Die lieben Kollegen
Wie Elon Musk weiter daran arbeitet, Twitter zu ruinieren.
Wie Elon Musk weiter daran arbeitet, Twitter zu ruinieren.
Der Milliardär Elon Musk hat Twitter gekauft, um angeblich die Demokratie zu retten. Wird das gelingen? Oder treiben ihn ganz andere Motive?
Der „Chieftwit“ verlangt lange Arbeitszeiten mit „hoher Intensität“. Immer mehr Mitarbeiter, insbesondere aus den Zentralfunktionen, verlassen den Nachrichtendienst. Die Büros bleiben bis Montag geschlossen.
Der Twitter-Eigentümer hat durch zahlungspflichtige Häkchen Verwirrung im sozialen Netzwerk gestiftet. Falsche Konten mit bezahlten Verifizierungen verbreiteten unzutreffende Informationen. Trotzdem kommen die Haken bald zurück.
Muss man sich an diese Zeiten gewöhnen, oder darf man sich geordnetere Kommunikationsformen wünschen?
Sie bleibt Prinzessin, nimmt aber keine königlichen Pflichten mehr wahr. Märtha Louise ist mit dem Schamanen Durek Verrett verlobt und mehrfach kritisiert worden, kommerzielle Interessen und ihren offiziellen Titel miteinander zu vermischen.
Um die Kunstszene in Russland ist es still geworden, viele Künstler haben das Land verlassen. Aber auch jetzt entsteht in dem Land mehr kritische Kunst, als sichtbar ist.
Erst vor wenigen Tagen hat Elon Musk den Kurznachrichtendienst übernommen. Nun hat der Milliardär offenbar zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Diese machen ihrem Ärger Luft – auf Twitter.
Elon Musk hat Twitter gekauft. Jetzt wechselt mancher Kunde das Netzwerk. Mastodon ist recht beliebt. Wird es am neuen Ort wirklich besser?
Der neue Twitter-Chef Elon Musk baut den Kurznachrichtendienst radikal um. Das kommt nicht bei allen gut an. Wichtige Werbekunden kehren dem Unternehmen nun den Rücken.
Der neue Twitter-Eigentümer Elon Musk hat eine krude Theorie zum Angriff auf Nancy Pelosis Ehemann Paul weiterverbreitet. Damit nährt Musk Befürchtungen, was die künftige Ausrichtung des Kurznachrichtendienstes angeht.
Elon Musk hat Twitter gekauft und damit massiv in die datengetriebene weltweite Kommunikation eingegriffen. Hält die Demokratie das aus?
Nach einem dramatischen Gewinnrückgang will der Internetkonzern mehr sparen – auch am Personal, aber nicht am Metaversum
Saskia Esken kehrt dem Kurznachrichtendienst Twitter den Rücken. Die SPD-Vorsitzende beklagt eine Verrohung der politischen Debatte auf der Plattform. Vor allem kritisiert sie aber die Kapitalisierung der sozialen Netzwerke.
Facebooks Mutterkonzern erleidet abermals einen Umsatzrückgang, und sein Gewinn stürzt ab. Er will jetzt mehr sparen – auch beim Personal. Konzernchef Zuckerberg verteidigt das Metaversum.
Der Internetkonzern gibt einen trüben Ausblick. Das dürfte auch ein schlechtes Zeichen für den Facebook-Mutterkonzern Meta sein.
Die Arbeitswelt geht zum Du über. Früher waren es nur die Gewerkschaften, heute herrscht in ganzen Unternehmen eine Duz-Kultur. Gut so? Unsere Autorinnen sind sich uneinig.
Was auch immer die Kletterin im Kreis der Sittenwächer erzählt, Elnas Rekabi ist zum Symbol für den Widerstand in Iran geworden. Doch es besteht Grund zur Sorge.
Bei Twitter flog er raus: Der Rapper „Ye“, ehemals Kanye West, will das Netzwerk Parler kaufen. Dort könnte er ungestört von der „jüdischen Weltverschwörung“ schwafeln.
Raunheims Bürgermeister Thomas Jühe (SPD) hat wegen einer schweren Krankheit Dienstunfähigkeit beantragt und wird nicht mehr ins Rathaus zurückkehren.
Nach zehn Jahren als Stadtoberhaupt ist Michael Ebling (SPD) über Nacht an die Spitze des Innenministeriums gewechselt. Im Mainzer Rathaus ist man indes auf der Suche nach einem neuen Oberbürgermeister.
Der Todesschütze vor einer LGBTI-Bar soll vor seiner Tat ein Hass-Manifest veröffentlicht haben. Er tötete am Mittwoch zwei Männer und verletzte eine Kellnerin schwer. Am Donnerstag wurde er tot aufgefunden.
Juri Milner ist Multimilliardär und hat früh in Facebook investiert. Jetzt geht er auf Distanz zu seiner russischen Heimat – und gibt die Staatsbürgerschaft auf.
Um Kommunikation zwischen Demonstranten zu unterbinden, hatte Iran zunächst WhatsApp und Instagram gesperrt. Nun will das Regime auch noch den Mutterkonzern Meta wegen „Hetzerei“ verklagen.
Mark Zuckerbergs Unternehmen ist seit Jahren innovationsschwach. Das weckt Zweifel an den Aussichten von Zukunftsprojekten wie dem Metaversum.
Der Tesla-Chef will Twitter nun doch kaufen. Es ist eine abrupte Kehrtwende, die eine Reihe von Fragen aufwirft.
Weil er auf Paparazzi-Fotos so traurig schaut, wird der 50 Jahre alte Schauspieler in den sozialen Medien gefeiert. Wie es ihm wirklich geht ist dabei unerheblich – denn „Sad Affleck“ verkörpert ein allumfassendes Gefühl.
Frankfurts umstrittener Oberbürgermeister Peter Feldmann wettert gegen eine Kampagne zu seiner Abwahl und fordert zu Spenden für die Tafeln auf. Die Frankfurter Tafel ist davon nicht begeistert.
Finden Leute leichter über engere oder eher über lockere Kontakte einen neuen Job? Die Frage selbst ist fünfzig Jahre alt – das Ausmaß, mit dem sich Linkedin an eine Antwort gemacht hat, ist erstaunlich.
Fußballspieler aus Iran lassen sich vom Regime nicht den Mund verbieten: Sie kritisieren das fundamentale Unrecht, dem Frauen in ihrer Heimat unterworfen sind. Wie wird die FIFA reagieren?
Ständig schnell Twitter checken – das macht schlechte Laune, findet der frühere Gesundheitsminister. Auf seinem Handy sucht man die App jetzt deshalb vergeblich.
Die Stühle der Cafés stehen kaum einen Meter von den Gleisen entfernt – und die Touristen sind begeistert: Die „Train Street“ in Hanoi ist ein beliebter Foto-Hotspot. Auch Absperrungen halten nicht jeden Touristen aus.
Der Smiley wird 40 Jahre alt. Was als Sonderzeichen-Abfolge begann, ist längst Teil unserer täglichen Kommunikation geworden. Unsere Autorin hat sich die Emojis in ihrem Familien-Chat genauer angesehen.
Im Netz boomt die Midjourney-Kunst, die durch KI entworfen wird.
Der SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert verabschiedet sich von Twitter, und die Philosophin Svenja Flaßpöhler gratuliert ihm.
Neymar trifft in der Champions League für Paris und zeigt seinen berühmten Clownsjubel. Dafür sieht er von Daniel Siebert die Gelbe Karte. Danach macht Neymar seiner Wut mit deutlichen Worten Luft.