Was Twitter so besonders macht
Kein anderes soziales Netzwerk hat bei so wenig Nutzern, so wenig Umsatz und regelmäßigen Verlusten einen solchen Ruf. Was macht Twitter so besonders?
Kein anderes soziales Netzwerk hat bei so wenig Nutzern, so wenig Umsatz und regelmäßigen Verlusten einen solchen Ruf. Was macht Twitter so besonders?
Elon Musk möchte Twitter durch Übernahme befreien und zeigt damit ein sehr eigenwilliges Verständnis von Medienfreiheit. Es wird höchste Zeit über nicht-kommerzielle Alternativen zu klassischen sozialen Netzwerken nachzudenken. Dort ist es aber einsam, denn in sozialen Medien wirkt die biblische Weisheit „Wer hat, dem wird gegeben werden“.
Der reichste Mann der Welt kauft das soziale Netzwerk Twitter. Musk hat große Pläne mit dem populären Kurznachrichtendienst. Ist das ein Anlass zur Sorge?
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Das Karrierenetzwerk ist ein wichtiger und gern genutzter Kommunikationskanal für Top-Manager. Doch mit Blick auf den Krieg verhalten sich viele eher vorsichtig. Unsere Gastautorin hat nach Gründen gesucht.
Brasilien steht ein schmutziger Kampf ums Präsidentenamt bevor. Amtsinhaber Bolsonaro stachelt seine Anhänger mit alternativen Fakten an. Ein Gesetz soll dem Einhalt gebieten – doch Google und Facebook wehren sich mit allen Mitteln.
Tesla-Chef Elon Musk sagt, er wolle Twitter kaufen. Das soziale Netzwerk steht vor den traurigen Resten seiner Debattenkultur. Und jetzt?
Europa bringt schärfere Regeln und eine neue Aufsicht für große Technologieunternehmen auf den Weg. Wichtige Fragen bleiben offen.
Technische Probleme, schwindendes Nutzerinteresse, Wechsel bei den führenden Köpfen: Trumps soziales Netzwerk „Truth Social“ läuft nicht rund. Und sein Schöpfer?
Der Mutterkonzern von Facebook soll hinter einer Kampagne gegen den aufstrebenden Konkurrenten Tiktok stehen. Es wäre nicht das erste Mal. Das Streuen falscher Gerüchte soll die User vom Nutzen der Plattform abhalten.
Ein Team russischer Programmierer hat „Grustnogram“ entwickelt, eine melancholische Version des verbotenen Dienstes Instgram.
Im Jahr 2014 bekundete der Schriftsteller Yavuz Ekinci auf Twitter seine Solidarität mit Kurden. Das war unproblematisch, denn die Türkei befand sich in einem Versöhnungsprozess mit den Kurden. Jetzt ist er wegen der damaligen Äußerungen verurteilt worden.
Trotz gültiger Eintrittskarten dürfen Frauen beim Heimspiel von Iran gegen Libanon nicht ins Stadion. Den Protest lösen Sicherheitskräfte Berichten zufolge mit Pfefferspray auf. Nun ist die FIFA gefordert.
Offiziell bleiben Facebook und Instagram in Russland blockiert, doch per VPN-Verbindung sind sie erreichbar. Das will man offenbar tolerieren.
Der Facebook-Konzern handle „extremistisch“ und werde deshalb in Russland verboten, hieß es vor einer Woche. Doch seine Dienste dürfen Russen weiter nutzen, stellt ein russisches Gericht nun klar.
In Rekordzeit haben sich Europaparlament und Mitgliedstaaten auf neuen Regeln für Google, Apple und Co. geeinigt, um deren Marktmacht zu beschneiden. Für alle, die sich von Whatsapp lösen wollen, enthält der DMA ebenfalls gute Nachrichten.
Die belarussische Olympia-Sprinterin Kristina Timanowskaja musste wegen kritischer Aussagen aus ihrer Heimat fliehen. Im Interview spricht sie über Lukaschenkos Diktatur und den Krieg in der Ukraine.
