„Wir vermissen ihn jeden Tag“
Weil sie in Amerika für ein liberaleres Einwanderungsrecht eintritt, gab die Witwe von Steve Jobs zum ersten Mal nach dem Tod des Apple-Mitbegründers ein Fernsehinterview.
Weil sie in Amerika für ein liberaleres Einwanderungsrecht eintritt, gab die Witwe von Steve Jobs zum ersten Mal nach dem Tod des Apple-Mitbegründers ein Fernsehinterview.
Nach Facebook wird der nächste Konzern aus dem Silicon Valley zum Stoff für einen Kinofilm: Google. Eine Komödie über die vielleicht attraktivsten Praktikumsplätze der Welt.
Es gibt wohl kaum ein Unternehmen, über das bis zum heutigen Tag so viel geschrieben wird wie über Apple. Dabei gehen objektive Analysen, Mutmaßungen und ...
Andy Rubin fand sich einmal in einem hitzigen Wortgefecht mit Steve Jobs wieder, dem 2011 verstorbenen Mitgründer des Elektronikkonzerns Apple.
Am Ende des ersten Jahres ohne Steve Jobs sieht sich Apple ein Stück weit in der Defensive. Den Anspruch auf eine Ausnahmestellung kann das Unternehmen nicht mehr so leicht erheben.
Im laufenden Jahr hat der Apple-Chef Tim Cook 4,17 Millionen Dollar verdient. Nur noch; so könnte man sagen, vergleicht man die Summe mit den sagenhaften 378 Millionen im vergangenen Jahr. Manch anderer Apple-Manager verdient mittlerweile mehr als Cook.
Es werden Apple-Weihnachten, wieder einmal, im ersten Jahr, in dem der Elektronikkonzern ohne seinen verstorbenen Mitbegründer Steve Jobs auskommen musste. Seither ist es an Tim Cook, seinem Nachfolger als Vorstandschef, mit Apple Kurs zu halten und Jobs' Auftrag auszuführen: „Du sollst dich niemals fragen, was ich getan hätte. Du sollst einfach nur das Richtige tun." Das Richtige war nach Cooks Ansicht, innerhalb der vergangenen Monate nahezu alle Produkte zu verbessern, einen kleineren iPad-Tabletcomputer auf den Markt zu bringen, das Unternehmen im Umgang mit seinen Zulieferbetrieben transparenter zu machen, Aktionären eine Dividende zu zahlen - und Spenden, die die Apple-Mitarbeiter für einen guten Zweck leisten, durch das Unternehmen um exakt diesen Betrag noch einmal aufzustocken. Tim Cook hält es da mit John F. Kennedy „Wem viel gegeben wurde, von dem wird auch viel erwartet."
Es werden Apple-Weihnachten, wieder einmal, im ersten Jahr, in dem der Elektronikkonzern ohne seinen verstorbenen Mitbegründer Steve Jobs auskommen musste.
Der Computer als Antiquität: In Köln wird ein funktionsfähiger „Apple 1“ mit originalem Zubehör versteigert. Er bedeutet die Erfindung unserer Welt von heute.
Barack Obama beschwört das Amerika der Gemeinschaft. Doch das Land ist zerrissen wie seit langem nicht mehr. Denn nicht alle Amerikaner sind so wild auf die Gemeinschaft wie Obama. Ein Essay.
Dass George Lucas sich nun entschieden hat, das Privatunternehmertum aufzugeben und sein Studio an den Unterhaltungskonzern Disney zu verkaufen, ist insofern ein tiefer Einschnitt. Andererseits werden mit den Animationsfilmen von Pixar und Lucasfilm nun zwei Unternehmen wieder unter einem Dach vereinigt, die eine gemeinsame Wurzel haben. Denn der im vergangenen Jahr verstorbene Apple-Mitbegründer Steve Jobs hatte Pixar einst von keinem Geringeren als Lucas gekauft - im Jahr 1986, für aus heutiger Sicht bescheidene 10 Millionen Dollar.
„Open Access“ ist die Antwort auf alle Fragen von Nachwuchswissenschaftlern - das zumindest behauptete der Stanford-Professor John Willinsky bei einem Beratungsvortrag für Doktoranden in Heidelberg.
tih. Frankfurt, 30. Oktober. Zum ersten Mal seit dem Tod des Gründers Steve Jobs kommt es an der Spitze des Elektronikkonzerns Apple zu einem umfangreichen ...
Es kommt nicht überraschend, dass Apple jetzt doch eine kleinere Version seines iPad herausbringt, obwohl Steve Jobs vor zwei Jahren solche Mini-Tablets noch verhöhnt hatte.
Es war einmal, denn diese Zeit ist vorbei, da erlebte man, wenn man an einem Apple-Computer saß, ein Unikat-Gefühl. Apple war einzigartig, man konnte es sehen, ...
Das iPhone macht die Menschheit reich, behaupten freche Ökonomen. Nehmen sie den Mund zu voll? Oder kann das Smartphone wirklich die Wirtschaft des ganze Landes um einen halben Prozentpunkt anheben?
