FBI spionierte Steve Jobs aus
Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich ausspioniert - und nun seine Geheimakte veröffentlicht. Darin enthalten sind neue Details, wie der Apple-Gründer mit einer Bombendrohung erpresst wurde.
Das FBI hat Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich ausspioniert - und nun seine Geheimakte veröffentlicht. Darin enthalten sind neue Details, wie der Apple-Gründer mit einer Bombendrohung erpresst wurde.
Das Beratungshaus Forrester sieht den IT-Konzern aus Kalifornien als den großen Gewinner der vergangenen Jahre und Microsoft als den großen Verlierer.
Apple hat einen Quartalsbericht der Superlative abgeliefert. Das Geld wird mit dem iPhone und dem iPad verdient - zwei Produkten, die es vor fünf Jahren noch gar nicht gab. Das ist ein Lehrstück, wie sich ein Unternehmen neu erfinden kann.
Angesichts des Rekordergebnisses von Apple und des Beginns des Weltwirtschaftsforums in Davos lohnt es sich, ein wenig über den Zusammenhang von Technologie und Globalisierung nachzudenken. Denn inzwischen ist die Wirtschaftswelt - ja nicht zuletzt mit der Hilfe der Produkte von Steve Jobs - im wahrsten Sinne des Wortes vernetzt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die vielen hochleistungsfähigen mobilen Telefone und Tabletcomputer den entsprechenden Geräten unserer Freunde (und hoffentlich nicht der Feinde) automatisch mitteilen, wo man sich gerade aufhält. Darauf aufbauende Geschäfte müssen und werden nicht alle bei Google oder Facebook und auch nicht ausschließlich bei amerikanischen Unternehmen landen. Sicher ist bisher nur, dass die digitale Welt nun tatsächlich zum viel strapazierten „globalen Dorf" führt, das in einem begrifflichen Zusammenhang mit der Globalisierung als solcher steht.
Apple will das Lernen und Lehren revolutionieren. Was sich gemeinnützig gibt, ist in Wahrheit der nächste Schachzug, um schon Kinder an die Firma zu ketten.
Apple will den Schulbuchmarkt aufmischen. Der Konzern will mit digitalen Lehrbüchern und Kooperationen mit bekannten amerikanischen Lehrbuchverlagen das Geschäft mit dem iPad ankurbeln.
Tim Cook hat als Nachfolger von Steve Jobs im Amt des Vorstandsvorsitzenden des Elektronikkonzerns Apple ein riesiges Geschenk erhalten: Optionen auf 1 Million Aktien des kalifornischen Kultunternehmens. In den Unterlagen für die Ende Februar anstehende Apple-Hauptversammlung wird deren Gegenwert noch auf 376,2 Millionen Dollar beziffert, entsprechend dem Aktienkurs zum Stichtag 24. August. Tatsächlich ist Cook durch das Geschenk inzwischen aber schon viel reicher, jedenfalls auf dem Papier: Denn die Apple-Aktie notiert angesichts guter Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft derzeit auf neuen historischen Höchstständen zu Kursen oberhalb von 420 Dollar. Umgerechnet auf Cooks Aktienoptionspaket entspricht diese Wertsteigerung allein einer Differenz von rund 44 Millionen Dollar.
Der neue Apple-Chef ist derzeit vermutlich der bestbezahlte Manager der Vereinigten Staaten. Apple verbucht für ihn 2011 ein Einkommen von knapp 378 Millionen Dollar. Der Großteil davon sind allerdings Aktien, die er erst in einigen Jahren bekommen soll - eine Art „goldene Fußfessel“.
Mit fortdauernder Stärke hat der amerikanische Elektronikkonzern Apple ein Jahr der Zäsur überstanden. Doch es ist freilich kein Naturgesetz, dass der Wettbewerb an Apple abprallt. Die Angreifer werden gefährlicher.
