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Durch hartnäckiges Fragen bewiesen! Man muss Steve Jobs nicht gekannt haben, um ganz amtlich sein Freund zu sein. Über eine denkwürdige Plauderei im Café des ZDF-Morgenmagazins.
Durch hartnäckiges Fragen bewiesen! Man muss Steve Jobs nicht gekannt haben, um ganz amtlich sein Freund zu sein. Über eine denkwürdige Plauderei im Café des ZDF-Morgenmagazins.
Was für eine Woche für Apple. Erst gab es ein neues iPhone. Kurz darauf starb nach langer Krankheit Steve Jobs. Der Computervisionär hat seinen Nachfolgern seine Markenbotschaft hinterlassen.
Begegnungen mit Steve Jobs hatten eine bohrende Intensität, weil er seine Umgebung stets herausforderte. Eine persönliche Erinnerung.
Apple muss nach dem Tod von Steve Jobs ohne seine charismatische Gründerfigur auskommen. Werden dem Konzern ohne den Instinkt von Jobs weiter große Würfe gelingen?
Jobs wusste oft als Einziger, welche Produkte die Menschen zu welchem Zeitpunkt wollen. Er wusste, wann eine Technik reif für den Massenmarkt ist.
Steve Jobs ist tot. Das Netz trauert eindrucksvoll - wie ein Ritt durch Twitter zeigt.
Es ging Steve Jobs um die permanente Erneuerung des Lebens und des Denkens. Er blickte weit voraus und mochte es schnell, schlicht, erfolgreich. Ein Nachruf.
Der Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs hat Trauer und Bestürzung ausgelöst. Der Computer-Visionär starb am Mittwoch im Alter von 56 Jahren. Er hinterlässt seine Frau und vier Kinder.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Tim Cook hat seinen ersten Auftritt als Vorstandschef bei der Vorstellung des iPhone 4S. Das Gerät sieht aus wie das Vorgängermodell, dafür gibt es Zusatzfunktionen.
Für viele geht mit Gründer und Chef Steve Jobs die Seele von Apple. Der Rücktritt eines Übervaters kann aber auch Freiräume schaffen, meint Managementprofessor Schwalbach.
Die endgültige Kapitulation erfolgte am Tag der Eröffnung um 13.43 Uhr: Man hatte sich in Hamburg lange dagegen gewehrt, hatte für den Titel der Ausstellung auf den Namen der Firma verzichtet, um die sich doch alles dreht, für deren ...
Zum Artikel von Carsten Knop "Software fürs Leben" (F.A.Z. vom 27. August): "Sie wollen ein iPad, nichts anderes", so Carsten Knop in seinem Kommentar. Nichts anderes? Steve Jobs und Apple haben ohne Frage die Nutz- und Bedienbarkeit ...
Über der Stirn etwas lichtes graues Haupthaar, ein kurzgestutzter Bart und ein schwarzer Rollkragenpullover: Auf den ersten Blick scheint Steve Jobs, der legendäre Chef des Weltkonzerns Apple, eine neue Variante des iPad zu präsentieren.
Steve Jobs tritt als Apple-Chef zurück. Gebannt blicken wir auf das abwechslungsreiche Leben des Apple-Gründers und fragen: Wird man schon zum Genie geboren?
Steve Jobs hat die Welt verändert. Er hat Computern eine Seele gegeben. Das nennt man Kult. Jetzt müssen seine Nachfolger die Fackel weitertragen.
Er sei radikal, urteilen Menschen, die ihn kennen, radikal im Denken, radikal im Handeln. Bei Steve Jobs lief beides auf dasselbe hinaus, er tat, was er für richtig hielt. Es gibt diese Anekdote von dem kleinen, nicht sehr wichtigen ...
Steve Jobs, sogenannter Visionär der Computerbranche und Anführer einer als Technologiekonzern getarnten Sekte mit einem selbst für Sektenführer überstark ausgeprägten Hang zum panikraumhaft Abgeschlossenen und einer für Sektenführer ...
Sicher ist, dass der in dieser Woche vom Apple-Vorstandsvorsitz zurückgetretene Steve Jobs mit seinen Produkten mindestens unser digitales Leben nachhaltig verändert hat und vielleicht sogar auf Jahre hinaus dominiert. Auf die Welt der IT hatte Jobs damit in etwa so viel Einfluss, wie Vicco von Bülow, der in dieser Woche gestorben ist, auf den deutschen Humor. Wer „Loriot" sagt, lächelt. Bitte sagen Sie jetzt nichts: Wir hätten nur gern ein weiches Ei. Und die Ente bleibt an diesem Wochenende einmal draußen.
