Die „Kaiser der Online-Wirtschaft“
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Die Vorstandschefs von Apple, Facebook, Amazon und Alphabet stellen sich einer historischen Anhörung vor dem Kongress. Sie verweisen auf harten Wettbewerb und geben sich patriotisch.
Erst hatte Donald Trump das verschwörungstheoretische Video einer Ärztin geteilt, nun auch Pop-Ikone Madonna. Das blieb für die Sängerin nicht ohne Konsequenzen.
„Ihr Leiden, ihren Verlust zu leugnen, ist Hassrede“: Unter dem Hashtag #NoDenyingIt rufen Holocaust-Überlebende in Videobotschaften Facebook-Chef Mark Zuckerberg zum Handeln auf.
Jeff Bezos, Mark Zuckerberg, Tim Cook und Sundar Pichai: Die Chefs der mächtigsten Internetkonzerne der Welt müssen in Washington Rede und Antwort stehen. Was sie sagen werden, ist teilweise schon bekannt – und mitunter sehr persönlich.
Das Gesetz weckt Befürchtungen vor zunehmender Zensur. Die Netzwerke müssen außerdem schnell auf Beschwerden reagieren. Tun sie das nicht, drohen Strafen.
Eine Studentin schickt ihr Portfolio in der Hoffnung auf ein Praktikum an den Luxuskonzern Balenciaga. Wenig später veröffentlicht der Konzern einen Post auf Instagram – das Bild ähnelt einem Entwurf der jungen Frau.
Er verglich Juden mit Sklavenhändlern: Wegen der antisemitischen Äußerungen des britischen Rappers Wiley auf Twitter rufen tausende Nutzer zum Boykott der Plattform auf – Twitter habe nicht umfassend genug reagiert.
Für seine Anhänger ist der FC Tractor Sazi aus Täbris mehr als nur ein Fußballklub – für das Regime in Teheran ist er eine Bedrohung. Darf das selbsterklärte „beliebteste Team Asiens“ deshalb nie Meister in Iran werden?
Tiktok ist aktuell die beliebteste App der Welt. Nach einem Kometenstart droht ihr nun der Absturz. Längst ist das soziale Netzwerk aus China zum Spielball der Geopolitik geworden.
Twitter löscht die Botschaften der „QAnon“-Bewegung. Die Verschwörungstheorie erreicht mittlerweile höchste Kreise. Was steckt dahinter?
Vor einer Woche verschickten Hacker Nachrichten über die Twitter-Konten von Joe Biden, Elon Musk und Bill Gates. Nun räumt der Social-Media-Konzern ein, dass der Schaden für viele Betroffene offenbar größer ist als bisher bekannt.
Die fünf großen amerikanischen Tech-Konzerne sind an der Börse nun beinahe 6,5 Billionen Dollar wert – so viel wie nie zuvor. Das zeigt sich auch an der Rangliste der Reichsten der Reichen.
Zum amerikanischen Nationalfeiertag zogen in Gettysburg rechte Gruppen auf. Die Antifa, dachten sie, wolle einen Soldatenfriedhof schänden. Doch hatte die Rechten jemand in die Irre geführt. Eine Zeitung stellte fest, wer.
Es könnte die korrupteste Wahl der Geschichte werden: Trump wettert in den soziale Netzwerken abermals gegen die Möglichkeit der Briefwahl. Nun hat Facebook einen Verweis mit offiziellen Informationen angefügt.
Aus ihren Wimpern lesen sie einen Notruf, in der Farbe ihres Shirts erkennen sie einen Hilfeschrei: Die Fangemeinschaft von Sängerin Britney Spears macht sich ernsthafte Sorgen um ihren Star. Eine Petition fordert ihre Freilassung.
Der groß angelegte Hack des Kurznachrichtendiensts zeigt: Cybersicherheit kostet, aber ohne sie wird es erst richtig teuer.
Boykott, Proteste, Trump: Mark Zuckerberg kämpft an vielen Fronten und weicht nicht zurück. Doch er spürt Druck von mehr Seiten denn je.
Telegram ist unter linken und rechten Aktivisten beliebt und wird in Deutschland kaum reguliert. Russland wollte den Chatdienst verbieten – und blamierte sich. Jetzt gibt es Hinweise, dass Telegram gerade seine Haltung ändert.
