Ich bin ein Mann mit Bauch
Viel Liebe für Kruzifixe und Nutella: Matteo Salvini zeigt in den sozialen Medien unbeirrt, wie ein echter Italiener zu sein hat.
Viel Liebe für Kruzifixe und Nutella: Matteo Salvini zeigt in den sozialen Medien unbeirrt, wie ein echter Italiener zu sein hat.
Digitale Innovationen werden in hohem Tempo entwickelt, ohne die Risiken ausreichend zu beachten. Das Konzept der Corporate Digital Responsibility soll für mehr Verantwortung in den Unternehmen sorgen. Ein Gastbeitrag.
Facebook muss die Vorgaben zur Beschränkung seiner Datensammelwut vorläufig nicht umsetzen. Juristen loben aber den Mut des unterlegenen Kartellamts.
Das Bundeskartellamt wirft Facebook vor, gegen Datenschutzbestimmungen zu verstoßen. Das Oberlandesgericht beurteilt die Datensammlung aber anders.
Der EU-Abgeordnete Axel Voss ist die Hassfigur der Youtuber und Gamer. Mit der Reform des Urheberrechts hat er die Szene gegen sich aufgebracht. Sein Besuch auf der Spielemesse Gamescom lief dann aber anders als erwartet.
Boris Johnson legt bei Präsident Macron flegelhaft den Fuß auf den Tisch – oder war doch alles ganz anders? Warum „Footgate“ ein Beispiel für die fatale Empörungsroutine in den Netzwerken ist.
China übt Druck auf jedes Unternehmen aus, das die Hongkonger Demonstranten unterstützt. Unter den Mitarbeitern der Fluglinie Cathay Pacific herrschen inzwischen Angst und Misstrauen.
Der Bürovermittler aus Amerika ist ein schlechtes Beispiel für gute Unternehmensführung. Er hat üble Kniffe von Facebook übernommen und sorgt für einen weiteren Tiefpunkt in der „Corporate Governance“.
Weil sie nicht über den Verkauf Grönlands reden will, hat der amerikanische Präsident Donald Trump ein Treffen mit Mette Frederiksen abgesagt. In Dänemark gibt es teils empörte Reaktionen.
Facebook und Twitter decken eine große chinesische Desinformationskampagne auf – im frei zugänglichen Internet. Sie zielt vor allem auf die Demonstranten in Hongkong.
„Die Leute urteilen selbst darüber, was die Wahrheit ist“, findet Chinas Regierung und kritisiert die Sperrung von Twitter- und Facebook-Konten. Man müsse sich fragen, warum die offizielle Darstellung Chinas falsch sein solle.
Neben den 936 aktivsten Konten seien weitere 200.000 vorsorglich gesperrt worden, erklärte Twitter. Auch Facebook gab bekannt, dass nach einem Hinweis des Kurznachrichtendienstes mehrere Seiten und Konten vom sozialen Netzwerk gelöscht worden seien.
Die Online-Dienste werfen Peking eine Manipulationskampagne gegen die Protestbewegung in Hongkong vor. Obwohl die sozialen Netzwerke in Festlandchina blockiert seien, hätten zahlreiche falsche Nutzerkonten politische Botschaften verbreitet.
Wie gelangen Kriminelle an Passwörter? Sie fragen einfach danach. Über Freundlichkeit, gefährliche Neugier und – andere persönliche Sicherheitslücken.
Nach dem Tod ihres Besitzers war es ruhig geworden um Karl Lagerfelds berühmte Katze Choupette. Auch aus den sozialen Netzwerken hatte sie sich zurückgezogen. Jetzt gibt es ein Lebenszeichen.
Weil an einer Podiumsdiskussion zur MDR-Doku auch ein Rechtsextremer teilnehmen sollte, sagten zunächst die Grüne Jugend und dann die Chemnitzer Oberbürgermeisterin ihr Teilnahme ab. Nun zieht der Sender die Notbremse.
Für die Verteidigung der Demokratie im Internet reicht kein Faktencheck. Statt über Fehler und Falschmeldungen muss über die Mechanismen der Meinungsbildung geredet werden.
