Showdown mit Fragezeichen
Am Donnerstag sollen die Aktionäre über den Verkauf des Computerherstellers Dell abstimmen. Die Unsicherheit über das Votum nährt Spekulationen über eine Verschiebung.
Am Donnerstag sollen die Aktionäre über den Verkauf des Computerherstellers Dell abstimmen. Die Unsicherheit über das Votum nährt Spekulationen über eine Verschiebung.
Die Sicherheitslücken von Whats App sind bekannt. Das alles schadet ihrer Popularität kein bisschen. Sie ist nach wie vor neben Facebook die beliebteste App für Android und Apple iOS.
Das neue Macbook Air ist weiterhin eine Ausnahmeerscheinung. Das Notebook ist edel, schön und schnell. Doch die Konkurrenz sitzt Apple im Nacken. Reicht eine Auffrischung der Hardware?
Der PC wird zum Auslaufmodell. Der Prozessoren-Gigant Intel scheint diese Wende immer noch nicht bewältigt zu haben.
Das wird wohl nix mehr mit Yahoo: Auch die gefeierte Chefin des Unternehmens legt nun schlechte Zahlen vor. Auch sonst gibt es Dämpfer.
Die französische Bank Société Générale macht Verluste, der Umsatz bei Peugeot geht zurück, der Gewinn von ING fällt schwächer aus als erwartet und S&P senkt die Kreditwürdigkeit Sloweniens auf ‚A-’.
Eines der größten Spionagenetzwerke seit Ende des Kalten Krieges: „Roter Oktober“ spionierte mehrere hundert Regierungsrechner, Militärcomputer und Steuerungssysteme der Energiewirtschaft aus.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Japan haben dem Dax am Freitag zur Eröffnung angeschoben. Der deutsche Leitindex legte in den ersten Handelsminuten 0,2 Prozent auf 7750 Punkte zu. In Tokio hatte der Nikkei fast 3 Prozent gewonnen. Händler spekulierten dort auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik durch die Bank of Japan. Der S&P 500 hatte in New York auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren geschlossen.
Am Hamburger Flughafen streikt das Sicherheitspersonal, die Verkaufsflaute bei PCs setzt dem Prozessoren-Primus Intel zu und der amerikanische Mobilfunker AT&T muss Milliarden für Pensionen zurückstellen.
Laptops oder Handys mit Touchscreen sind inzwischen selbstverständlich. Bald könnten sie allerdings schon wieder von gestern sein. Stattdessen sollen Geräte mit Stimme oder Gesten bedient werden.
Phil Carmack, Chef der Mobilsparte des Chipkonzerns Nvidia, spricht im F.A.Z.-Interview über die große Dynamik seiner Branche im mobilen Zeitalter und den überraschenden Einstieg von Nvidia in das Geschäft mit Videospielekonsolen.
Der aufstrebende Chipanbieter Qualcomm eröffnet diesmal anstelle des Softwarekonzerns Microsoft die CES. Microsoft-Chef Steve Ballmer lässt sich aber für einen Gastauftritt blicken.
Reiseräder gelten - wie Radreisende - als konservativ. Hochmoderne Reiseräder entstehen bei Tout Terrain in Gundelfingen.
Produkte seiner Firma haben den Alltag von Millionen Menschen verändert: Paul Otellini steht seit beinahe acht Jahren an der Spitze des weltgrößten Halbleiter-Konzerns Intel. Nun ist Schluss. Seinem Nachfolger hinterlässt er eine Geldmaschine - und ein Problem.
Wer dem Euro entrinnen will, kann sich in Amerika umsehen. Die Firmen des Landes sind stark wie nie, auch wenn die Berichtssaison derzeit ein anderes Bild abgibt.
Der Dax ist am Donnerstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Gewinner waren ThyssenKrupp und Infineon. Dagegen brachen die Aktien des Reifenhändlers Delticom ein.
Flaute auf dem PC-Markt: Die Kunden kaufen hauptsächlich Tablet-Computer und Smartphones und das bekommt die PC-Branche zu spüren. Chiphersteller Intel meldet deutliche Einbußen. Aber auch die Hardwaresparte von IBM muss kämpfen.
Die schwachen Prognosen von Intel und Danone haben die Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt gedrosselt. Das Thema Spanien ließ die Anleger vor Beginn des EU-Gipfels ebenfalls nicht los.
