„Bitte arbeiten Sie bei Tesla Giga Berlin“
Tesla sucht Mitarbeiter für die geplante Gigafactory in Grünheide. Dafür wirbt Elon Musk sogar auf Deutsch.
Tesla sucht Mitarbeiter für die geplante Gigafactory in Grünheide. Dafür wirbt Elon Musk sogar auf Deutsch.
Der Hafermilch-Hersteller Oatly engagiert sich für die Kennzeichnung des CO2-Ausstoßes auf Lebensmitteln. Gleichzeitig fließen Gelder des neuen Oatly-Investors in den Trump-Wahlkampf. Wie passt das zusammen?
Felipe Neto erreicht in Brasilien ein Millionenpublikum. Nun legt er sich mit dem Präsidenten an – und zahlt einen hohen Preis dafür.
Kaum etwas ist wohl unverbindlicher als eine Freundschaft bei Facebook. Aber wie sollte man mit Kontakten umgehen, die immer mehr abdriften und an Verschwörungstheorien glauben? Entfreunden oder laut widersprechen?
Mobbingopfer hatten auch während des Corona-Lockdowns keine Ruhe: Oft verlagerte sich die Schikane von Schule und Uni ins Internet. Betroffene fühlten sich noch isolierter als zuvor.
In den sozialen Netzwerken hat in den vergangenen Wochen ein rosa Tüllkleid mit glitzernden Erdbeeren für Aufsehen gesorgt. Was hat es damit auf sich?
Mark Zuckerberg macht eine Kehrtwende und will mit Facebook nun verstärkt gegen Falschinformationen rund um die amerikanischen Wahlen vorgehen. Er fürchtet vorzeitige Siegeserklärungen und Unruhen.
Facebook und Twitter warnen vor einem alten Bekannten: Die russische „Internet Research Agency“ versuche wieder, den Wahlkampf zu beeinflussen. Dabei geht sie offenbar gewiefter vor als 2016.
Ein Besuch des amerikanischen Präsidenten in einem Militärkrankenhaus hat eine Debatte über dessen Gesundheitszustand ausgelöst. Donald Trump bezeichnet die Spekulationen als „Fake News“.
Die Anhänger von QAnon sind überzeugt, dass Politiker das Blut von Kindern trinken, um sich zu verjüngen. Nun erreicht dieser Irrglaube Deutschland.
Am Freitagabend hat Facebook die Seiten des in der rechten Szene beliebten „Compact“-Magazins gelöscht – nach „systematischen“ Angriffen aufgrund von Nationalität, Geschlecht und Herkunft.
Immer häufiger werden Tennisprofis in sozialen Medien bedroht und beleidigt. Nun wehren sich die Athleten gegen digitale Trolle. Mithilfe von früheren Militärs, Polizeiermittlern und Investigativ-Journalisten jagen sie die Übeltäter im Netz.
Donald Trump verliert eine seiner wichtigsten Mitarbeiterinnen. Conway will sich aus familiären Gründen aus der Politik zurückziehen.
Was auf Neymars Kopf vorgeht, zeigen seine schillernden Frisuren. Doch auch in seinem Kopf hat sich einiges getan. Nun wartet der wichtigste Tag im Fußballleben des Stars von Paris Saint-Germain.
Das Streaminportal Netflix ist wegen einer Werbung zum französischen Film „Cuties“ in die Kritik geraten. Das Foto und der Trailer zum Film sexualisierten elfjährige Mädchen, heißt es.
Sie verehren Donald Trump – und glauben, dass seine Gegner Kinder töten. Trotzdem distanziert der Präsident sich nicht von den rechten Verschwörungstheoretikern. Facebook räumt auf seinen Plattformen auf, will die Bewegung aber nicht grundsätzlich verbannen.
Seitdem Twitter politische Beiträge prüft, nutzen immer mehr Republikaner in Amerika den Konkurrenten Parler. Präsident Trump zögert noch.
Facebook bekommt die vielen Falschnachrichten nicht in den Griff: Das Netzwerk wird in der Corona-Pandemie mit unseriösen Gesundheitsinformationen geradezu überflutet, zeigt eine neue Analyse. Offizielle Institutionen haben es schwer.
In Brasilien ist eine Abtreibung nur erlaubt, wenn die Betroffene vergewaltigt wurde oder ihr Leben durch die Schwangerschaft gefährdet wird. Im Fall einer Zehnjährigen trifft beides zu – er wurde trotzdem zum Politikum.
Ein Video sorgt für Diskussionen: Bei einer Festnahme im Frankfurter Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen ist es demnach zu Tritten durch einen Polizisten gekommen. Der Beamte wird von einem Kollegen gebremst.
Louisa Dellert verdient mit Instagram Geld. Fitness-Tipps liefen prima, Politik ist nicht so einträglich. Hier erzählt sie von Morddrohungen, harter Arbeit und ihrer Altersvorsorge.
Gefälschte Bilder sind mit der Omnipräsenz des Netzes alltäglich geworden. Die „New York Times“ will sie mit einem Kniff kenntlich machen. Doch das ist gar nicht so einfach.
Die Plattform will stärker gegen rassistische und antisemitische Stereotypen vorgehen. Der umstrittene niederländische Nikolaushelfer darf künftig nicht mehr mit dicker schwarzer Schminke gezeigt werden.
Nach Tiktok will Donald Trump auch Wechat verbieten. In China ist das Leben ohne die App kaum noch vorstellbar – dabei weiß jeder, dass sie von der Regierung überwacht wird.
Internet-Stars nehmen sich immer weniger Zeit für Youtube. Stattdessen übertragen sie ihr Leben live auf einer anderen Plattform: Twitch. Das bringt ihnen Millionen.
Zahlreiche Künstler der arabischen Welt stammen aus Beirut oder haben dort ihre Bleibe. In den sozialen Medien zeigt sich ihre Not.
Die Online-Plattformen Facebook und Twitter entfernen einen Eintrag zum Coronavirus – und vertiefen den Graben zwischen ihnen und Präsident Trump.
Nationalspieler Joshiko Saibou verliert seinen Job beim Basketballklub aus Bonn. Nun holt der 30-Jährige zum Gegenschlag aus.
Erst hat Erdogan Zeitungen und Fernsehsender unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt nimmt er sich die sozialen Medien vor – um deren „Sittenlosigkeit“ ein Ende zu setzen.
Gemeinschaftsstandards sozialer Netzwerke können nicht das Mittel zur Sicherung der Meinungsfreiheit sein. Der Staat muss handeln.
Der Softwarekonzern hat die große Chance, eine aufstrebendes soziales Netzwerk zu kaufen, das ihm selbst noch fehlt. Doch das Werben um Tiktok ist nicht ohne Risiko.
Darmstadts Stadtkater Einstein ist am vergangenen Sonntag offenbar von Unbekannten „mitgenommen“ worden. Die Meldung hatte in dem sozialen Netzwerk sogleich Aufregung verursacht.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Geht es bei der neuen viralen Aktion #ChallengeAccepted in den sozialen Medien wirklich um Frauensolidarität? Oder darum, selbst eine gute Figur zu machen?
Nach der Kongressanhörung legen die amerikanischen Tech-Giganten überraschend gute Zahlen vor. Facebook scheint den Werbeboykott gut zu verkraften. Apple kündigt sogar einen Aktiensplit an – hat aber auch eine schlechte Nachricht.
Mit dem Präsidenten und der AKP können viele nichts anfangen. Sie träumen von Freiheit, die sie in ihrem Land nicht bekommen. Viele wollen deshalb weg.