Ich, Lambrecht
Der peinliche Silvesterauftritt der Bundesverteidigungsministerin zeigt eine verstörende Tendenz: Politikern wird ihre Inszenierung wichtiger als ihr Amt.
Der peinliche Silvesterauftritt der Bundesverteidigungsministerin zeigt eine verstörende Tendenz: Politikern wird ihre Inszenierung wichtiger als ihr Amt.
Die Proteste richten sich gegen die jüngsten Reformpläne der erst in der vergangenen Woche vereidigten Regierung. Sie ist die am weitesten rechtsstehende Regierung, die Israel je hatte.
Immer mehr und immer pikantere Details sickern durch: In seiner Autobiographie scheint Prinz Harry kaum ein Skandalthema auszulassen. Ein Überblick.
Ein Supermarkt im brandenburgischen Hennigsdorf wird zum Zentrum eines Shitstorms. Darf man ein ehemaliges Lebewesen zwischen Wurstgläser stellen?
Der Elektroautohersteller hat stark an Börsenwert verloren. Und das liegt nicht nur am Vorstandsvorsitzenden Elon Musk. Die Tesla-Aktie zu kaufen, ist deshalb momentan keine gute Idee.
Beim ersten Spiel seines neuen Klubs nach seiner Verpflichtung steht Cristiano Ronaldo nicht im Kader. Den Sieg von Al-Nassr verfolgt der Superstar mit nacktem Oberkörper und auf einem Ergometer sitzend in der Kabine.
Digitalminister Volker Wissing will mehr deutsche Präsenz auf der CES. Vor der Messe hat er auch den neuen Twitter-Eigentümer besucht.
Der Onlinehändler streicht Tausende Jobs. Das liegt nicht nur an der Misere der Tech-Industrie.
Im Papierkorb landet vieles, was Schriftsteller schreiben. Jürgen Hosemann, Lektor bei S. Fischer in Frankfurt, weiß, wie es dazu kommt, hilft, wo er kann, und knüllt seine eigenen Gedanken auf Twitter zusammen.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
40 Marder-Panzer sollen innerhalb von drei Monaten an die Ukraine geliefert werden. Nach dieser Entscheidung werden Forderungen nach Kampfpanzern lauter. Auch innerhalb der Ampel-Koalition.
Alle paar Tage erscheint eine Folge der „Twitter-Files“. Elon Musk lässt die bisher geheimen Dateien gezielt auswerten. Sie legen dar, wie der Konzern die Öffentlichkeit formte. Sie sind brisant, aber Entscheidendes fehlt.
Erfolgsverwöhnte Unternehmen wie Meta und Amazon haben im vergangenen Jahr einen Dämpfer erlebt. Nicht alle können auf eine schnelle Erholung hoffen. Und das Umfeld für Start-ups bleibt schwierig.
Wir blicken heute auf die Feuerpause in der Ukraine, fragen nach, was nachts in Lützerath besprochen wird und gratulieren den Bewohnern der Sesamstraße zum 50. Geburtstag.
Die russischen Waffen sollen von Freitagmittag an für 36 Stunden schweigen. Doch ob es dazu kommt, ist fraglich. Die Nacht im Überblick.
Wieso befasst sich das Auswärtige Amt mit Videospielen? Weil sie das Leben vieler Menschen und den Blick auf Politik prägen. Dem trägt das Projekt „Auswärtsspiel“ Rechnung. Worum es da geht, sagen uns die Macher.
Twitter hat nach der Übernahme durch Elon Musk viele Werbekunden verloren. Nun lockert das Unternehmen sein Verbot für politische Werbung. Doch das Geschäft war vor dem Verbot nicht sehr ertragreich.
Tom Zhu ist künftig wohl die Nummer zwei hinter Tesla-Chef Musk.
Die neue israelische Regierung setzt früh Akzente. Der Sicherheitsminister Ben-Gvir besucht den Tempelberg und löst damit heftige Reaktionen aus.