Der Dax ist am Mittwoch kaum verändert gestartet. Ungeachtet der Kursgewinne in Asien und an der Wall Street stieg der Leitindex im frühen Handel nur um 0,11 Prozent auf 7384 Punkte.
Das Führungsgespann der Citigroup müht sich nach dem überraschenden Ausscheiden von Bankchef Vikram Pandit um Ruhe in der amerikanischen Bank. „Es gibt keine anderen bösen Überraschungen“, versicherte Verwaltungsratschef Michael O’Neill am Dienstag in einer extra einberufenen Telefonkonferenz. So bleiben Risikovorstand Brian Leach und Finanzchef John Gerspach an Bord.
Der amerikanische Chiphersteller AMD kappt seine Umsatzprognose, Abu Dhabi gibt seinen Anteil an Daimler ab und die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose für 2013 deutlich.
Der Ausdauerkünstler David Blaine setzt bei seinem neuen Stunt „Electrified“ in New York auf Show statt auf Risiko.
Feine Leistung in der Oberklasse: Das neue X1 Carbon von Lenovo mischt den Markt der leichten und kleinen Notebooks auf. Es ist endlich ein Ultrabook, das wir empfehlen können.
Aus dem Hergang und der Vorgeschichte des Anschlags auf die amerikanische Botschaft in Benghasi ergeben sich viele Fragen, die für Obamas Regierung unangenehm werden könnten.
Elf weitere Milliardäre, darunter Intel-Gründer Gordon Moore, haben sich entschlossen, sich der Spendeninitiative von Bill Gates und Warren Buffett anzuschließen. Gut zwei Jahre nach Gründung haben sich inzwischen fast 100 Milliardäre bereit erklärt, mindestens die Hälfte ihres Vermögens zu spenden.
Wenige Tage nach der Verurteilung des Attentäters Anders Behring Breivik debattiert das norwegische Parlament erstmals ausführlich über die Sicherheitslücken, die das Doppelattentat von Oslo und Utøya offenbart hatte.
Intel und andere Technologiefirmen haben bisher schwache Zahlen und Ausblicke vorgelegt. Doch das kommt nicht überraschend. Entscheidender ist das mobile Internet.
Yahoo tritt auf der Stelle, die Credit Suisse verzeichnet ein solides Quartal. Slowenien erwägt einen Antrag auf Bankenhilfe und Finnland einigt sich mit Spanien auf Garantien für dieselbe.
Die Geschäftszahlen von Intel sind stets ein Signal dafür, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Dieses Mal machen sie wenig Hoffnung: Intel kürzt seine Umsatzprognose.
Die anhaltende Hoffnung auf Konjunkturimpulse durch die Notenbank der Vereinigten Staaten stützt am Mittwoch weiter die Aktienkurse in Deutschland. Es mag zwar zunächst einige enttäuscht haben, dass Bernanke am Dienstag keine konkrete Strategie weiterer geldpolitischer Lockerungen offenbart habe, sagt Marktanalyst Cameron Peacock von IG Markets. In der Fragerunde habe es jedoch genügend Anhaltspunkte gegeben, um „den Traum von QE3 am Leben zu lassen“.
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Wer über ein Drahtlosnetzwerk seine Bankgeschäfte online erledigt, geht ein Risiko ein. Nicht nur die W-Lan-Verbindung, sondern auch die Kommunikation via UMTS hat Sicherheitslücken.
Wlan-Router der Deutschen Telekom haben eine bislang unbekannte gefährliche Hintertür, durch die Angreifer ohne großen technischen Aufwand in das drahtlose Netz eindringen können.
Yahoo stoppt seinen Abwärtstrend, die Allianz sperrt einen Immobiliendachfonds, der Gewinn von Intel fällt und IBM profitiert von Dienstleistungen und Servern. Der milde Winter belastet den Internet-Reifenhändler Delticom, Accor startet mit einem Umsatzplus ins Jahr und Coca-Cola macht Gewinn. Die Bank of America will ihre Vermögensverwaltung im Ausland verkaufen, der Agrarboom beschert Syngenta einen guten Jahresauftakt, Pfizer steht vor dem Verkauf von seiner Kindernahrungssparte an Nestlé. Der IWF verbessert seine Wachstumsprognose für Deutschland und die chinesischen Häuserpreise gehen weiter zurück.
Nach seinem deutlichen Kursanstieg vom Vortag ist dem Dax am Mittwoch die Puste ausgegangen. Der Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,3 Prozent auf 6780 Zähler.