Stirb an einem anderen Tag
Seit 100 Jahren balanciert Aston Martin mit seinen Sportwagen am Abgrund. Doch der Mythos lebt unwiderstehlich, und jetzt erobert die Schönheit DB 11 mit Technik von Mercedes die Herzen.
Seit 100 Jahren balanciert Aston Martin mit seinen Sportwagen am Abgrund. Doch der Mythos lebt unwiderstehlich, und jetzt erobert die Schönheit DB 11 mit Technik von Mercedes die Herzen.
Dutzende Mercedes-Busse fuhren einst in den Straßen Kathmandus - doch damit ist jetzt Schluss: Die Regierung in Nepal hat die alten Fahrzeuge verboten.
Die Lust am Auto geht verloren? Aha, dann fahren wird doch mal nach Genf. Dort findet noch bis übernächsten Sonntag der Autosalon statt.
Plötzlich ist ein chinesischer Unternehmer größter Einzelaktionär „beim Daimler“. Li Shufu hat innerhalb von 16 Jahren ein beachtliches Auto-Imperium geschaffen. Was kommt noch?
Der 88. Genfer Automobilsalon ist die wichtigste Automesse des Jahres. Trotz Diesel-Urteils dominieren jetzt nicht die Elektroautos die Schau. Spannende Neuheiten gibt es dennoch zuhauf.
Seine knapp zehn Prozent Daimler-Anteile, sagt Li Shufu, habe er sich ohne Mitwirkung des chinesischen Staates gesichert. Der Milliardär äußerte sich auch dazu, ob er weitere Auto-Aktien kaufen will.
Am Daimler-Standort Rastatt ziehen drei Kandidaten einer rechtsgerichteten Organisation in den Betriebsrat ein. Der Personalvorstand distanziert sich von der „Ausrichtung dieser Gruppen“ und droht mit Konsequenzen.
Wie kann ein chinesischer Investor fast 10 Prozent eines deutschen Autoherstellers erwerben, ohne dass jemand etwas ahnt? Das ruft jetzt die Bundesregierung auf den Plan.
Die Meldeschwellen haben Daimler vor dem Einstieg des Konkurrenten nicht geschützt. Die Regeln müssen nachgebessert werden.
Der elektrische Antrieb wird auch im Lieferverkehr immer wichtiger. Mercedes macht mit dem E-Vito dem Streetscooter Konkurrenz. Jetzt starten die Wintertests in Schweden.
Was ändert sich bei Daimler durch den Einstieg des chinesischen Autoherstellers Geely? Der Personalvorstand zeigt sich gelassen.
Anbieter von Car-Sharing-Diensten können zufrieden sein. Immer mehr Kunden setzen auf das Alternativmodell zum Privatwagen.
Die Arbeitnehmervertreter kündigen an, sich „intensiv“ mit dem Einstieg des chinesischen Autoherstellers bei Daimler auseinandersetzen zu wollen. Und auch das Bundeswirtschaftsministerium will den Vorgang offenbar prüfen.
Der chinesische Unternehmer Li Shufu wird größter Daimler-Aktionär. Kurz darauf bestätigt Daimler, seine Fertigung in Fernost auszubauen – allerdings nicht mit ihm.
Ein chinesischer Unternehmer hat zehn Prozent aller Daimler-Aktien gekauft. Die Bundesregierung teilt mit, dass das rechtlich in Ordnung sei - und nennt den „Charakter des Investments“.
Li Shufu hält nun beinahe zehn Prozent aller Anteile am Autokonzern Daimler. Nächste Woche kommt er nach Deutschland - um zu erklären, was er langfristig vorhat.
Die nach 1995 dritte Generation des Transporters Sprinter von Mercedes-Benz geht im Juni an den Start. Sie kommt bald auch elektrisch.
Ein Chinese wird größter Aktionär des deutschen Autoherstellers Daimler. Grund zur Sorge? Eher nicht.
Li Shufu wuchs in Armut auf, eröffnete ein Fotostudio, baute Kühlschränke – und gründete den erfolgreichen chinesischen Autokonzern Geely. Nun ist er der wichtigste Aktionär von Daimler. Wie hat er das gemacht?
Erst Volvo und nun Daimler: Der chinesische Auto-Unternehmer Li Shufu hat fast 10 Prozent der Aktien des Stuttgarter Autobauers aufgekauft. Den Schwaben ist er willkommen.
Vier Mitglieder des Daimler-Betriebsrates sollen enge Kontakte zur rechtsextremen Szene pflegen. Die anderen 41 distanzieren sich jetzt „von allem rechtsradikalen und neonazistischen Gedankengut“.
Ohne diese Geländewagen hätte es die SUV-Welle wohl nie gegeben. Die Ikonen Jeep Wrangler, Toyota Land Cruiser und die G-Klasse von Mercedes-Benz werden jetzt nahezu gleichzeitig erneuert.
Laut vertraulichen Unterlagen existieren gleich mehrere Softwarefunktionen, die von Daimler nur dazu entwickelt worden seien, die gängigen Abgastests in den Vereinigten Staaten zu bestehen.
Rein technisch ist eine automatische Notbremsung leicht umzusetzen. Der Mensch ist die Schwachstelle, auch weil er den Assistenten abschalten kann. Was in bestimmten Situationen sogar erforderlich ist.
Das Kraftfahrt-Bundesamt prüft, ob Daimler bei den Abgaswerten seines Kleintransporters Vito betrügt. Betroffen wären Fahrzeuge älterer Produktion.
Die vierte Generation der A-Klasse verfügt als erstes Modell des Daimler-Konzerns über das völlig neue Multimedia-System Mbux. Und fahren kann sie auch noch.
Daimler ist so erfolgreich, dass Konzernchef Dieter Zetsche einen enormen Bonus bekommen könnte. Doch sein Gehalt ist gedeckelt. Jetzt bleibt er unter der symbolischen Grenze.
Daimler hat den Dalai Lama zitiert – und bittet China wieder und wieder um Entschuldigung. Ein unwürdiges Schauspiel.
Wegen eines Dalai-Lama-Zitats vollzieht Daimler selbst für chinesische Verhältnisse sehr tiefe Verbeugungen vor der Staatsführung. Peking könnte die Schwäche ausnutzen.
Er wuchs in Armut auf und greift nun nach deutschem Luxus: Der Chinese Li Shufu könnte bei Daimler einsteigen. Es wäre nicht sein erster Coup in Europa.
In Daimlers größtem Absatzmarkt empören sich Privatleute und Medien. Daraufhin zeigt sich der Konzern reumütig für ein Zitat des Staatsfeindes Nummer eins.
Der chinesische Autobauer Geely will anscheinend bei Daimler einsteigen. Es steht aber noch einiges im Weg.
Daimler verzeichnete im vergangenen Jahr einen Absatzzuwachs von neun Prozent. Dennoch blickt der Konzern vorsichtig in die Zukunft: Der Skandal um Tier- und Menschenversuche mit Dieselabgasen, das Diesel-Fahrverbot und die Forschung an neuen Technologien fordere Milliardenkosten.
Tesla, Apple, Google und Co. investieren mächtig viel Geld in autonome Autos. Was allerdings kaum jemand weiß: Die Technik stammt eigentlich aus Deutschland.
Der Autohersteller hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient. Die Börse ist nicht ganz zufrieden – aber die Mitarbeiter bekommen eine hohe Sonderzahlung.
Staunen und Schwärmen: Uhren, die so viel kosten wie ein großer Mercedes-Benz oder gar ein Rolls-Royce.