Meta muss die Künast-Fakes löschen
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat sich vor Gericht in zweiter Instanz gegen Meta durchgesetzt. Der Konzern muss ein im Netz kursierendes Falschzitat großflächig löschen.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast hat sich vor Gericht in zweiter Instanz gegen Meta durchgesetzt. Der Konzern muss ein im Netz kursierendes Falschzitat großflächig löschen.
Die Tennisstars Paula Badosa und Stefanos Tsitsipas teilen ihre Liebe mit aller Welt. Das gefällt nicht jedem – und hat für das Paar unangenehme Konsequenzen. Doch es geht auch anders.
Rund 16 Jahre begleitete Sandberg den Facebook-Betreiber Meta auf seinem Weg zu einem der größten Unternehmen der Welt. Jetzt zieht sie sich von ihrer letzten aktiven Rolle zurück.
Erst wurde sie als Heldin im Kampf gegen Diskriminierung gefeiert, dann Opfer einer Hetzkampagne: Jetzt ist Pizzeriainhaberin Giovanna Pedretti tot. Die Polizei geht von einem Suizid aus ‒ und ermittelt wegen Anstiftung zur Selbsttötung.
Ob in Amerika, Brasilien oder Italien: Weltweit ist die Trauer um den verstorbenen Franz Beckenbauer groß. Zahlreiche Klubs und Persönlichkeiten des Fußballs kondolieren, Weggefährten erinnern sich.
Das neue Jahr beginnt mit einem großen Comeback in den sozialen Netzwerken: Die Youtuberin Bianca „Bibi“ Claßen meldet sich nach 20 Monate Funkstille zurück. Die Fans sind begeistert.
Die Plattform X, vormals Twitter, entkommt der juristischen Verfolgung in Deutschland wegen der gesetzliche Pflicht zum Umgang mit Beschwerden. Dafür sorgt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs.
Die Künstliche Intelligenz hat das Jahr 2023 geprägt. Aber nicht nur sie.
Ein Foto auf Instagram zeigt die Familie Trump zu Weihnachten – allerdings ohne die frühere First Lady. Donald Trumps Wahlkampfteam gibt eine Erklärung heraus.
Die Weihnachtsfeiertage verbringen viele im Kreis ihrer Liebsten – doch wer niemanden zum Feiern hat, für den kann diese Zeit einsam werden. Dagegen gibt es zahlreiche Angebote, die Betroffene zusammenbringen.
Threads ist erfolgreich in Europa gestartet und präsentiert sich aus dem Stand als vielversprechendste Twitter-Alternative mit mehr Aktivität als alle anderen Herausforderer. Muss man heute auf dem Netzwerk stattfinden? Nur wenn die eigene Instagram-Präsenz gestärkt werden soll.
Immer mehr Menschen beschränken sich bei Posts in den sozialen Medien nicht auf ihr privates Umfeld. Doch Bilder und Videos vom Arbeitsplatz ohne Erlaubnis zu posten ist heikel. Das kann sogar die Stelle kosten.
Seit 2018 durfte Alex Jones bei Twitter nichts mehr posten. Er hatte behauptet, ein Amoklauf an einer Grundschule sei inszeniert worden. Nun lässt Elon Musk sein Konto freischalten – nach einer Umfrage unter Nutzern.
In der einzigen spanischen Stadt mit einer muslimischen Mehrheit wird zum Boykott jüdischer Geschäfte aufgerufen. Der Bürgermeister von Melilla spricht von „Faschismus“.
Das Klima innerhalb von Fridays for Future ist schlecht. Während Greta Thunberg für Empörung sorgt, lösen sich Ortsgruppen in Deutschland auf. Wie geht es mit der Bewegung weiter?
Offenbar gab es in der niederländischen Fassung von „Endgame“ eine Panne: Darin soll enthüllt werden, wer sich angeblich rassistisch über das Kind von Harry und Meghan äußerte. Der Autor bestreitet, den Namen aufgeschrieben zu haben.
224 Minuten verbringen Jugendliche pro Tag im Internet. In dieser Zeit macht ein Teil von ihnen auch negative Erfahrungen, zum Beispiel durch sexuelle Belästigung oder Hasskommentare.