Der Mythos Apple lebt. Millionen Menschen werden noch am ersten Wochenende das neue iPhone kaufen. Das liegt vor allem daran, dass Apple ganz gewöhnlichen Menschen die Möglichkeit gibt, sich mit der Aura der Kreativen zu umgeben - obwohl die Produkte längst von sehr vielen genutzt werden.
Als Samsung das iPhone kopierte, war das Diebstahl. Als Steve Jobs ein Betriebssystem stahl, war das Kunst: Das ist die Philosophie von Apple.
Apple stellt am Mittwoch das neue iPhone vor. Im Internet wird spekuliert, wie es aussieht und was es kann. Wird das wertvollste Unternehmen der Welt seine Erfolgsgeschichte fortsetzen?
In seinem ersten Jahr an der Spitze des Elektronikkonzerns hat sich Tim Cook keine groben Fehler geleistet, und Apple wurde zum wertvollsten Unternehmen aller Zeiten an der Börse. Dabei hat Apple in den vergangenen zwölf Monaten weder neue Produktkategorien erschlossen noch seine bestehenden Produkte wie iPad oder iPhone radikal überarbeitet. In dieser Woche steht Cook vor seinem vielleicht bisher wichtigsten Auftritt: Am Mittwoch soll das neue iPhone vorgestellt werden. Apple-Fans sehnen anders als bei der aktuellen Version iPhone 4S ein bahnbrechendes Gerät herbei.
Ein verloren geglaubtes Interview mit Steve Jobs läuft im Kino. Jobs erzählt seine faszinierende Gründergeschichte - und zwar so sympathisch, dass man manchmal nicht bemerkt, wie stark er dabei auch an der eigenen Legende strickt.
FRAGE: Herr Bandelow, Sie haben sich mit der Psyche von Popstars beschäftigt und sagen: Narzissmus ist die Voraussetzung für Ruhm.
lid. NEW YORK, 15. August. Der Einbrecher im kalifornischen Haus des verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs hat mehrere Geräte wie iPads und ...
lid. NEW YORK, 14. August. Das Haus des im vergangenen Jahr gestorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs ist Ziel eines Einbrechers geworden.
Für den amerikanischen Warenhauskonzern J.C. Penney war es ein Coup: Vor gut einem Jahr verblüffte der ebenso traditionsreiche wie angestaubte Händler die ...
Für seine Kritik an der Apple-Produktion erfand Mike Daisey Fakten. Dann holte sich der Journalist zur Ehrenrettung Steve Jobs’ rechte Hand auf die Bühne. Vom Publikum wurden beide überrascht.
lid. NEW YORK, 5. August. Der amerikanische Elektronikkonzern Apple sieht sich gezwungen, im Patentprozess gegen seinen Rivalen Samsung in Kalifornien seine ...
Apple verzichtet auf spektakuläre Neuheiten. Stattdessen will der Konzern Google verdrängen und sich in der Welt seiner Nutzer noch breiter machen. So wächst er vielleicht langsamer als früher.
Hartmut Esslinger war dabei, als Apple aufstieg und auch, als es seine Renaissance erlebte. Jetzt betritt er in Frankfurt beim ADC die große Bühne der Werbewirtschaft - und er sagt: „Der Erfolg von Apple ist wiederholbar.“
Der Internetkonzern geht an die Börse - und wird so transparent wie nie. Jetzt zeigt sich, wer Mark Zuckerbergs beste Freunde sind und was seine Charterflüge kosten. 13 überraschende Fakten aus dem Börsenprospekt.
Einst hat man sich im Kino über den Gewinn gefreut, den der Filmheld Forrest Gump mit Aktien von Apple gemacht hatte. Niemand hat damals geahnt: Den Erfolg hätte jeder Kinobesucher wiederholen können. Und jetzt?
Mike Daisey erregte durch die drastische Schilderung der Verhältnisse in einem chinesischen Apple-Zulieferbetrieb große Aufmerksamkeit. Nun musste er öffentlich einräumen, diese Szenen erfunden zu haben.
Eigentlich ein Luxus-Problem: Apple hat Geldreserven in Höhe von rund 100 Milliarden Dollar. Seit Jahren bedrängen deshalb Aktionäre das Unternehmen, die wieder eine Dividende haben wollen. An diesem Montag könnte es soweit sein.
Der Apple-Vorstandschef spricht bei der Vorstellung der dritten iPad-Generation von einer Welt, in der der Personalcomputer nur noch ein Gerät unter vielen ist und nicht mehr das Zentrum der digitalen Welt. Smartphones und Tablets laufen dem PC den Rang ab, und Apple sieht sich dafür mit dem iPhone und dem iPad bestens aufgestellt. Mit dem neuen iPad-Modell und einer Preissenkung bei der Vorgängerversion iPad2 will Apple seine Position verteidigen. Aber die Konkurrenz von Google und Microsoft wird stärker.
Die Dreißigjährigen sind qualifizierter, mobiler und flexibler als ihre Eltern, die in Frieden und Wirtschaftswachstum hineingeboren wurden. Was machen sie daraus? Eine Bestandsaufnahme.
Die Apple-Erfolgsgeschichte geht weiter: Die Aktie kostete erstmals mehr als 500 Dollar. Die Börsianer hoffen auf ein neues iPad und iPhone im März.