Bahn will viel Geld vom Lasterkartell
Bahn, Bundeswehr und diverse Unternehmen fordern eine halbe Milliarde Euro vom sogennanten „Lastwagen-Kartell“ wegen illegaler Preisabsprachen.
Bahn, Bundeswehr und diverse Unternehmen fordern eine halbe Milliarde Euro vom sogennanten „Lastwagen-Kartell“ wegen illegaler Preisabsprachen.
Eine halbe Milliarde Euro fordert die Deutsche Bahn von den Herstellern des sogenannten Lastwagen-Kartells. Diese Summe sei wegen der Preisabsprachen von der Bahn, der Bundeswehr und zig weiteren Unternehmen zu viel gezahlt worden. Nun liegt der Fall bald vor Gericht.
Wegen manipulierter Abgaswerte hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Bußgeld gegen den Konzern verhängt. Daimler will keine Rechtsmittel einlegen. Das Konzernergebnis sieht der Autobauer nicht in Gefahr.
Daimlers Führungsriege hat den Ernst der Lage noch nicht erkannt. Das Unternehmen läuft Gefahr, vom Wandel in der Automobilbranche überrollt zu werden. Auf Ola Källenius wartet eine schwierige Aufgabe.
Der Daimler-Vorstand Ole Källenius will mit einem Brandbrief seine Führungskräfte wachrütteln: Daimler will kurzfristig mindestens 4,2 Milliarden Euro einsparen. Die Mitarbeiter sollen selbst Ideen dafür finden.
Eine Lösung für den Kampf gegen den Stau – das verspricht sich Daimler-Chef Ola Källenius von den Flugtaxis. In Stuttgart flog jetzt erstmals ein Modell des deutschen Start-ups Volocopter, wenn auch noch nicht autonom.
Ein früherer Ingenieur behauptet, wichtige Sicherheitsprüfungen von Auto-Software für Daimler seien umgangen worden. Und das soll nicht alles sein.
Ein ehemaliger Google-Manager und ein aktueller Daimler-Vorstand sollen auf der Me Convention über die Risiken des autonomen Fahrens sprechen. Das geht nach hinten los.
Auf der Me Convention diskutiert Robert Habeck mit dem neuen Daimler-Chef Ola Källenius über Klimaschutz und E-Mobilität. Beide sind sich so einig, wie Grüne und Autoindustrie es vielleicht noch nie waren.
Die IAA 2019 könnte die vorerst letzte in Frankfurt sein. Hersteller erwägen angeblich wechselnde Ausstellungsorte. Für Ärger sorgt zudem, dass der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann nicht wie üblich zur Eröffnung sprechen darf.
Die klassischen Produktvorführungen auf der Internationalen Automobilausstellung begeistern die Generation Y wenig. Bei der Me Convention setzt Daimler deshalb auf große Themen – darunter auch auf den Klimawandel.
Lichter Bau und digitale Inszenierung statt kompletter Rückzug: Mercedes-Benz kommt mit einem neuen Konzept zur IAA. Ein Besuch mit Helm und Hammer.
An Volocopter beteiligt sich nach Daimler nun auch der chinesische Autokonzern Geely. Bald soll das badische Flugtaxi in China fliegen.
Der Caravan Salon in Düsseldorf ist die größte Leistungsschau der Campingbranche. Sie wächst und wächst mit neuen Verkaufsrekorden, und das Angebot ist vielfältig wie nie.
Auf der Piste eines Flugplatzes in Niedersachsen lagert Daimler derzeit etliche Neuwagen. Über die Hintergründe wird spekuliert.
Chinas innenpolitischer Konflikt bedroht die ohnehin schon trübe Weltkonjunktur. Auch Pekings Vorgehen gegen die Fluggesellschaft Cathay sollte deutschen Unternehmen eine Warnung sein – denn auch Daimler und Lufthansa gerieten schon mal ins Fadenkreuz.
Nach dem Ende seiner Karriere bei Daimler hat Zetsche einen Posten bei Aldi Süd übernommen. Wie die F.A.Z. erfahren hat, ist er schon seit Juni im Beirat des Discounters. Das hängt mit einer Männerfreundschaft zusammen.
