Die Klassik entdeckt das Musikstreaming
Sonos meldet Familienzuwachs: Ein tönender TV-Untersatz, auch Soundbar genannt, erweitert das Programm an Funklautsprechern.
Die Smart-Home-Revolution steht in den Startlöchern. Den Ofen vorheizen, die Richtung der Überwachungskamera steuern – ganz einfach von unterwegs? Bei deutschen Verbrauchern stößt die Smart-Home-Technologie auf großes, aber vorsichtiges Interesse.
Sonos ist oft erste Wahl, wenn es um vernetzte Musik zu Hause geht. Aber es gibt andere Lösungen. Die hören sich besser an, kosten allerdings auch mehr.
Ab sofort bietet Amazon einen Streaming-Dienst für Musik in Deutschland an. Die Konkurrenz ist mit Spotify, Apple, Deezer oder Tidal enorm groß. Für mindestens eine Zielgruppe ist Music Unlimited attraktiv.
Weil das Samsung Note 7 als Top-Modell auf dem Markt fehlt, rücken nun zwei Smartphones neu in den Fokus. Gerade die Kameras des Sony Xperia XZ und Google Pixel mussten sich beweisen.
Das Disklavier Enspire von Yamaha wird zum Alleinunterhalter. Es spielt autonom. Und die Begleitmusik strömt aus der vernetzten Stereoanlage.
Das Japanische Filmfestival Nippon Connection bringt zum 16. Mal Sinnliches und Übersinnliches nach Frankfurt.
Nach der großen Katastrophe kommt immer noch die Post: Sion Sonos Film „The Whispering Star“ erweitert das All, damit wir die Welt besser sehen.
Der Lautsprecher Phantom von Devialet überrascht mit außergewöhnlichem Design. Doch klingt der Phantom auch so besonders? Wir haben im Test genau hingehört.
Sonos hat seinen Lautsprecher Play:5 verbessert. Sowohl in Sachen Hardware als auch Software: Trueplay soll die Wiedergabe der Sonos-Lautsprecher perfekt an die Raumakustik anpassen.
Nun hat auch Amazon einen Streaming-Dienst für Musik. Ein weiterer Konkurrent für Spotify, Apple Music, Tidal und Deezer? Kommt auf den Musikgeschmack an.
Der größte Streaming-Dienst Spotify hat starke Konkurrenz bekommen: Apple bietet ein vielfältiges Programm, Aldi ist günstig. Den besten Klang hat aber ein anderer.
Samsung will es wissen. Ein neues Labor in Kalifornien soll die Koreaner an die Spitze im Audio-Geschäft führen. Auf der IFA sind erste Produkte zu sehen – hier ist vom Probehören zu lesen.
Sonos hat mittlerweile viel Konkurrenz. Multiroom-Systeme liegen bei Herstellern und Käufern voll im Trend. Jetzt ist Yamaha mit MusicCast dran - und spielt einige Trümpfe aus.
Erst 20 Jahre nach Erfindung des MP3-Formats boomt der Streaming-Markt richtig. Seit Apple seinen neuen Dienst vorgestellt hat, ist die Musik aus dem Netz in allen Ohren. Ein Vergleich.
Außen Art déco, innen moderne Streaming-Technik, klanglich auf Highend-Höhen: So will ein Hamburger Start-up die HiFi-Welt aufmischen. Das hat alles seinen Preis.
Die Musik kommt aus dem Internet oder vom Computer. Mit der App spielt man die Lieder ab - auf Wunsch in jedem Zimmer ein anderes. Multiroom-Systeme können aber noch mehr.
Der neue Musikserver der Extraklasse von Burmester ist im Vergleich zum Vorgänger ein Leichtgewicht. Wer es sich leisten kann, bekommt gespielte Festplatten, symmetrische Signalführung und einen eindrucksvollen Klang.
Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun fürchten? Und was wird dann aus iTunes? Eine Analyse.
Neue Übertragungswege und die Möglichkeit der Steuerung über Apps holen die intelligente Hausvernetzung langsam aus der Premium-Nische. Im Massenmarkt angekommen ist Smart Home aber noch nicht.
Das neue drahtlose Musiksystem von Bluesound verspricht höchsten Klanggewinn und nimmt die Konkurrenz mit Platzhirsch Sonos auf. Zwar sind alle Hardware-Komponente teurer als beim großen Vorbild - dafür ist ein Musikserver im Angebot enthalten.
Sonos spendiert seinem digitalen Musiksystem eine runderneuerte Steuerzentrale. Wir zeigen, wie die Technik mit im ganzen Haus verteilten Lautsprechern funktioniert.
Helene Fischer oder Bruce Springsteen auf CD? Das braucht niemand mehr. Von Spotify & Co. werden ihre Lieder gestreamt. Ein aberwitziger Wettstreit entbrennt.
Bose bringt Musik in alle Räume des vernetzten Heims. Noch fehlen jedoch der neuen Soundtouch einige Dienste und Funktionen.
Ob Büro oder Freizeit: Wer mit dem Smartphone Musik hört, ist mit tragbaren Lautsprechern gut bedient. Vier Bluetooth-Produkte für mobilen Musikgenuss im Vergleich.
CDs sind out, die Plattensammlung hat nur noch Retro-Charme und iTunes ist von gestern. Die Musik spielt jetzt im Internet und beschallt die ganze Wohnung.
Die Musik kommt aus dem Internet, sie wird häufig direkt vom Smartphone abgespielt. Und wie verteilt man die Lieder zu Hause für alle? Zum Beispiel mit dem Soundtouch-System von Bose.
Heizung, Lampen und Elektrogeräte könnten mehr digitale Unterstützung vertragen. Drei aktuelle Beispiele zeigen, wie Alltagsgegenstände immer intelligenter werden.
Der Wandel im Geschäft mit Audio-Technik ist unübersehbar: Seit das Smartphone auch ein wichtiger Musikplayer ist, sind kompakte Lautsprecher auf dem Vormarsch.
Yakuza, Zen und Karaoke: Nächste Woche beginnt in Frankfurt das Filmfestival „Nippon Connection“.
Die Netzwerkspieler von Raumfeld und Simple Audio bringen Töne kabellos vom Computer zum Lautsprecher. Sie machen das beide sehr gut, aber auf unterschiedliche Weise.
Sonos bringt das bisher noch fehlende Glied in seiner Beschallungskette auf den Markt: eine Soundbar für den Flachbildfernseher. Sie kostet 699 Euro.
Der Subwoofer bietet sich als Tiefbass-Ergänzung für verschiedene Lautsprecher des Sonos-Systems an. Gemessen an seiner fundamentalen Aufgabe, geriet der Sub eher zierlich - im Preis nicht: 699 Euro.
In seinem Film „Guilty of Romance“ mischt der japanische Avantgarderegisseur Sion Sono die Genres Softporno, Pinky Violence und eine Prise Film Noir.
Musik auf dem Computer und anspruchsvolle Lautsprecher: Dafür bieten sich im Wesentlichen zwei Systeme an. Aktive Boxen mit W-Lan als Komplettpaket oder eine Kombination aus passiven Lautsprechern, Verstärker und Digital-Analog-Wandler.