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Ein bisschen gemein ist es schon, was Berlin da an der Konstablerwache macht. Da werden Frankfurter Passanten in eine rote Riesentonne gelockt, um vor einer Kamera zu sagen, warum sie die Hauptstadt toll finden - als wäre es nicht ...
Ein bisschen gemein ist es schon, was Berlin da an der Konstablerwache macht. Da werden Frankfurter Passanten in eine rote Riesentonne gelockt, um vor einer Kamera zu sagen, warum sie die Hauptstadt toll finden - als wäre es nicht ...
Die Begeisterung über den Einsatz sozialer Medien wie Facebook und Twitter ist einer nüchternen Betrachtung gewichen. Social Media macht mehr Arbeit und geht langsamer als gedacht, wird aber weiter ausgebaut.
Facebook gewinnt als Leserlieferant für die Nachrichtenseiten an Bedeutung. Nach Messungen von Comscore kommen inzwischen 14 Prozent der Bild.de-Leser direkt von Facebook. Im Vergleich zum Vorjahr haben zwar alle deutschen Nachrichtenseiten ...
ht. FRANKFURT, 22. August. Der Hype um den Einsatz von Social Media in Unternehmen ist einer nüchternen Einschätzung gewichen - was aber nicht zu weniger, sondern zu mehr Einsatz der sozialen Medien geführt hat, vor allem in der Kommunikation.
hw. BERLIN, 21. August. Das Vorgehen des schleswig-holsteinischen Datenschutzbeauftragten Thilo Weichert gegen Nutzer von Facebook stößt auf Kritik. Weicherts Behörde, das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD), hatte am ...
Das Instabile der Aktivitäten und die Gleichzeitigkeit entgegen gesetzter Einstellungen kennzeichnet die moderne Jugend. Im Zeitalter von Facebook ist sie, was sie schon immer war: Auf der Suche nach sich selbst.
Der schleswig-holsteinische Datenschutz will die Betreiber von Internetseiten zwingen, nicht mehr über den „Gefällt mir“-Button zu Facebook zu verlinken. Innerhalb von vier Wochen soll das geschehen, ansonsten droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.
hw. BERLIN, 19. August. Die schleswig-holsteinische Datenschutzbehörde erhöht den Druck auf Facebook: Der inzwischen auf vielen Webseiten eingepflegte "like"-Knopf des sozialen Netzwerks ist in den Augen der Datenschützer rechtswidrig.
Pierre Quinon, Stabhochsprung-Olympiasieger von 1984 in Los Angeles, hat sich im Alter von 49 Jahren das Leben genommen. Dies bestätigte eine Sprecherin des französischen Leichtathletik-Verbandes am Donnerstag, einen Tag nach dem Suizid.
latz. Frankfurt, 17. August. Nein, das Internet ist nicht schuld am Suizid der drei Mädchen, deren Leichen am Montag in einem Wald im Oldenburger Land gefunden wurden. Verabredungen zum Suizid habe es schon immer gegeben, das Internet ...
Bei Facebook entscheidet ein Häkchen, ob man die ganze Welt einlädt, auch wenn eine Feier nur für Freunde gedacht war. Nun warnt Facebook zumindest minderjährige Nutzer, um ungewollte Massenpartys zu verhindern. Vielen genügt das nicht.
ht. KÖLN, 16. August. Das Internetunternehmen United Internet hat seinen Gewinn im ersten Halbjahr nur dank des Verkaufs der Beteiligung am defizitären Telekommunikationsanbieter Versatel steigern können.
„Panda“ ist Googles Versuch, in seinem Suchalgorithmus Seiten mit guten Inhalten besser zu platzieren. Wer Inhalte nur schlecht aggregiert oder den Nutzern nicht das Gewünschte liefert, ist jetzt kaum noch sichtbar.
ht. FRANKFURT, 15. August. Google schraubt eigentlich ständig an seinem Suchalgorithmus herum, um bessere Suchergebnisse anzuzeigen und Spam auszusortieren. Doch kaum eine Änderung hat für so viel Aufregung gesorgt wie das Panda-Update, das dieser Tage auch in Deutschland eingeführt wurde.
Die politische Forderung, Randalierer aus sozialen Netzwerken auszuschließen und Dienste abzuschalten, doktert nur an technischen Symptomen von tieferliegenden sozialen Problemen herum.
es. DIETZENBACH. Die CDU hat ihr für Sonntag geplantes Sommerfest verschoben. Die Partei hatte die Veranstaltung vor einigen Wochen auch im Internet über das soziale Netzwerk Facebook bekanntgemacht. Daraufhin sah sie sich mit mehreren hundert Anmeldungen konfrontiert.
Auf der ganzen Welt nutzt die Polizei immer mehr elektronische Hilfsmittel zur Fahndung. Die britische Polizei zeigt derzeit Bilder mutmaßlicher Randalierer auf öffentlichen Großbildschirmen in der Hoffnung, Hinweise zu ihrer Ergreifung zu erhalten.
Keine Frage, an dem Ausmaß der Gewalt, der Krawalle und Plünderungen in London haben auch die Sozialen Netzwerke ihren Anteil. Sie machten es möglich, dass sich Randalierer spontan organisierten und Informationen in Echtzeit austauschten.