Der BGH hat im Streit mit Facebook ein Urteil gefällt, dass das Recht auf Meinungsäußerung stärkt. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
In der Ukraine herrscht Krieg, die russische Armee beschießt Zivilisten. Den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg aber bewegt anderes. Er verkauft in seinem Metaversum jetzt NFTs. Seine Weltflucht ist bizarr.
Rot-brauner Himmel und Blutregen: Eine Staubwolke aus der Sahara hat Deutschland erreicht. Das für die Natur durchaus wichtige Phänomen sorgt für Bilder im Sepia-Look.
In Russland gehen die Menschen weiterhin täglich gegen den Krieg in der Ukraine auf die Straße. Doch dafür drohen ihnen drakonische Strafen. Ein Bericht aus Moskau.
Er hat sogar Putins Privatnummer: Der Eishockey-Star Alexander Owetschkin zeigt sich seit Jahren als Anhänger des russischen Präsidenten. In der NHL wollen manche Fans und Sponsoren nun nichts mehr mit ihm zu tun haben.
Holoride will eine neue Form von Infotainment bieten, die sich an das Fahrgeschehen anpasst – und verspricht ein virtuelles Erlebnis ohne Übelkeit.
Web3, NFT, Blockchain: die Konferenz SXSW blickt in die digitale Zukunft. Sie soll demokratischer sein – und nicht mehr von Tech-Giganten dominiert werden.
Das Verwaltungsgericht Köln setzt der Meldepflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein jähes Ende.
Im Krieg in der Ukraine ist die Nachrichten-App Telegram wichtigster Informationskanal. Für Russen wie für Ukrainer. Telegram-Gründer Pawel Durow überlegte, den Dienst zu stoppen. Doch er besann sich anders.
Nachts um eins kam die Mail der Zensurbehörde: Ein russischer Reporter berichtet darüber, wie die Redaktion von „Mediazona“ auch weiterhin informieren will über den Krieg in der Ukraine.
Auf der chinesischen Plattform TikTok laden Ukrainer Videos vom Krieg hoch. Doch russische Nutzer sollen hier nur noch Putins Nazi-Propaganda hören und sehen.
Der Kreml macht auch die sozialen Netzwerke im Internet dicht. Tiktok schränkt seinen Dienst in Russland aus Sicherheitsgründen ein, Netflix zieht sich zurück, Facebook und Twitter werden blockiert.
In Russland funktionieren fast alle sozialen Netzwerke nicht mehr. Während die russischen Behörden Facebook und Twitter verboten haben, ziehen sich nun Tiktok und Netflix selbst aus dem Land zurück.
Einst war Russland gefürchtet für seine Falschinformationen im Netz. Aber in diesem Krieg verfangen sie nicht mehr. Eine Spurensuche auf kremltreuen Kanälen.
Putin kämpft gegen die Sozialen Medien. Am Freitagabend wird Facebook in Russland gesperrt, auch andere Plattformen sind teils nur schwer erreichbar. Doch auf Yandex, Vkontakte und Telegram verbreitet sich die Propaganda.
Das Verwaltungsgericht Köln gibt Eilanträgen von Google und Meta gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz teilweise statt.
Ein Krieg wird nicht im Internet gewonnen. Wie die Ukraine in den Sozialen Medien kommuniziert und Widerstand gegen Putins Angriff leistet, ist aber beeindruckend.
In Barcelona beginnt der World Mobile Congress, die größte Mobilfunkmesse der Welt. Der alte Streit zwischen Netzbetreibern und Internetkonzernen steht wieder auf der Tagesordnung. Und die neue Frage, welche Spuren der Ukraine-Konflikt in der Branche hinterlässt.
Facebook und Youtube verhängen Restriktionen gegen russische Staatsmedien. Schon vor dem Krieg in der Ukraine hat sich der Druck auf amerikanische Internetkonzerne in Russland deutlich erhöht.