Die lieben Kollegen
Walter Isaacson hat eine Elon-Musk-Biographie geschrieben und behauptet jedenfalls, „die wahre Geschichte von Musks Twitter-Übernahme“ zu kennen.
Walter Isaacson hat eine Elon-Musk-Biographie geschrieben und behauptet jedenfalls, „die wahre Geschichte von Musks Twitter-Übernahme“ zu kennen.
Mick Schumacher will weiter Privates teilen, Capital Bra bedroht Bushido und Kurt Krömer reagiert auf Harald Schmidt
Elon Musks Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) will nun auch Werbung von politischen Kandidaten und Parteien zulassen. Ein globales Transparenzzentrum soll verzeichnen, welche politischen Anzeigen auf X geschaltet werden.
Neun Spieler von Ghanas Fußballmeister wechseln auf einen Schlag zu einem europäischen Klub – und keiner der Transfer-Experten merkt's. Woran das wohl liegt? Eine Glosse.
Die EU-Vorschriften für digitale Dienste treten nun in Kraft.
Der frühere Präsident postete auf der Plattform X nach längerer Sperre und späterer Abstinenz das denkwürdige Polizeifoto von sich, das kurz zuvor in einem Gefängnis in Atlanta entstanden war.
Mit einem Knall meldet sich Donald Trump beim Twitter-Nachfolger X zurück. Der frühere Präsident postet dort nach längerer Sperre und späterer Abstinenz das denkwürdige Polizeifoto von sich, das kurz zuvor in einem Gefängnis in Atlanta entstanden war.
Technologie-Milliardär Elon Musk hat die Aufhebung der Blockierfunktion im früher unter dem Namen Twitter bekannten Online-Netzwerk X angekündigt. Das stößt auf Kritik.
Der umtriebige US-Milliardär kündigt seinen nächsten Durchgriff beim Nachrichtendienst X, ehemals Twitter, an. Ob der damit durchkommt, ist allerdings noch fraglich.
RTL trennt sich von seinem Reporter Maurice Gajda.
200 Leute werden mit viel Geld beschenkt, ohne Auflagen. Raten Sie mal, was dann passiert ist.
Nach der Umbenennung von Twitter in „X“ und der Änderung des Logos geht der Umbau der Onlineplattform weiter: Nun ist auch die Anwendung Tweetdeck nur noch für Nutzer mit kostenpflichtiger Verifizierung aufrufbar.
Mark Zuckerberg stellt sich offenbar darauf ein, dass es keinen „Käfigkampf“ zwischen ihm und Elon Musk geben wird. Aber er lässt eine Tür offen.
Das Auswärtige Amt hat bei Twitter einen Account angezeigt, der Annalena Baerbock persifliert. Aufgrund der Aufmachung habe Verwechslungsgefahr bestanden.
Die Meinung im Internet geäußert und dafür gefeuert – Twitter-Eigentümer Elon Musk will in solchen Fällen Nutzern mit Geld zur Seite stehen.
Weil bei einer Verwechslung außenpolitischer Schaden drohen könnte – mit dieser Begründung ist das Auswärtige Amt gegen einen Twitter-Account vorgegangen, der sich über die deutsche Außenministerin lustig macht.
In Zeiten des kollabierenden Print-Journalismus werden Online-Angebote immer bedeutender. Doch was wenn die bisherigenTraffic-Garanten wie Facebook und Twitter langsam aber sicher wegbrechen?
Der Käfigkampf zwischen den beiden Tech-Milliardären ist seit Juni im Gespräch. Musk forderte Zuckerberg heraus, dieser stimmte zu.
Der Deutsche Rat für Public Relations hat den Firmen Biontech und Twitter (jetzt X) einen Verweis erteilt. Es habe den Versuch gegeben, sich der öffentlichen Debatte übers Impfen zu entziehen. Das verstoße gegen das Transparenzgebot.
Der blaue Haken galt einmal als Statussymbol. Offenbar ist die Plattform aber zum Schluss gekommen, dass es manchen Menschen lieber ist, nicht als zahlende Abonnenten identifizierbar zu sein.
Elon Musk hat seit seiner Übernahme von Twitter bereits mehrere Änderungen an der Plattform vorgenommen – betroffen war auch das begehrte blaue Häkchen. Nun steht den Inhabern eine weitere Option zur Verfügung.
In einem Beitrag für die „Tagesschau“ hat der WDR eine eigene Mitarbeiterin als Kundin befragt. Nach heftiger Kritik auf Twitter heißt es vom Sender, es handele sich um ein Versehen.
Die Forschungsgruppe CCDH hat der Onlineplattform X – vormals Twitter – Verbreitung von Hetze vorgeworfen. Jetzt hat Musks Unternehmen sie verklagt.
Das neue Logo von Elon Musks Social-Media-Plattform verschwindet wieder – zumindest vom Dach der Firmenzentrale. Der Multimilliardär hat für die Konstruktion laut Stadtverwaltung nicht die nötigen Genehmigungen.
Die Umbenennung der Onlineplattform Twitter in X hat in den vergangenen Tagen für einige Aufregung und Verwirrung gesorgt. In San Francisco gibt es nun auch Ärger wegen eines riesigen neuen X-Logos auf dem Dach der Zentrale des Unternehmens.
Nach der Umbenennung des Kurznachrichtendienstes Twitter in „X“ beschäftigt Elon Musks neues leuchtendes Logo am Stammsitz des Technologiekonzerns Behörden und Anwohner in San Francisco.
Im Herbst hatte Twitter den Rapper Kanye West wegen „Aufstachelung zur Gewalt“ gesperrt, nun ist sein Konto wieder aktiviert worden. Der Rapper habe zuvor versichert, die Plattform nicht für Hetze zu nutzen.
Jan Böhmermann hat die CDU auf Twitter (X) als „Nazis mit Substanz“ bezeichnet. Der Mainzer CDU-Fraktionschef Gordon Schnieder fordert vom ZDF-Intendanten Norbert Himmler, sich zu distanzieren. Eine öffentliche Entschuldigung sei fällig.
Über Elon Musks Umbenennung von Twitter.
Esther Crawford schlief im Twitter-Büro und wurde trotzdem von Elon Musk gefeuert. Jetzt spricht sie über ihre Erfahrungen – und macht klar, dass sie den Arbeitsalltag mit Musk schwierig fand.
Juan Carlos segelt allein, Andrea Giambruno schimpft über Karl Lauterbach, Haftbefehl hilft einer Frau.
Niger galt bislang als Hoffnungsträger in der krisengeschüttelten Sahelzone. Nach der Präsidentengarde scheint sich nun aber auch die Armee gegen den demokratisch gewählten Präsidenten zu wenden.
Die Chefin der britischen Großbank NatWest machte vor allem mit dem Thema Frauenförderung Karriere. Nun das abrupte Ende: Sie musste schwere Fehler im Umgang mit einem Brexit-Politiker zugeben.
Teile der Präsidentengarde haben den Eingang zum Präsidentenpalast blockiert. Ein Umsturz wäre ein harter Schlag für die westliche Sahel-Politik.
Linda Yaccarino will Twitter in die neue X-Ära führen und versucht verzweifelt, Optimismus zu verbreiten. Aber hat sie neben Elon Musk eine Chance?
Elon Musk verpasst Twitter nicht nur einen neuen Namen. Er zerlegt die Plattform. Was er im Namen des „X“ anstellt, kann nicht gut gehen.