Eine Stadt auf dem Weg ins Internet
Chinas Internetkonzern Alibaba hat seine Mitarbeiter reich gemacht. Mit dem Geld gründen sie täglich 70 Internetunternehmen in Hangzhou.
Chinas Internetkonzern Alibaba hat seine Mitarbeiter reich gemacht. Mit dem Geld gründen sie täglich 70 Internetunternehmen in Hangzhou.
Immer mehr Menschen beziehen Nachrichten über soziale Netzwerke. Was wird ihnen dort geboten? Beispiele zeigen, wie manipulativ die Informationen sind.
Mit dem gefälschten Fälschungsvideo über den Mittelfinger des griechischen Finanzministers foppte Jan Böhmermann die Republik. In seiner Satire-Sendung auf ZDFneo hat der Moderator seinen Coup sichtbar ausgekostet.
Kann es sein, dass vor lauter Online-Zockerei die Freundschaft zum Nachbarsjungen zerbricht? Der Psychologe Manfred Beutel stellte solche Fragen für eine Studie jenen, um die es geht: Jugendlichen.
Der amerikanische Konzern zieht seine letzten Geschäfte vom größten Markt der Welt ab. Und beendet damit eine unrühmliches Lehrstück darüber, welchen Schwierigkeiten westlichen Unternehmen in Chinas autoritärem System begegnen.
Willkürlich und unberechenbar: Neue Regeln von Medien und sozialen Netzwerken sind zusammen mit selbsternannten Sittenpolizisten die Basis für digitale Kleinstaaterei mit Intoleranz und selbstgerechten Hexenjagden.
Die Amerikaner loben einen Wettbewerb für Universitäten aus, um Islamismus im Netz zu begegnen. Eine deutsche Hochschule will mit „Toleranzselfies“ gewinnen.
Im Gruppenchat ließe sich der Stoff der nächsten Prüfung diskutieren. Oder per Veranstaltungseinladung ein Lerntreff verabreden. Stattdessen herrscht Stupskrieg. Wofür nutzen Studenten Facebook wirklich?
Expansion nach außen und verschließen nach innen. Peking spielt im Internet nach seinen eigenen Regeln - und alle sollen mitmachen
Wer Unsinn postet, wird mit Shitstorm bestraft: Wird das Internet wirklich von Politischer Korrektheit beherrscht? Tilo Jung, Elisabeth von Thurn und Taxis, Jeremy Clarkson: drei Fälle führen zu einem Ergebnis
Facebook hat sich den Einstieg in das Gebiet der virtuellen Realität einen Milliardenbetrag kosten lassen. Aber das Produkt ist noch nicht marktreif.
Eine achtzehnjährige Facebook-Berühmtheit macht einen angekündigten Einkaufsbummel in Dortmund und legt dabei die Innenstadt lahm. Was ist da passiert - und warum ist Mohamed Sartiane so berühmt?
Facebook vermarktet die Meinungen und Beiträge seiner Nutzer immer aggressiver und effizienter. Ihr neuster Coup heißt „Topic Data“ und soll den Unternehmen helfen, ihre Kunden besser zu verstehen.
Auf dem Podium der Mobilfunkmesse MWC erklärt Facebook-Chef Zuckerberg den Telekomfirmen, wie sie durch eine Zusammenarbeit mit seinem sozialen Netzwerk Geld verdienen können. Teils stößt er auf offene Ohren.
Ist es ein Zeichen von Narzissmus, sich im Internet aller Welt zu präsentieren?
Der Datenschutz hat einen unerwarteten Fürsprecher mehr – Apple-Chef Tim Cook legt ein überraschendes Plädoyer für Privatsphäre ab. Und fühlt sich in seinem Schutzbedürfnis den Deutschen sehr nahe.
Im Internet diskutieren Millionen Menschen über die Farbe eines Kleides: blau-schwarz oder weiß-gold? Das weiß der Autovermieter Sixt für sich zu nutzen.