Anlaufverluste bremsen ThyssenKrupp aus, Air Berlin mit tiefroten Zahlen, HHLA hebt Prognose an, IVG rutscht in Verlustzone, Bauer senkt die Prognose, SMA Solar - mehr Gewinn als befürchtet, Nvidia verdient gut, Carl Zeiss Meditec wird profitabler, Sky Deutschland schreibt rot, A-Tec in der Gewinnzone zurück, Kreise - „Käpt'n Iglo“ will 2012 an der Börse, Google+ bietet nun auch Spiele an, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Japan: Industrieproduktion nach unten revidiert - Regierung senkt Wachstumsprognose
Anonymous plant offenbar eine Attacke auf Facebook. Die Hacker-Gruppe will das soziale Netzwerk am 5. November „zerstören“ und damit die Privatsphäre aller Nutzer schützen. Anonymous arbeitet unterdessen mit „Anonplus“ an einem eigenen Netzwerk.
LONDON, 9. August. "Wir wollen ein Zeichen setzen", sagt Roberta Burke, den Kehrbesen in der Hand - und damit ist die Rentnerin nicht allein. Es ist zehn Uhr am Dienstagmorgen, und vor der U-Bahn-Station Chalk Farm im Londoner Stadtteil ...
Soziale Netzwerke spielen eine Schlüsselrolle bei den Krawallen. Aber nicht nur Randalierer kommunizieren. Auch Putzaktionen wurden binnen Stunden über Twitter und Facebook organisiert.
ht. FRANKFURT, 8. August. Über Twitter laufen (fast) alle Nachrichten dieser Welt. Medien, Blogger, Unternehmen, Wissenschaftler oder Organisationen speisen ihre Informationen auf Twitter ein - in der Hoffnung, dass möglichst viele ...
Wissen, was die Leser heute wirklich interessiert? Signale wie „Retweets“ auf Twitter oder „Likes“ auf Facebook zeigen heute in Echtzeit, welche Themen angesagt sind. Die Analyse dieser Signale steckt noch in den Anfängen, hat aber großes Potential.
Die VZ-Netzwerke schrumpfen in unaufhaltsamem Tempo. Auch die Betonung eines hohen Datenschutzes vermag es nicht, Mitglieder zu halten. Nun versucht die Plattform sexy zu sein – und fordert Nutzerinnen auf, sich auszuziehen.
Allein bei Facebook gibt es zehn Mal mehr Gesichtsfotos als Menschen: 60 Milliarden. Den Netzanbietern sollte man es deswegen so schwer wie möglich machen, unsere Identität zu erkennen - im Namen der bürgerlichen Freiheit!
Randi Zuckerberg, die ältere Schwester des Facebook-Gründers und Vorstandsvorsitzenden Mark Zuckerberg, verlässt das soziale Netzwerk, um eine eigene Beratungsgesellschaft zu gründen. Sie war zuletzt für das Marketing von Facebook ...
Allein bei Facebook gibt es zehn Mal mehr Gesichtsfotos als Menschen: 60 Milliarden. Den Netz- anbietern sollte man es deswegen so schwer wie möglich machen, unsere Identität zu erkennen - im Namen der bürgerlichen Freiheit!
Das bekannteste Geschwisterpaar der Internet-Branche geht künftig getrennte Wege: Randi Zuckerberg verlässt das von ihrem Bruder Mark gegründete Unternehmen Facebook, um ihre eigene Gesellschaft RtoZ Media auszubauen.
Der Zeitschriftenverlag Klambt will auch im Internet wachsen und plant ein soziales Netzwerk für Tiere: „my social petwork“. Das sagt Verleger Rose der F.A.Z. Er glaubt weiter an Gedrucktes und steckt mehr Geld in neue Magazine.
In ihrer täglichen Arbeit durchforstet die Polizei auch soziale Netzwerke, zur Kommunikation mit Bürgern wie zur „Verdichtung von Erkenntnissen“. Erfolgreich ist die Arbeit dann, wenn es darum geht, die Nutzer um Mithilfe zu bitten.
jch. Frankfurt, 3. August. Lange hat sich die Mediengruppe Klambt im digitalen Geschäft zurückgehalten, nun plant sie ein eher ungewöhnliches Vorhaben. Der Verlag legt im Internet nicht etwa einen Ableger einer seiner 50 Zeitschriften ...
Im Internet etablieren sich Einkaufsdienste für unterwegs: Smartphones und soziale Netzwerke verbinden Online-Handel und stationäre Geschäfte. Sie geben dem Nutzer das Gefühl, Teil einer Einkaufsgemeinschaft zu sein.
Mancher Pendler mag sich schon einmal gewundert haben, weil der Sitznachbar in der U-Bahn plötzlich sein Smartphone zückte und auffällig unauffällig ein Foto von den neuen Turnschuhen oder dem T-Shirt eines anderen Fahrgastes schoss ...
Wie gut kennen wir unsere besten Freunde aus dem Netz? Und ist eine online geschlossene Beziehung weniger wert, als eine echte zum Anfassen? Eine Analyse der Cybergesellschaft.
Soziale Netzwerke liefern uns die Welt frei Haus. Aber die Nähe ist trügerisch. Von der wirklichen Welt sind nur noch Tweets wie „Ich esse gerade ein Eis“ übrig geblieben. Uns droht die Verbiederung.