Fake News auf der Spur
Gefälschte Bilder werden ein immer größeres Problem im Internet. Adobe stellt deswegen ein System zur Nachverfolgung der Veränderungen in digitalen Fotos und Videos vor.
Gefälschte Bilder werden ein immer größeres Problem im Internet. Adobe stellt deswegen ein System zur Nachverfolgung der Veränderungen in digitalen Fotos und Videos vor.
Die sozialen Medien spielen im Vorfeld der amerikanischen Präsidentschaftswahl eine Schlüsselrolle. Was ist dort erlaubt – und was verboten?
„Achtet nicht auf französisch gekennzeichnete Waren, kauft sie nicht“, fordert der türkische Präsident in einer Fernsehansprache. Die deutsche Kanzlerin reagiert – und stellt sich hinter Macron.
In Italien hat diese Woche ein Anruf für Aufregung gesorgt: Ministerpräsident Conte soll das Influencer-Paar Chiara Ferragni und Fedez gebeten haben, für das Tragen von Masken zu werben. Ein Armutszeugnis, fanden manche.
Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Kryptowährungen ein: In den Vereinigten Staaten wird bald der Handel mit ihnen möglich sein – der Rest der Welt soll folgen.
Nutzer können ihre Daten beim Wechsel zwischen sozialen Netzwerken mitnehmen. Es tut nur keiner. Woran liegt das?
Politisches Bewusstsein bilden die Jungen vor allem in den sozialen Medien. In Amerika ist Tiktok die wichtigste Plattform für Erstwähler geworden. Heißt das, sie werden dieses Mal auch wählen gehen?
Aus Angst vor dem nächsten Lockdown wird wieder Klopapier gehortet, die Corona-App hat zwei neue Funktionen und Frankreich kämpft mit islamistischen Parallelgesellschaften. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Corona-Warnungen wirken – zum Teil aber anders als von der Politik erwünscht. In den Supermärkten ist vor allem ein Produkt wieder sehr gefragt.
Kolumbien ist besonders hart von der Corona-Krise betroffen. Deshalb sollten zum Schutz keine Fans und Journalisten ins Stadion zum Spiel der Fußball-Nationalelf. Doch dann tauchen Fotos auf – und sorgen für große Empörung.
Wer ist der Fahrer, der mit einem illegalen Autorennen auf der A66 den Tod einer Frau verschuldet hat? Im Internet dokumentiert Navid A. seinen Hang zum Luxus und zum Rasen selbst.
Jahrelang duldete Mark Zuckerberg Beiträge von Holocaust-Leugnern auf seiner Plattform. Nun hat er sich zu einem Verbot durchgerungen und es mit dem aktuellen Zustand der Welt begründet.
Onlyfans ist ein soziales Netzwerk für Nacktbilder und Pornos. Immer mehr Influencer und Schauspielerinnen entdecken die Plattform für sich. Doch das freut längst nicht alle.
Der Schlagerstar hat sich mit umstrittenen Aussagen zu Corona ins Abseits katapultiert. Das ist nicht nur eine menschliche, sondern auch eine ökonomische Tragödie - mit erheblicher Tragweite.
Laut einer Umfrage von Plan International erleben Mädchen digitale Gewalt vor allem auf Facebook und Instagram. Als Folge nutzen viele die sozialen Netzwerke weniger oder überhaupt nicht mehr – ein offener Brief mit Forderungen an die Betreiber soll helfen.
Der amerikanische Präsident erntet in den Sozialen Netzwerken viel Schadenfreude. Twitter hat nun verkündet: Besonders schlimme Hassbotschaften seien nicht erlaubt – anders als auf Facebook.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Eigentlich launcht das Institut jedes Jahr die neuen Trendfarben: Nun will Pantone mit dem neuen „Periodenrot“ aber das Tabu um die Menstruation brechen. Der Rotton soll Frauen wie Männer ermutigen, offen über die Periode zu sprechen.