Die Polizei wird wegen der bislang vergeblichen Fahndung nach dem „Waldläufer“ zum Ziel von Spott. Auf Facebook hat der Gesuchte sogar schon einen Fanclub. Das macht den Ermittlern zusätzlich Arbeit.
Zwei Jahre nach dem spektakulären Rücktritt aus dem DFB-Team droht auch Mesut Özils Zeit bei Arsenal nicht im Guten zu Ende zu gehen. Der Trainer äußert sich kryptisch. Von anderer Seite gibt es Spott und Häme.
Die Richter halten ein Schlupfloch, das derzeit vor allem von großen Unternehmen genutzt wird, für zulässig. Für Datenschutzaktivist Max Schrems ist es dennoch ein weiterer Erfolg.
Die Rivalität zwischen Schalke und Dortmund ist immens. Nun trägt der 19 Jahre alte Rabbi Matondo beim Training ein BVB-Shirt und zieht sich den Zorn der Fans zu. Auch der Verein reagiert umgehend auf die Aktion – eine Entschuldigung folgt wenig später.
Silicon-Valley-Größen fühlen sich von Journalisten gemobbt und wollen deswegen zurückschlagen. Wie konnte es so weit kommen?
Jessica González gehört zu den Organisatoren des Facebook-Boykotts. Ihr Treffen mit Mark Zuckerberg fand sie enttäuschend. Sie meint, er brauche eine Lektion in freier Meinungsäußerung.
15 Großstädte in Amerika wollen ihren Bürgern ein Grundeinkommen zahlen. Eine Millionenspende von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey macht den Probelauf möglich.
Viele populäre Apps ließen sich am Freitag auf Geräten von Apple zwischenzeitlich nicht öffnen. Was war los? Das Problem lag wahrscheinlich an Facebook.
Facebook erlebt den schmerzhaftesten Boykottaufruf in seiner Geschichte – denn diesmal beteiligen sich die wahren Kunden des Konzerns. Gründer Mark Zuckerberg scheint nicht bereit zu sein, die Verantwortung zu übernehmen.
Die Initiatoren des Werbeboykotts auf Facebook haben sich mit Mark Zuckerberg getroffen. Sie verlangten konkrete Veränderungen, bekamen allein warme Worte und kündigten deswegen an, den Kampf fortzusetzen.
Hongkongs „Sicherheitsgesetz“ schränkt seine Einwohner stark ein. Nicht einmal Plakate ohne Parolen toleriert die Polizei noch. Netzwerke wie Facebook wollen nun keine Nutzerdaten mehr weitergeben. Wird China sie verbieten?
Immer mehr Chinesen vom Festland kommen in die Stadt. Das könnte sie noch mehr verändern als der Exodus von Leuten, die Angst vor Peking haben. Eine Reportage.
Seit diesem Mittwoch läuft der Werbeboykott. Viele Unternehmen machen mit, auch Prinz Harry engagiert sich offenbar. Die Werbekunden stellen eine brisante Frage: Beschädigt Facebook-Werbung unsere Marke?
Weil Nutzer auf Facebook oft ohne Konsequenzen Hassbotschaften und rassistische Äußerungen verbreiten können, war der Konzern unter Druck geraten. Nun geht die Plattform gegen eine „gefährliche Organisation“ vor.
Bei Druck, Hass und Desinformation endlich Einhalt zu gebieten, gibt sich Facebook immer einsichtig – und bleibt unbehelligt in seinen Verbesserungsversuchen. Eine neue Studie empfiehlt Transparenzpflichten für soziale Netzwerke.
Die Liste der Unternehmen, die in Amerika ihre Facebook-Werbung zurückziehen, wird immer länger. Damit soll das soziale Netzwerk unter Druck gesetzt werden, mehr gegen Hass, Propaganda und Fake News zu unternehmen. Welche Auswirkungen hat das? Das und mehr im F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Von Coca-Cola bis Unilever: Immer mehr große Werbekunden boykottieren Facebook und zum Teil auch andere Plattformen. Facebook reagiert – geht aber seinen Kritikern nicht weit genug.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg reagiert auf die heftige Kritik: Vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen kündigt er an, die Standards für Werbung zu erhöhen und fragwürdige Inhalte zu markieren oder zu löschen. Derweil kündigt der nächste Konzern seinen Boykott an.