Deutsche Justizministerin stellt Facebook-Vertreter zur Rede
Der Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt wächst. Heute ist ein Treffen in Berlin. Und: Nicht nur in Deutschland drohen Politiker mit Konsequenzen.
Der Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt wächst. Heute ist ein Treffen in Berlin. Und: Nicht nur in Deutschland drohen Politiker mit Konsequenzen.
Fast die Hälfte aller deutschen Nutzer wollen Facebook endlich Grenzen aufzeigen. Carles Puigdemont hat sie überschritten – und muss dafür heute zittern.
Der Druck auf Facebook wächst, seit die Affäre im Zusammenhang mit der britischen Analysefirma Cambridge Analytica publik wurde. Zuckerberg gelobt Besserung.
Vera Jourová verlangt eine Klarstellung darüber, ob auch europäische Nutzer vom jüngsten Datenskandal betroffen sind. Es gehe um die Grundfeste der Demokratie.
Tesla-Chef Elon Musk hat es vorgemacht – wer zieht nach? Einer Umfrage zufolge erwägt fast die Hälfte aller Nutzer von Facebook und Co. in Deutschland, sich aus den sozialen Netzwerken abzumelden.
Facebook steckt in der Krise – und jetzt will die ägyptische Regierung dem Sozialen Netzwerk mit einer eigenen Plattform auch noch den Rang im eigenen Land ablaufen. Der Start von „Egypt Face“ hat aber noch ganz andere Gründe.
Die Protagonisten von „Druck“, der deutschen Version der erfolgreichen norwegischen Jugendserie „Skam“, sind ungewohnt greifbar: Sie posten auf Instagram und stellen Videos ins Netz. Das hat Potenzial.
Facebook-Vertreter haben vor dem Bundestag Stellung genommen zum Daten-Skandal. Abgeordnete reagierten empört. Ein CDU-Politiker erklärt gegenüber FAZ.NET, wieso und was er nun vorhat.
Amerikas Schutzzölle sind in Kraft. Horst Seehofer kann zum Gegenschlag ausholen. Mark Zuckerberg steht weiter unter Druck. Was sonst noch wichtig ist, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Die Bundesdatenschutzbeauftragte misstraut den jüngsten Aussagen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Sie selbst habe ihre Konto schon gelöscht, sagt Voßhoff.
Cambridge Analytica soll Daten von bis zu fünfzig Millionen Facebook-Nutzern für Trumps Kampagne genutzt haben. Doch Barack Obamas Wahlkämpfer verfügten über weitaus mehr Informationen aus dem sozialen Netzwerk.
Der geschasste Chef von Cambridge Analytica hat es angedeutet: Politiker könnten in sozialen Netzwerken gezielt angeschwärzt werden – und damit wohl auch jeder Bürger, wenn man seine Daten hat.
Kanzleramtschef Helge Braun möchte offenbar dafür sorgen, dass möglichst schnell ein „modernes Datenrecht“ entsteht. Da geht es nicht nur, aber auch um den Facebook-Datenskandal.
Facebook steht in der Kritik, mancher sieht gleich das komplette Internet am Abgrund. Nun macht wenigstens sein Wegbereiter dem Gründer des Netzwerks Hoffnung.
Schnellere Computer, mehr Daten und bessere Software machen Hoffnung auf Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz. Ein China-Experte nennt nun einen einfachen Grund, warum die Volksrepublik die Nase vorne haben werde.
Mark Zuckerberg äußert sich erstmals zur Datenaffäre um Cambridge Analytica. Der Facebook-Chef gibt sich kleinlaut und schließt selbst eine stärkere Regulierung seines Unternehmens nicht mehr aus.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat in dem Skandal um mutmaßlichen Datenmissbrauch zwar Fehler eingestanden – sein Unternehmen gerät dennoch immer stärker in die Defensive.
Mark Zuckerberg bricht sein Schweigen und äußert sich erstmals zum Datenskandal von Facebook und Cambridge Analytica. Der Chef des sozialen Netzwerkes zeigt sich selbstkritisch – aber eine Entschuldigung bleibt zunächst aus.