Xing, LinkedIn oder Facebook: Für ältere Arbeitnehmer in Führungspositionen oft unerforschte Welten. Dabei kann das virtuelle Netzwerken auch für sie von Vorteil sein. Wenigstens die Damen fangen an, das zu begreifen.
Shoppen ja, den Einkauf bei Facebook posten nein: Die Deutschen nutzen das Internet mehr als der EU-Schnitt, zeigt eine neue Studie. Aber gegenüber Facebook & Co. sind sie zurückhaltender.
Warum liken und teilen wir etwas in den sozialen Netzwerken? Forscher aus Darmstadt haben genau das untersucht - und manch überraschenden Befund gemacht.
Das kleine Israel hat die lebendigste Internetszene. Im Techniklabor entstehen dort die nächsten Trends für das Internet und unser Leben.
Die amerikanische Regierung nimmt den Kampf mit islamistischer Propaganda in den sozialen Medien auf. Der Hauptkampfplatz ist Twitter.
Das amerikanische Start-Up-Unternehmen wirbt offenbar wieder um Investoren. Es könnte eine Bewertung erreichen, die nur noch von Uber in den Schatten gestellt wird.
Der Islamische Staat setzt gezielt die sozialen Netzwerke ein, um Kämpfer anzuwerben und den Westen einzuschüchtern. Die Hackergruppe Anonymous hat nun einen massiven Angriff auf die PR-Maschine der Terroristen gestartet.
„Einzelner Hügel“ oder „Schleichender Bär“ als Nachname? Auf so einen Unsinn fällt Facebook natürlich nicht rein – und sperrt die Accounts. Dumm nur, dass die Namen echt sind und Amerikas Ureinwohner nun protestieren.
Die neuen Datenrichtlinien auf Facebook haben sich fundamental verändert. Für den ehemaligen Datenschutzbeauftragten des Bundes, Peter Schaar, war das ein Ausstiegsgrund. Hier erklärt er seine Entscheidung.
Die neuen Nutzungsbedingungen bescheren Facebook so manchen Abschied. Allerdings: Bei kostenfreien Diensten ist der Nutzer das Produkt. Aufgeklärte Netzbürger sollten das wissen.
Köln räumt ein, dass die öffentliche Abstimmung zum „Charlie-Hebdo“-Wagen ein Fehler war, und präsentiert die Motive, die nun wirklich gebaut werden. Der Erzrivale Düsseldorf lässt derweil offen, ob die Stadt den Terror von Paris thematisieren wird.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Das Internet vergisst nicht, Verleumdungen verschwinden nie. Dabei zeigte die gestrige Sendung Maischberger-Sendung auch: Die digitale Technologie ist nicht das Problem.
Sie sorgen sich um die Welt, besinnen sich scheu analoger Kommunikationsroutinen, erwarten eine Steigerung der Produktivität, wenn nicht der Geburtenrate: Unter Twitter-Nutzern fand der Facebook-Ausfall ein buntes Echo.
„Entschuldigung, da ist was schiefgelaufen“: Wer sich an diesem Dienstagmorgen bei Facebook einloggen wollte, fand statt der gewohnten Timeline die lapidare Entschuldigung für einen Netzwerkausfall in vielen Weltregionen.
In den sozialen Medien grassieren immer wieder haarsträubende Falschmeldungen - nun führt Facebook ein neues Meldesystem ein. Doch birgt es auch die Gefahr für Missbrauch?
Politiker der Grünen und der Linken sehen sich durch den Rücktritt Lutz Bachmanns in ihrer Meinung über Pegida bestätigt. Auch die AfD begrüßt den Schritt des Pegida-Gründers. Bachmann selbst entschuldigt sich für „unüberlegte Äußerungen“.
Der Softwarekonzern will die Enttäuschung von Windows 8 wettmachen und die jüngste Version seines Betriebssystems kostenlos abgeben. Für die große Überraschung sorgt Microsoft aber mit „Hololens.“
Der Gründer und Chef des Anti-Islam-Bündnisses Pegida, Lutz Bachmann, tritt von allen seinen Funktionen zurück. Die Staatsanwaltschaft Dresden hatte zuvor Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen ihn aufgenommen.