Skeptiker mögen es kaum glauben: Aber gleich hinter dem Mineralölkonzern Exxon wurde Apple zum Jahresende 2011 das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Irgendwas muss Apple also richtig machen und genau dieses „Irgendwas“ könnte man doch auch auf die Arbeitswelt übertragen. Daher präsentiert der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ heute zum Jahresanfang 2012 genau die fünf Apple-Merkmale, an denen sich Gestalter der Arbeitswelt zwingend orientieren sollten.
Google hat uns zum Jahreswechsel einen Brief geschrieben, der Augen öffnet. Darin kann man lesen, was Deutschland 2011 bewegt hat. Damit ist im Sinne des Internetkonzerns vor allem gemeint, wonach die Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten über Google sehr viel häufiger gesucht haben als im Durchschnitt. Nach Monaten sortiert lautet die von der Google-Presseabteilung vermutlich subjektiv ausgewählte Reihenfolge: Stuttgart 21 (Januar), Guttenberg (Februar), Geigerzähler (März), William und Kate (April), Pippa (Mai), Google Plus (Juni), Sommerloch (Juli), Die Nudel (August), Piratenpartei (September), Steve Jobs (Oktober), Berlusconi (November) und Gans (Dezember). Da fallen mehrere Dinge auf. Erstens: Die Zukunft des Euro spielt keine oder eine in der breiten Masse bisher nur untergeordnete Rolle. Ähnliches gilt für Themen wie Schuldenkrise oder Rettungsschirme. Auch im Vergleich der vergangenen acht Jahre, den man über die Website „google.de/insights/search" aufrufen kann, ergibt sich für 2011 kein bemerkenswerter Ausschlag beim Thema Euro.
Alle loben die „Geschichte der Welt in 100 Objekten“ von Neil MacGregor. Er erzählt darin Geschichte anhand von Gegenständen. Leider endet das Buch 2010. Wir hätten drei Vorschläge für 2011.
In Libyen stirbt mit Diktator Gaddafi das alte Regime, in Brüssel einigen sich die EU-Regierungschefs auf einen größeren Schuldenschnitt für Griechenland. Und in Kalifornien stirbt mit Steve Jobs ein technischer Visionär. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen auf das Jahr 2011: der Oktober.
Wäre er nicht in letzter Sekunde bei Apple ausgestiegen, könnte Ron Wayne heute ein sehr reicher Mann sein. In New York wird jetzt der Gründungsvertrag versteigert.
Apple, Google, Facebook und Amazon dringen in die Domänen der Nebenbuhler ein und suchen die Entscheidung um die Herrschaft im Netz. Die Börse wettet auf Amazon und Facebook.
Dieser Mann wusste, dass Produkte mit perfekter Anmutung notfalls auch gegen bequeme Käufer durchzusetzen sind: Walter Isaacson erzählt das Leben von Steve Jobs.
Vor ein paar Wochen habe ich ein Buch geschenkt bekommen. Es heißt „The Alchemy of Air". Geschrieben hat es ein auf wissenschaftliche und medizinische Themen spezialisierter, amerikanischer Autor mit dem Namen Thomas Hager. Das Buch war eine Entdeckung, gerade in einem Jahr, in dem alle Welt (zu Recht) über die Leistungen des verstorbenen amerikanischen Computerpioniers Steve Jobs erinnert, der jedenfalls die Welt der Informationstechnologie nachhaltig verändert hat. In Hagers Buch wiederum kann der Leser zwei Deutsche kennenlernen, die ebenfalls die Welt veränderten. Sie haben mit ihren Innovationen für nicht weniger gesorgt, als dass die Menschen genug zu Essen haben - dabei aber auch eine Entdeckung gemacht haben, die in der Kriegsführung viel Leid über die Menschheit gebracht hat. Und dieser Spannungsbogen trägt das ganze Buch.
Das Brillenmodell des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs kommt aus dem Schwarzwald. Und ist auf einmal gefragt wie nie.
Begeisterung und Bedrohung bleiben Apple nach Steve Jobs treu: Vor allem die Kunden im Ausland stürmen weiterhin die Apple-Geschäfte. Geschäftskunden lieben iPhone und iPad. Aber Amazon entwickelt sich immer stärker zum Wettbewerber, und Google hat in Amerika ein eigenes Musikportal für Android eröffnet.