Ein Wissenschaftler der Universität Cambridge soll sensible Facebook-Daten unrechtmäßig an die Firma Cambridge Analytica weitergegeben haben. Nun hat sich Alekssandr Kogan erstmals in einem Interview zu dem Skandal geäußert.
Facebook steckt in einem der größten Datenskandale seiner Geschichte. Was ist genau passiert? Ist das schlimm? Und was muss jetzt passieren? Die wichtigsten Antworten.
Facebook steckt in der wohl größten Krise seiner Geschichte. Nachdem er bisher schwieg, will sich nun auch der Gründer äußern. Derweil wächst die Kritik.
Facebook hat durch die Affäre um Cambridge Analytica Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Die Anleger wehren sich – doch das Unternehmen selbst sieht sich als Opfer.
Der Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt wächst: Nicht nur die deutsche Justizministerin will den Konzern zur Rede stellen. Die Anleger an der Börse reagieren deutlich.
Der Druck auf das größte soziale Netzwerk der Welt wächst: Britische Abgeordnete wollen den Facebook-Gründer zur Rede stellen. Amerikas Verbraucherschutzbehörde ermittelt. Und der Aktienkurs fällt weiter.
Er war einer der Architekten von Cambridge Analytica, jenem britischen Softwarehaus, das sich Facebook-Profile auf unzulässige Weise besorgt und für Trumps Wahlkampf analysiert haben soll. Heute bereut Christopher Wylie die Unterstützung des amerikanischen Präsidenten.
Mark Zuckerberg hat in den vergangenen Monaten Ankündigungen gemacht, die imponierend selbstlos klingen. Doch die Geschichte des sozialen Netzwerks weckt Zweifel am Willen zum Kulturwandel. Ein Kommentar.
Facebook hat seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Softwarehaus Cambridge Analytica beendet. Diese Nachricht kann man unterschiedlich interpretieren. Eine gigantische Menge an Nutzerdaten soll Trump im Wahlkampf geholfen haben.
Facebook steht einmal mehr wegen Datenmissbrauchs im Zusammenhang mit polarisierender Wahlwerbung unter Druck. Mitglieder des amerikanischen Kongresses fordern nun strengere Regulierungen.
Donald Trump hat im Wahlkampf geschickt die sozialen Netzwerke genutzt. Eine Firma namens Cambridge Analytica soll ihm dabei zum Wahlsieg verholfen haben. Jetzt beendet Facebook die Zusammenarbeit.
Über das soziale Netzwerk und andere Internetunternehmen wird auf der Digitalkonferenz „South by Southwest“ harsch gesprochen. Die einstigen Aushängeschilder haben Sympathien verloren – nicht nur wegen Fake News.
Die Kaffeeküche hat eine phänomenale Karriere hinter sich. Heute ist sie der Hort der Kreativität in einem Unternehmen.
Sie soll künftig als Staatsministerin die Digitalisierung vorantreiben. Auf diesem Weg sieht Dorothee Bär Sicherheitsfixierung und Angst vor Neuerungen als große Hindernisse. Bei einigen Netzthemen will sie auch künftig nicht auf CSU-Linie einschwenken.
Eine amerikanische Studie stellt fest: „Fake News“ verbreiten sich schneller und weiter als echte Nachrichten. Warum? Weil sie mit den Emotionen der Leser spielen.
Verwendet das größte soziale Netzwerk der Welt Ideen anderer unrechtmäßig? Ein Smartphone-Pionier wirft ihm das jedenfalls vor. Die Antwort von Facebook folgt prompt.
Die Sängerin Pink warnt davor, Social Media zu ernst zu nehmen. Das online Nachjagen von „Happy-People-Fantasien“ sei zerstörerisch.
In der neuen Digitalwirtschaft entstehen Riesenkonzerne. Ist das schlecht für den Wettbewerb? Nicht unbedingt. Ein Gastbeitrag.