Taylor Swift zählt derzeit zu den erfolgreichsten Künstlern. Aber was ist so toll an diesem Superstar? Und warum kann man das auch ganz anders sehen? Ein Streitgespräch unter 16-jährigen Zwillingen.
Die Sendung „Weltspiegel“ spricht von einem „Geiselaustausch“ zwischen Israel und der Hamas. Viele Nutzer weisen auf die Ungeheuerlichkeit hin. Dem Sender ist das zunächst egal.
Die Stadt Hanau wird nicht mehr auf X, Elon Musks Kurznachrichtendienst, informieren. Denn der sei zwar ein Netzwerk, aber kein soziales mehr. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) kritisiert dessen Nutzung als Propagandamedium.
Warum wir so viel Zeit mit TikTok, Instagram und anderen sozialen Medien verbringen? Die Anbieter verdienen ihr Geld mit der Zeit ihrer Nutzer, und sie haben sich die Funktionsweise des menschlichen Gehirns genau angeschaut.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist zunächst mit einer Klage gegen den amerikanischen Internetriesen Meta gescheitert, deren Ziel die Schließung von zwei Facebook-Gruppen war.
Über eine Klage vor dem Landgericht Berlin versucht DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch gegen Meta die Schließung von zu Gewalt aufrufender Gruppen durchzusetzen. Das Landgericht Berlin sieht wenig Chancen.
Zwei Tage nach dem Tod eines Fans steht Taylor Swift ein zweites Mal in Rio de Janeiro auf der Bühne. Über den Vorfall spricht sie nicht, spielt jedoch eine Ballade. Derweil wächst die Kritik am Veranstalter.
Wegen der hohen Temperaturen in Rio de Janeiro hat die Sängerin einen für Samstag geplanten Auftritt um zwei Tage verschoben. Am Vortag war ein Fan zu Beginn eines Konzerts kollabiert und später gestorben.
Eine junge Frau ist bei einem Konzert der Sängerin in Rio de Janeiro zusammengebrochen und in einer Klinik verstorben. Swift teilte mit, sie sei „am Boden zerstört“.
Durch einen Bericht der Organisation Media Matters über Antisemitismus und Nazi-Inhalten hat Elon Musks Netzwerk X weitere wichtige Werbekunden verloren. Musk will dagegen nun ganz schnell vorgehen.
Die Plattformbetreiber müssen sich in den Vereinigten Staaten vor Gericht verantworten. Nutzer werfen ihnen physische und psychische Schäden durch die Nutzung der sozialen Medien vor.
Vor allem jüngere Menschen werden auf Plattformen wie Tiktok häufig mit Fake News über den Nahostkonflikt konfrontiert. Welche sind das? Wie erkennt man sie? Und wie können Eltern mit ihren Kindern darüber reden?
Im Frontgebiet kommen ukrainische Soldaten zu einer Zeremonie zusammen. Dabei werden laut Medienberichten mehr als 20 von ihnen durch russische Geschosse getötet.
Junge Menschen nutzen Tiktok als Leitmedium. Doch dort wird auch viel Antisemitismus geteilt und vom Algorithmus weiterverbreitet. Politik und Gesellschaft müssen den Druck auf die Plattform erhöhen.
Fußballprofis und Nahost-Krieg: Die Fälle Mazraoui und El Ghazi sorgen weiter für Aufregung. Der Mainzer reagiert auf die Stellungnahme seines Klubs – und meldet sich krank.
Ein Mann kommt zum Kostümwettbewerb in Nazi-Uniform – und gewinnt. In Kubas Hauptstadt wurde das Kulturzentrum Maxim Rock daraufhin geschlossen. Es ist nicht der erste derartige Vorfall.
Führende Vertreter palästinensischer Israelis haben sich klar vom Hamas-Terror distanziert. Dennoch häufen sich nun Anfeindungen. Wird Solidarität mit Zivilisten in Gaza kriminalisiert?
Kollegen und Wegbegleiter zeigen sich auf den sozialen Netzwerken bestürzt über Matthew Perrys unerwarteten Tod. Unter anderen teilen Gwyneth Paltrow, Maggie Wheeler und Justin Trudeau Erinnerungen an den Schauspieler.
18 Menschen werden in Lewiston erschossen, wie Maines Gouverneurin Janet Mills mitteilt. Der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht. Es ist der schwerste Schusswaffenangriff in den USA in diesem Jahr.