Apple-Chef Tim Cook und die soziale Verantwortung
Der Nachfolger von Steve Jobs lässt bislang bahnbrechende Neuheiten vermissen, aber er drückt dem Konzern anderweitig seinen Stempel auf. Das zeigt ein Besuch in einem solarbetriebenen Rechenzentrum.
Der Nachfolger von Steve Jobs lässt bislang bahnbrechende Neuheiten vermissen, aber er drückt dem Konzern anderweitig seinen Stempel auf. Das zeigt ein Besuch in einem solarbetriebenen Rechenzentrum.
Wird die menschliche Arbeitskraft in der digitalen Zukunft wirklich überflüssig? Nicht Technologien vernichten Arbeitsplätze, sondern Menschen mit Geschäftsinteressen. Plädoyer für eine selbstbestimmte Ökonomie.
Die armen Finnen: iPad und iPhone haben den Nordeuropäern die Jobs zerstört. Das meint zumindest der finnische Premier. Betroffen ist aber nicht nur die Handyindustrie.
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Apple kauft Aktien im Wert von 30 Milliarden Dollar zurück und splittet die Aktie im Verhältnis eins zu sieben. An den Märkten dürften die Maßnahmen gut ankommen.
Er hat das Wischen zum Entsperren des iPhones erfunden: Apple-Designer Greg Christie. Jetzt verlässt er Apple. Jonathan Ive, mit dem Christie gelegentlich Streit hatte, wird neuer starke Mann beim Software-Design.
Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung hat der koreanische Konzern brisante Emails präsentiert. Demnach war Apple-Gründer Steve Jobs „besessen“ davon, den Konkurrenten niederzuringen.
Auf der Suche nach Mitarbeitern umgehen die großen IT-Unternehmen den Markt und brechen das Gesetz. Billiger werden die jungen Arbeitskräfte dadurch aber kaum.
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.
Der Homo Oeconomicus hat ausgedient. Vorlieben fallen nicht vom Himmel, sondern richten sich nach den herrschenden Verhältnissen. Um so schwerer hat es der Fortschritt in dieser Welt.
Im Januar 1984, vor 30 Jahren, präsentierte Steve Jobs den ersten Macintosh in einem überaus markanten Gehäuse, Rechner und Bildschirm bildeten eine Einheit.
Heute vor 30 Jahren, am 24. Januar 1984, präsentierte Steve Jobs einen Computer, der Technikgeschichte schreiben sollte: den ersten Apple Macintosh. Wir gratulieren mit einer kleinen Zeitreise in Bildern.
Rund 60.000 Mitarbeiter des Silicon Valley dürfen per Sammelklage gegen große Technologie-Konzerne wie Google, Apple, Adobe und andere vorgehen. Sie werfen ihnen vor, durch geheime Absprachen die Löhne zu drücken.
Nest Labs-Gründer Tony Fadell hat jetzt schon seinen zweiten Erfolg gelandet. Für Apple dachte er sich iPod und den iTunes-Store aus.
Vor kurzem ist der Verkauf des Computerherstellers Dell an seinen Gründer vollzogen worden. Der Konzern soll fernab der Börse neu aufgestellt werden. Es ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Und Michael Dell ist kein Steve Jobs.
In Kalifornien wird das Haus, in dem Steve Jobs den Apple-Computer erfand, unter Denkmalschutz gestellt. Welchen Geist atmet dieser einfache Bungalow?
Das Internet vergisst nichts – die NSA auch nicht. Der durch die Abhöraktionen angerichtete Schaden kann nur behoben werden, wenn Europa und Amerika wieder als das handeln, was sie sind: als Verbündete.
Vor den Apple-Geschäften bildeten sich zum Verkaufsstart des neuen iPhones lange Schlangen. Diese Begeisterung der Kunden sagt alles aus – und nichts.