Antriebsstrang und Karosserie des Mercedes AMG A 45 sind neu. Er hat erquickliche 421 PS. Und wir ermahnen an dieser Stelle zu aufrichtiger Selbsteinschätzung.
Die Auto-Krise schien Daimler eingeholt zu haben, plötzlich werden aber wieder viel mehr Autos verkauft. In China, Deutschland und Amerika verzeichnet der Konzern große Zuwächse. Das liegt auch an einem Sondereffekt.
Die deutsche Regierung hofft auf mehr Geld von Google & Co. und will den Druck auf dem G-7-Gipfel nochmals erhöhen. Doch der Umbau der Steuerwelt könnte teuer enden – 26 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel.
Daimler hat Mitarbeitern gekündigt, die Hakenkreuz-Bilder verbreitet haben. Jetzt legt der Vorstandschef nach und attackiert rechte Umtriebe in der Belegschaft.
Das Landgericht Stuttgart fühlt sich wegen der vielen Diesel-Klagen gegen Daimler überfordert. Der Präsident appelliert an die Politik.
Das erste Mal seit einem Jahrzehnt macht Daimler Verlust. Der neue Chef Ola Källenius verweist allerdings auf teure Sondereffekte. Auch die Anleger bleiben zuversichtlich.
Baic ist schon lange ein Partner von Daimler und hat sich jetzt mit fünf Prozent beteiligt. Der Einstieg ist auch ein Signal an Großaktionär Li Shufu.
Bosch und Daimler dürfen nun in Stuttgart Autos testen, die ganz ohne Fahrer auskommen. Eine Premiere – auch wenn es um eine spezielle Umgebung geht.
Mit der Beijing Automotive Group arbeitet Daimler schon viele Jahre zusammen. Jetzt hat sich der chinesische Autokonzern an den Stuttgartern substantiell beteiligt.
Eigentlich ist der Export von Luxusgütern nach Nordkorea verboten. Trotzdem sieht man Machthaber Kim Jong-un bei offiziellen Empfängen regelmäßig in Limousinen vorfahren. Eine Forschergruppe will das Rätsel gelöst haben.
Was in diesen Tagen aus Stuttgart dringt, ist ein einziges Eingeständnis des Scheiterns. Was immer Mercedes-Benz und Renault gemeinsam angefasst haben, taugt nichts.
Die Nebenmarke AMG wird von Mercedes immer weiter aufgefächert. Als zweites eigenständiges Modell wird der GT als Viertürer aufgerüstet. Bis auf 639 PS.
In den Vereinigten Staaten spielt beim Autokauf schiere Größe die dominante Rolle. Mit einem Dutzend Modellen gehen die Erfinder des SUVs bis an die Grenze des in Europa Vorstellbaren.
Der frühere Daimler-Chef Dieter Zetsche kann sich über eine Pension im Wert von rund 42 Millionen Euro freuen. So viel bekommt sonst keiner.
Eine Lastwagenladung mit 650.000 Seiten Papier hat am Montag das Büro der Kanzlei Gleiss Lutz in Stuttgart erreicht. Die Anwälte vertreten Daimler im Prozess um ein Lkw-Kartell.
Der Verdacht wurde schon im April publik, jetzt ordnet das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf an: In einem SUV-Modell soll eine illegale Abschaltvorrichtung eingesetzt worden sein.
Der Smart wird ab 2022 in China als Elektroauto produziert und von dort aus in alle Welt verkauft. Das Beispiel zeigt, wie die Autoindustrie sich entwickeln könnte.
Design by Mercedes, Produktion in China – so sieht die Zukunft des Kleinstwagens aus. Daimler-Chef Zetsche äußert sich auch zur Zukunft des Smart-Werks in Lothringen.
In den neunziger Jahren war der Smart seiner Zeit wohl voraus. Die Erwartungen hat er nie erfüllt. Jetzt könnte er anderswo doch noch eine Zukunft haben.