Apple und den Einfluss seines Vorstandsvorsitzenden Steve Jobs in gut zehn Jahren verändert hat, reicht es, Kindern ein Mobiltelefon in die Hand zu geben. Hat es einen größeren Bildschirm, werden die Kleinen sogleich versuchen, mit ihren Fingern auf Symbole zu drücken.
Steve Jobs ist zurückgetreten, aber dem Unternehmen Apple geht es bestens. Doch auf dem angestammten Markt gibt es keine ewige Dominanz.
"Der Standard" (Wien) schreibt am Freitag zum deutschen Engagement im Libyen-Konflikt und der Reaktion auf die jüngsten Ereignisse: "Vielleicht erkennt ja irgendwann jemand, wie es in Libyen wirklich gelaufen ist.
Eine Geschichte der Woche stand vor ein paar Tagen in der Frankfurter Ausgabe der "Bild"-Zeitung. Dort hat Bernd Reisig, früher Manager des Frankfurter Fußball-Zweitligisten FSV, eine spannende Rechnung angestellt.
Steve Jobs hat eine Marke erschaffen, die Massen anspricht und trotzdem cool geblieben ist. Dabei hat er in den vergangenen zwölf Jahren aber nicht nur unseren Konsum gefördert, sondern auch unsere Kreativität herausgefordert. Und durch seinen überbordenden Erfolg mit dem internetfähigen Handy iPhone, ...
2005 redet Steve Jobs vor Studenten in Stanford. Seine Worte wurden eine Art Vermächtnis. Ein Auszug aus dem Buch „Big Apple - Das Vermächtnis des Steve Jobs“.
lid. NEW YORK, 25. August. Steve Jobs hat mit seinem Rücktritt als Vorstandsvorsitzender des amerikanischen Elektronikkonzerns Apple für einen historischen Einschnitt gesorgt. Der schwerkranke Mitgründer hat das Ruder im wertvollsten ...
lid./Kno. NEW YORK/FRANKFURT, 25. August. Steve Jobs tritt als Chef des Computerkonzerns Apple zurück. Der schwer erkrankte Konzerngründer begründete den Schritt damit, dass er seine "Aufgaben und Erwartungen als Chef von Apple" nicht länger erfüllen könne.
NEW YORK, 25. August. Es war ein klassischer Steve-Jobs-Moment: Bei der Vorstellung des Tabletcomputers iPad im vergangenen Jahr wurde der Mitgründer und Vorstandsvorsitzende von Apple gefragt, welche Art von Marktforschung das Unternehmen vorher betrieben hatte.
Kno. FRANKFURT, 25. August. Die Redner, die den Abschlussjahrgang der Stanford-Universität in Kalifornien in das Leben entlassen, sind stets prominent. Im Spätsommer 2005 kam Steve Jobs aus diesem Anlass nach Stanford.
Carsten KnopBig AppleFrankfurter Allgemeine Buch224 Seiten, 19,90 Euro; Oktober 2011, ab Dienstag im Handel bestellbar oder: buch@faz.de
Jedes Modell ein Meilenstein, jedes Produkt ein Hype. Apple hat seit der Gründung vor 35 Jahren mit seinen Geräten, seiner Software, seinen Designs und seinen Konzepten die Branche der Computer- und Informationstechnologie (IT) verändert ...
Nun ist sie also heraus, die lange wie ein Staatsgeheimnis gehütete Nachfolgeregelung für Steve Jobs beim Elektronikkonzern Apple. Bei der Hauptversammlung im Februar wehrte sich der Konzern noch mit aller Macht gegen den Antrag ...
Timothy Cook rückt auf. Er ist die logische Wahl als Nachfolger von Steve Jobs - auch wenn die beiden Männer kaum unterschiedlicher sein könnten.
iPod, iPhone, iPad: Apple hat unter Steve Jobs viele Produkte groß gemacht. Die Firmengeschichte von 1977 bis heute - und Jobs 9 größte technische Erfolgen.
Der Rückzug von Steve Jobs kommt für Anleger ungelegen, aber nicht überraschend. Die Nachfolge scheint geordnet. Ob Nachfolger Tim Cook der Aufgabe gewachsen ist, wird sich frühsten 2012 zeigen.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag weitere Zugewinne. Händler machen dafür vor allem die freundlichen Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten verantwortlich.