Die Allianz von Apple und Disney ist noch enger geworden: Bob Iger, der Chef des weltgrößten Unterhaltungskonzerns, sitzt jetzt im Apple-Verwaltungsrat und kann die Strategie mitbestimmen.
Den Traum vom eigenen Unternehmen träumen viele Menschen. Doch vermutlich setzt ihn lediglich ein Bruchteil davon in die Realität um. Wer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, muss auf viele Ressourcen und ein umfangreiches Wissen zurückgreifen können. Aus diesem Grund bietet es sich an, sich mit anderen Gründungswilligen zusammenzutun. Das hat viele Vorteile, offenbart manchmal aber auch Herausforderungen.
Bei Frank Plasbergs „Hart aber fair“ ging es diesmal um die Frage, was bei einer Krebserkrankung hilft - schulmedizinische Methoden oder doch eher Misteln und Homöopathie? Ein Thema, das zu groß war für eine Stunde Talk am Abend.
Ikea gewinnt das Goldene Brandeisen 2011 des Marketing-Clubs. Auf der Marken-Gala in der Alten Oper werden aber nicht nur die Schweden gefeiert.
Will Apple nach Mobilfunk- und Medienbranche auch das Fernsehgeschäft aufmischen? Die Hinweise auf ein TV-Gerät mit der Sprachsteuerung „Siri“ verdichten sich.
Von Kennern der Materie als Designpapst verehrt, aber in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt: Auf Apple-Chefdesigner Jonathan „Jony“ Ive gehen Produkte wie iPod und iPad zurück.
Aus der Verknüpfung zwischen TV und Internet scheint sich der nächste große Markt im Netz zu entwickeln. Immer mehr Internetfirmen wollen jetzt auf den Fernsehschirm. Ein Fernseher soll das letzte große Projekt von Steve Jobs gewesen sein.
Steve Jobs in eigenen Worten: Wenige Wochen nach dem Tod des Apple-Mitgründers bringt Starautor Walter Isaacson die erste und einzige autorisierte Biografie heraus.
China ist für Apple zum wichtigsten Wachstumsmarkt geworden. Aber es gibt Beschwerden über schlechte Arbeitsbedingungen und schmutzige Zulieferbetriebe.
Am Mittwoch dieser Woche nehmen die Angestellten von Apple in der Unternehmenszentrale im kalifornischen Cupertino offiziell Abschied von Steve Jobs, exakt 14Tage nach dem Tod des Mitbegründers ihres Unternehmens. Viel ist seither über Jobs geschrieben und gesagt worden, besonders beeindruckt aber haben mich die Worte, die der ehemalige Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt gegenüber dem amerikanischen Magazin „Business Week" gefunden hat; sie sind zum Gedenken an Steve Jobs in diesem Blog eine Erwähnung wert - auch deshalb, weil sie vom Vertreter eines Unternehmens kommen, das inzwischen zum härtesten Wettbewerber von Apple geworden ist.
In New York wirft ein Theaterstück einen wenig schmeichelhaften Blick auf den verstorbenen Apple-Mitgründer. Angeklagt wird Jobs vor allem wegen der Produktionsbedingungen des Zulieferers Foxconn in China.
Apple bleibt nach Ansicht der Analysten auch ohne Steve Jobs eine Erfolgsgeschichte. Beim Börsengang 1980 galt die Aktie Wertpapieraufsehern noch als zu risikoreich.
Steve Jobs war eine charismatische Leitfigur der PC-Geschichte. Mit dem iPhone erschuf er das erste Smartphone für den Massenmarkt. Die Zeit war reif, und das wusste der Apple-Gründer.
Er war weder Ingenieur noch Designer. Trotzdem hat Steve Jobs uns gezeigt, dass Eleganz der beste Wegweiser zu guter Technologie ist. Das macht ihn fast unsterblich.
Vom Heimcomputer bis zur Erfolgsgeschichte des iPhones: Wie gewagt und wie genial waren die Apple-Produkte in der Ära Jobs? Ein Blick zurück.