Die künftige EU-Kommission steht vor großen wettbewerbspolitischen Herausforderungen: starke chinesische Unternehmen und die Marktmacht von Konzernen wie Google und Facebook. Wie sollte sie reagieren? Hier sind ein paar Vorschläge.
Vor der WM provozierte die Frauen-Nationalmannschaft erfolgreich mit einem Werbeclip. Nun aber ging ein Post gründlich schief. Leider mit einem sehr tragischen Hintergrund.
Der enge Mainstream hat die Hochschulen erreicht: Im Streit um ein Vorhaben des Berliner Historikers Jörg Baberowski entledigt sich die Humboldt-Universität eines politisch unliebsamen Professors.
Eine australische Beamtin kritisiert auf Twitter die Flüchtlingspolitik der Regierung, wird entlassen und reicht Klage ein. Jetzt hat der oberste Gerichtshof entschieden.
Das Videoportal Tiktok ist ein aufkommender Star unter den sozialen Netzwerken. Es ist vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt – auch wenn es von dieser Zielgruppe eigentlich weg will. Denn die birgt Probleme.
Das Soziale Netzwerk hat seine beiden Erfolgsschlager nicht selbst entwickelt. Deshalb ist die nun geplante Umbenennung umstritten.
Die großen amerikanischen Technologiekonzerne feiern Erfolge: Microsoft glänzt, Alphabet schafft ein Comeback – und Apple ist wieder eine Billion Dollar wert. Nur Amazon leidet etwas. Doch aus Washington kommen schlechte Nachrichten.
Bisher versagen Algorithmen bei der Terrorbekämpfung im Netz. Doch die Politik dringt auf Lösungen. Die Suche danach gestaltet sich schwierig.
Kryptowerte wie Bitcoin bergen nicht nur Risiken, sondern auch enorme Chancen. Das sollte der Gesetzgeber wahrnehmen. Denn das Potential kann unermesslich sein.
Webseitenbetreiber, die einen Facebook-Like-Button auf ihrer Seite einbinden, sind nach einem Urteil des EuGH zumindest teilweise für die Datenverarbeitung durch Facebook mitverantwortlich. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Die Social-Media-Plattform Instagram versteckt in einigen Ländern derzeit die „Gefällt mir“-Zahlen. Im Jahr 2016 wollte der Facebook-Konzern das noch unterbinden. Was hat sich seitdem geändert?
Es beginnt mit einer Skulptur und ihrem Bild, das sich als mörderische „Momo“ über soziale Medien und Messenger verselbständigt: eine Gruselfigur aus dem Internet, ihr Weg und ihre Geschichte.
Ein junger Amerikaner forderte zum Sturm auf das legendäre militärische Sperrgebiet Area 51 auf – bei Facebook. Jetzt möchte er lieber ein paar Bands in die Wüste von Nevada bringen, wo Außerirdische versteckt sein sollen.
Auf Facebook hat jemand seinem Hass auf Politiker Luft gemacht. Die Staatsanwältin wirft dem mutmaßlichen Autor Volksverhetzung vor. 2019 berichteten unsere Autoren aus diesem und anderen Prozessen wegen Hetze im Netz.
Eine Frau aus Guatemala fleht an der mexikanischen Grenze Soldaten an. Sie möchte mit ihrem Sohn die Grenze in die Vereinigten Staaten passieren. Ein Foto macht Schlagzeilen – dabei bewertet die Mehrheit der Mexikaner das Thema Migration eindeutig.
Die Länder wollen große Plattformen wie Google und Facebook regulieren. Ein wichtiger Punkt wird bisher vernachlässigt: Wie sichert man Meinungsvielfalt im Netz?
In den sozialen Netzwerken verbreiten sich Fotos von gealterten Gesichtern, die mithilfe der „FaceApp“ bearbeitet wurden. Nun warnen Politiker davor – aus Angst vor Russland.
Der Milliarden-Vergleich mit der FTC macht sich in den Geschäftsergebnissen von Facebook bemerkbar. Aber die Quartalszahlen zeigen auch: Die Umsätze des sozialen Netzwerks wachsen weiter rasant.
Facebook beschreibt das Abkommen mit der FTC als Beginn eines „fundamentalen Wandels“. Das hört sich gut an, wirft aber Fragen auf.