trump will die Golanhöhen offiziell als israelisches Staatsgebiet anerkennen. Es sei nach 52 Jahren Zeit dazu, schrieb er auf Twitter. Zuvor schon hatte Außenminister Pompeo in Jerusalem für Aufsehen gesorgt.
Richard Grenell ist der amerikanische Botschafter in Berlin und kein Freund von diplomatischer Vorsicht – regelmäßig versetzt er mit harschen Drohgebärden die Hauptstadt in Aufruhr. Genau deswegen will ihn der Präsident dort haben.