Nutzer sollten mit Datenklau rechnen
Wer sein Facebook-Konto nicht richtig schützt, muss sich nicht wundern, wenn Firmen die Daten abgreifen, meint Mark Zuckerberg. Zugleich lobt er neue Regeln aus Europa.
Wer sein Facebook-Konto nicht richtig schützt, muss sich nicht wundern, wenn Firmen die Daten abgreifen, meint Mark Zuckerberg. Zugleich lobt er neue Regeln aus Europa.
Das soziale Netzwerk gibt zu, dass 87 Millionen Nutzer betroffen sein könnten. Und Mark Zuckerberg ist bereit zur Aussage vor dem Kongress.
Facebook und Apple bezeichnen das Geschäftsmodell des jeweils anderen als gefährlich. Was steckt dahinter?
Die Amokschützin von Kalifornien hatte offenbar eine Rechnung mit Youtube offen. Ihr Vater hatte die Polizei noch vor ihrem Hass auf das Unternehmen gewarnt.
In einem Interview hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die AfD heftig attackiert. Auch forderte er von Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen Zurückhaltung auf Twitter. Der Deutsche Journalisten Verband wehrt sich – und spricht von „politisch verordneter Selbstzensur.“
Mehr als vier Jahre lang war die FDP so diszipliniert, wie man sie bis dahin nicht gekannt hatte. Jetzt aber kommt Wolfgang Kubicki daher und stellt den Parteifrieden in Frage.
Das soziale Netzwerk steckt in der Krise und bemüht sich um Schadensbegrenzung. Kann Mark Zuckerberg so die Märkte besänftigen? Handeln Sie mit auf unserer Prognosebörse und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis!
Das größte soziale Netzwerk der Welt steckt in seiner größten Krise. Ein wichtiger Aktionär verlangt Konsequenzen, die nicht nur den Gründer betreffen.
Die Mozilla-Stiftung war mit dem Firefox-Browser einst ein Superstar der Branche. Heute bestimmen andere den Standard. Und doch ist die Chance auf eine Rückkehr vielleicht so groß wie nie.
Schluss mit den Schoko-Hasen! Welche drei Fragen sich in der Nach-Ostern-Woche stellen, steht im Sprinter.
Wird sich Facebook von seiner Krise erholen? Mark Zuckerberg bleibt optimistisch. Doch er beschreibt einen längeren Weg, als sich das die Nutzer wünschen dürften.
Leiden wir am Stockholm-Syndrom, wenn wir glauben, Apple ist besser als Facebook? Das suggeriert der Facebook-Chef, der eine Attacke von Tim Cook nicht auf sich sitzen lassen will. Und sehr klare Worte findet.
Überraschend offen spricht der französische Präsident über die Situation der großen Technologieunternehmen. Er sagt, was ihnen im Extremfall droht. Es geht nicht nur um Marktmacht. Und er ist nicht der einzige.
Facebook weiß alles. Wer sein persönliches Archiv herunterlädt, wird erschrecken. Ein Selbstversuch.
Der Aktienkurs wird sich halbieren, mehr Strafen werden folgen: Jim Mellon prophezeit düstere Zeiten für das größte soziale Netzwerk der Welt und andere große Technologieunternehmen. Fachleute haben bereits einen Begriff dafür.
Ein internes Memo von Facebook zeigt: Der Führung des Konzerns waren die Gefahren sozialer Netzwerke schon vor einigen Jahren klar.
Das größte soziale Netzwerk der Welt steckt in der größten Krise seiner bisherigen Geschichte. Der Apple-Vorstandsvorsitzende nutzt die Gunst der Stunde, um die Vorzüge seines Konzerns zu demonstrieren. Und verteilt eine verbale Ohrfeige an Mark Zuckerberg.
Auf einem Kassenbeleg wird ein Schokohase als „Traditionshase“ bezeichnet. Auf Twitter wittern Nutzer religiöse Gründe hinter der Umbenennung. Auch Erika Steinbach ist empört. Zu Unrecht, wie sich herausstellt.
Die Wagniskapitalszene gilt als „Boys‘ Club“. Jetzt drohen Start-Ups wie Airbnb, künftig Geldgeber zu meiden, bei denen nur weiße Männer das Sagen haben. Freilich kann nicht jeder wählerisch sein.
Im Zuge des Datenskandals begrenzt das soziale Netzwerk seine Zusammenarbeit mit großen Daten-Händlern. Die Maßnahme soll den Datenschutz verbessern.
Der von dem Investor Peter Thiel mitgegründete Datenspezialist Palantir soll Verbindungen zu Cambridge Analytica gepflegt haben. Was sind die Hintergründe des Beziehungsgeflechts?
Warum muss die deutsche Justiz über einen katalanischen Separatisten urteilen? Und wie kam Facebook in die tiefste Krise seiner Unternehmensgeschichte? Unser Themen im Einspruch-Podcast.
Warum muss die deutsche Justiz über einen katalanischen Separatisten urteilen? Und wie kam Facebook in die tiefste Krise seiner Unternehmensgeschichte? Unser Themen im Einspruch-Podcast.
Facebook hat sich entschuldigt und Gründer Mark Zuckerberg gelobte, es Nutzern leichter zu machen, ihre Daten zu überblicken. Nun kommt der erste Schritt. Er sagt einiges über Facebooks Selbstverständnis.
Mit einem Programm für seinen Webbrowser Firefox will Mozilla Facebook in einen Container einsperren. Damit sollen sich Nutzer dann ungestörter durch das Netz bewegen können. Was steckt dahinter?
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Frankreichs Präsident kündigt konkrete Schritte an, um das Land fit zu machen für eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Es geht um viel.
Mark Zuckerberg soll erklären, wie das Unternehmen die Daten seiner Nutzer schützt. Er ist aber nicht der einzige prominente Unternehmer, den Amerikas Politiker zum Gespräch zitiert haben.
Nachdem die amerikanische Verbraucherschutzbehörde angekündigt hatte, Facebooks Datenschutzregeln zu überprüfen, herrschte an der Börse Ausverkaufsstimmung.
Nutzer der Online-Plattformen können viel darüber erfahren, wer an den eigenen Daten Interesse hat und welche Daten gespeichert werden. Hier steht wie.
Der Skandal um Cambridge Analytica setzt Facebook unter Druck. Bei einem Treffen mit Justizministerin Katarina Barley gelobt der Konzern Besserung – und hält sich bedeckt.
In Teilen Osteuropas fällt dieser Tage oranger Schnee vom Himmel und verleiht dortigen Skigebieten einen warmen Farbton. Grund für die ungewohnte Optik ist ein Wetterphänomen.
Mark Zuckerberg hat Facebook in Windeseile zum Kult gemacht. Jetzt häufen sich die Skandale – das geschieht ihm recht.
Nachdem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg eine stärkere Regulierung angeregt hat, kommen andere Tech-Unternehmen aus der Deckung. Nicht nur Tim Cook. Doch was er sagt, ist überraschend deutlich.
Die Deutschen misstrauen den großen Tech-Konzernen. Das reicht. Neue Gesetze könnten zum Problem werden.
Am Beispiel des illegalen Datenzugriffs von Cambridge Analytica sehen wir, wie der Hase bei Facebook läuft. Es ist Zeit, dem Netzwerkkonzern Grenzen zu setzen, und zwar jetzt. Ein Gastbeitrag.