Nicht nur Serena Williams kämpft mit den Folgen ihres Abschieds vom Spitzensport. Offen erzählt sie von den Problemen nach der Karriere. Eine Studie zeigt, dass sie damit längst nicht alleine ist.
Mit 71 Punkten in einem Spiel überragt Donovan Mitchell bei den Cleveland Cavaliers – und katapultiert sich in die Geschichtsbücher der NBA. Er knackt gleich mehrere Rekorde.
Einzeltickets und Tageskarten für Bus und Bahn sind in Frankfurt seit Jahresbeginn erheblich teurer. Rabatte gibt es hingegen für ärmere Menschen und Stammkunden.
Seit Elon Musk Twitter übernommen hat steht auch der E-Autohersteller stark unter Druck. Der Konzernchef stellt sich nun Sorgen über die vermeintliche Führungsschwäche im Unternehmen entgegen.
Nach einem Tackle steht Verteidiger Damar Hamlin von den Buffalo Bills wieder auf, wankt kurz und bricht dann zusammen. Der 24-Jährige muss reanimiert werden. Über seinen Zustand kursieren unterschiedliche Informationen.
Das Image der Deutschen Bahn mag miserabel sein, aber die Zugbegleiter reißen es immer wieder heraus – mit gnadenloser Ehrlichkeit.
Zuvor hatte der Musiker Jan Delay Bilder der Knallbonbons-Zettelchen gepostet, auf denen die angeblichen Witze zu lesen waren. In den Sprüchen ging es unter anderem um Gewalt gegen Frauen.
Die Verteidigungsministerin zieht in einem Video Bilanz zum Jahr 2022. Kritiker werfen ihr vor, sie habe dabei kein Gespür für die Lage der Menschen in der Ukraine gezeigt. Die Bundesregierung will das Video nicht kommentieren.
Wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Feuerwerk. In Leipzig stirbt dabei ein Jugendlicher. Auch gezielte Angriffe auf Einsatzkräfte werden gemeldet. Als Reaktion verlangen Polizei-Gewerkschafter ein weitgehendes Böllerverbot in Deutschland.
Ohne Schrittzähler, Twitter, Netflix und Navi hat es sich zwischen den Feiertagen ganz wunderbar gelebt. Ereignislosigkeit mit Vorbildfunktion! Also beginnen wir das neue Jahr mit digitaler Entgiftung. Das spart nicht nur Nerven.
Die Welt trauert um Benedikt XVI. Am Silvesterabend dankt Papst Franziskus im Petersdom für das Zeugnis seines verstorbenen Vorgängers. In andere Würdigungen mischen sich auch kritische Töne.
Der Technik-Unternehmer Elon Musk scheidet die Geister wie nie zuvor. Wir diskutieren, was ihn antreibt.
Elon Musk spart bei Twitter offenbar auch an Details. Einem Bericht zufolge bringen manche Mitarbeiter ihr eigenes Toilettenpapier ins Büro.
Pelé war mehr als nur ein Fußballspieler. Sein Tod verbindet die Generationen eines Landes. In Brasilien herrscht eine dreitägige Staatstrauer. Verabschieden können sich die Fans von Pelé im Stadion.
Elon Musk hat mit dem Drama um die Twitter-Übernahme am eigenen Mythos als Vorzeigeunternehmer gekratzt und seinem Imperium geschadet. Er polarisiert wie nie zuvor – und die Welt sieht ihn von seiner hässlichen Seite.
„Pelé, König für immer“, schreibt Brasiliens Fußballverband CBF auf Twitter. Zahlreiche Stimmen aus der Fußballwelt verabschieden sich von der Legende. Pelé ist an diesem Donnerstag im Alter von 82 Jahren gestorben.
„Schreib mir an kleinerpenisenergie@hastdunichtsbessereszutun.com“: Die Klima-Aktivistin hat sich auf Twitter gegen einen Influencer gewehrt. Vielerorts sorgte sie damit für Schmunzeln.