Der erste Kinofilm über Apple-Mitgründer Steve Jobs seit dessen Tod im Jahr 2011 ist ein Flop. Der am Freitag in den Vereinigten Staaten herausgekommene Film ...
Der Film „Jobs“ spielt an den Kinokassen nicht genug ein und die chinesische Regierung eröffnet am Donnerstag den Prozess gegen den ehemaligen Machthaber der Stadtprovinz Chongqing, Bo Xilai.
Der Film über den Apple-Mitgründer lockt nur wenige Besucher in die amerikanischen Kinos. Er spielt am Startwochenende nur 6,7 Millionen Dollar ein – und bleibt damit weit hinter dem Facebook-Film „The Social Network“ zurück.
Blackberry, vor fünf Jahren noch Weltmarktführer für Smartphones, hat sich vergangene Woche zum Verkauf gestellt. Der einstige Börsenstar aus Kanada - 150 ...
Carl Icahn ist berüchtigt dafür, mit Unternehmensbeteiligungen viel Geld zu verdienen. Für die betroffenen Unternehmen endet das nicht immer gut. Doch Apple könnte auch profitieren.
Mit einer guten Idee ist es noch nicht getan. Für die Gründung eines Unternehmens ist auch öde Buchhaltung gefragt. Dabei helfen die Gründerzentren an deutschen Universitäten. Ein Besuch vor Ort.
Eine Computer-Armbanduhr soll Apples nächstes großes Ding werden. Doch die Entwicklung stockt. Jetzt braucht der Konzern erst mal neues Wissen von außen.
Als der Apple-Chef Steve Jobs im Oktober 2011 starb, wurde er in den Vereinigten Staaten als großer Industrieller gewürdigt.
Scheitern ist das große Tabu unserer Zeit. Dabei gehört der Misserfolg zum Leben dazu. Aber nicht jeder bringt die Kraft auf, nach der Niederlage wieder hochzukommen.
Eddy Cue wollte Steve Jobs zur Vorstellung des iPad unbedingt einen funktionierenden Buchladen präsentieren. Das bringt seinem Arbeitgeber Apple jetzt eine Menge Ärger.
Eddy Cue ist 48 Jahre alt - und arbeitet schon seit 24 Jahren für den Elektronikhersteller Apple. Das ist deshalb so bemerkenswert, weil Cue Apple damit nicht ...
Das Kartellverfahren gegen Apple in den Vereinigten Staaten ist nur eine Momentaufnahme. Die Frage nach dem angemessenen Preis für E-Bücher treibt die Industrie um, seit Amazon den Kindle eingeführt hat und damit das erste populäre tragbare Lesegerät schuf. Und die Verlage haben Angst.
Kno. FRANKFURT, 13. Juni. Das Kartellverfahren um den richtigen Preis für elektronische Bücher (E-Books) gewinnt in Amerika immer größere Aufmerksamkeit.
Im Kartellverfahren gegen Apple gibt es eine bizarre Wendung. Das Justizministerium präsentierte als entscheidendes Beweisstück eine Email des Apple-Mitgründers Steve Jobs. Doch Apple behauptet, diese Email sei nie abgeschickt worden.
Kno. FRANKFURT, 11. Juni. „Mehr Innovation geht nicht“, hat Apple-Marketingchef Phil Schiller soeben auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco gesagt: Sein ...
In schwierigen Zeiten besinnen sich amerikanische Unternehmen manchmal auf ihre früheren Chefs. Das berühmteste Beispiel ist Steve Jobs, der 1996 zum damals ...
Nach Hitler, Stalin und Mussolini standen charismatische Führungskräfte nicht besonders hoch im Kurs. Diese ablehnende Haltung ist heute nicht mehr so ...
Seit der Gründung vor zehn Jahren wurden über den iTunes Store mehr als 25 Milliarden Musikstücke verkauft. Dadurch ist Apple zum mächtigsten Unternehmen der Musikindustrie geworden.