Wenige Deutsche haben ein Problem damit, wenn Unternehmen Daten von ihnen sammeln. Doch wenn der Staat das tut, um Leben zu retten, beschweren sie sich. Das ist gefährlich.
David Fischer hat das Werbegeschäft von Facebook aufgebaut und leitet es bis heute. Im Gespräch stellt er sich als Vertreter der Interessen kleiner Betriebe dar – und bekräftigt: „Facebook droht nicht mit dem Rückzug aus Europa.“
Tiktok ist ein digitales Rauschmittel, das auf Konsens und Mehrheitsmeinungen setzt. Facebook und Twitter dagegen pflegen maximale Konfrontation. Zeit für Europa, eigene Wege zu beschreiten.
Die Technologiegiganten liefern sich einen Streit um Gebühren im App Store. Jetzt gibt es in einem Bereich eine Einigung. Doch Facebook tritt nach: Apple schade kleinen Unternehmen mit seiner „App-Store-Steuer“.
Das amerikanische Justizministerium legt einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung vermeintlicher Zensur vor. Die bevorstehende Wahl ist sicherlich ein Grund. Aber es geht um mehr.
Das diesjährige F.A.Z.-Ranking der Ökonomen zeigt: In Zeiten von Corona ist wirtschaftspolitischer Rat gefragt.
Der Modebranche geht es so schlecht wie noch nie. Über die kleinen Händler, die es trotzdem schaffen werden.
Das mythenumrankte Datenanalyse-Unternehmen strebt diese Woche an die Börse. Es ist ein großer Moment für zwei Sonderlinge der Tech-Branche, die beide Verbindungen nach Deutschland haben.
Unterwürfiger als ein Provinzgouverneur: Russlands Intellektuelle diskutieren über den Besuch des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenka bei Putin. Russlands Kreditmilliarde, meinen viele, wäre anderswo besser investiert.
In Arizona ist eine „Troll-Farm“ aufgeflogen, in der Minderjährige für Donald Trump Wahlkampf machen. Die Teenager posten für Geld Falschinformationen in den sozialen Medien und sollen den Eindruck einer Graswurzel-Bewegung erwecken.
Scheitern muss man sich leisten können: In einer autobiographischen Reportage blickt Anna Wiener ins Räderwerk der Internetbranche. Konzepte wie „Feierabend“ oder „Privatsphäre“ kommen in dieser Welt nicht vor.
Erst letztes Jahr ging Facebook mit der Verbraucherschutzbehörde FTC einen Vergleich ein. Jetzt geht es um kartellrechtliche Verstöße und Facebook ist nicht allein betroffen. Prominente rufen zugleich zu einem neuen Boykott auf.
Die Meinungsmacht Sozialer Netzwerke ist ebenso ein Problem wie die von Rundfunkveranstaltern. Der neue Medienstaatsvertrag, der in Kürze in Kraft treten soll, verkennt, wie damit umzugehen ist.
Irlands Datenschutzkommission ist bekannt für ihre lasche Aufsicht. Einmal wollte sie gegenüber Facebook streng sein – vergebens.
Ob Fake-Accounts die Wahlen in Aserbaidschan oder Honduras beeinflussen dürfen, entschied sie bei Facebook alleine, schreibt eine inzwischen gekündigte Analystin. Das Unternehmen kümmere sich nur, wenn schlechte Presse drohe.
Facebook brüstet sich mit dem Kampf des Unternehmens gegen politische Desinformation in seinem sozialen Netzwerk. Das interne Memo einer scheidenden Mitarbeiterin zeigt, welche Grenzen dieser Kampf hat.
Die Sicherheitsbehörden in Oregon beklagen Falschinformationen über Brandstiftungen. Sie erschwerten das Vorgehen gegen die verheerenden Brände. Am Wochenende reagierte Facebook.
Influencer gehören für viele Deutsche zum Alltag. Für die Werbebranche sind sie ein Milliardengeschäft – und viele Leute merken gar nicht, wie ihnen die schönen Menschen auf Instagram subtil bezahlte Botschaften unter die Nase reiben.