Wie Deutschland zur Cybernation wird
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
In der Forschung zur Cybersicherheit sind wir Spitze. Wenn es darum geht, daraus erfolgreiche Unternehmen zu machen, gilt das leider nicht. Von Israel können wir drei Dinge lernen.
Die Firma „NTC Vulkan“ soll im Auftrag russischer Geheimdienste Software für Cyberangriffe entwickelt haben. Laut Innenministerin Faeser hat es seit Kriegsbeginn keine großen Angriffe auf Deutschland gegeben.
Oft haben es Hacker mit ihren Opfern nicht schwer – vor allem hierzulande. Der Schaden geht in die Milliarden.
Ist der Ukrainekrieg auch ein Cyberkrieg? Ja und nein. Ja, weil „Cyber“ wie nie zuvor in der konventionellen Schlacht zum Einsatz kommt. Nein, denn es zeigt sich: Einen eigenständigen digitalen Krieg gibt es nicht. Ein Gastbeitrag.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Cyberkriminelle greifen immer häufiger Ziele in Deutschland an. Im hessischen Innenministerium kämpft eine Spezialeinheit gegen die Gefahr. Die Lage ist ernst.
Ermittlern ist ein Schlag gegen Cyberkriminelle gelungen. Die Bande soll auch hinter Attacken auf die Uniklinik Düsseldorf sowie die Funke Mediengruppe stecken. Es könnte sogar Verbindungen zur Söldnertruppe Wagner geben.
Spezialisten für Cyberabwehr warnen vor russischen Hackerattacken. Die stellen eine neue Art der digitalen Kriegsführung dar. Deutsche Unternehmen und Behörden werden womöglich sogar noch stärker ins Visier geraten als ohnehin schon.
Von einer Nacht auf die andere funktionierten die Computer der Mitarbeiter eines gesamten Landkreises nicht mehr. Die 500.000 Euro Lösegeld wollte der Landkreis jedoch nicht zahlen.
Moderne vernetzte Gesellschaften sind stark von Cyberangriffen bedroht. Mit Investitionen in Cybersicherheit versuchen Regierungen und Firmen, sich vor fatalen Angriffen zu schützen, die ganze Systeme lahmlegen könnten.
Die Unternehmen fühlen sich allein gelassen. Es braucht öffentliche Stellen, die wissen, was zu tun ist, fordert der Wirtschaftsverband DIHK.
Noch vor seiner Marktreife wirft das vollständig autonome Fahrzeug viele, darunter auch ethische Fragen auf. Franziska Poszler, Wissenschaftlerin am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik und am Institute for Ethics in AI der TU München, diskutiert mit Andreas Herzig, Global Head Automotive im Bereich Risk Advisory bei Deloitte.
Moskau wird seine Cyberattacken mit großer Wahrscheinlichkeit intensivieren. Noch ist der Schaden überschaubar. Doch schon die bisherigen Attacken zeigen, wie angreifbar wir sind.
Deutschland ist Ziel einer enormen Welle von Hackerattacken geworden.
Die Internetseite des NATO-Hauptquartiers für Spezialoperationen war zeitweise nicht erreichbar. Spekulationen über eine russische Hackergruppierung ließ das Bündnis unkommentiert.
Sieben Russen aus der Hackerszene stehen nun auf der britischen Sanktionsliste. Lösegeldzahlungen an sie sind nun illegal. Sie sollen Millionen erbeutet haben.
Wegen „Unregelmäßigkeiten auf den Servern“ hat die Frankfurter Wisag ihre IT-Systeme vom Netz genommen. Die Attacke kam ziemlich genau ein Jahr nach dem ersten Angriff.
Nordkorea erbeutet offenbar Hunderte Millionen Dollar durch Cyberkriminalität, mit denen dann das Atomprogramm finanziert wird. Die Sanktionen sind weiter nötig.
Dabei sollten die Lücke eigentlich geschlossen sein.
Das Netzwerk „Hive“ hat mehr als 100 Millionen US-Dollar an Lösegeld erbeutet. Betroffen waren unter anderem Krankenhäuser, Finanzfirmen und wichtige Infrastruktur in mehr als 80 Ländern.
Deutsche und amerikanische Strafverfolger haben die Website der unter dem Namen „Hive“ bekannten Hackerbande stillgelegt und Server beschlagnahmt. Die Kriminellen hatten rund um die Welt mehr als 1500 Unternehmen mit Schadsoftware erpresst. Der entscheidende Hinweis kam nun aus Esslingen.
Deutsche und amerikanische Strafverfolger haben die Website der unter dem Namen „Hive“ bekannten Hackerbande stillgelegt und Server beschlagnahmt. Die Kriminellen hatten rund um die Welt mehr als 1500 Unternehmen mit Schadsoftware erpresst. Der entscheidende Hinweis kam nun aus Esslingen.
Die Daten von 37 Millionen Kunden sind betroffen. Auf die Telekom könnten hohe Kosten zukommen.
Die Hacker der Gruppe Lockbit haben auch schon im Falle des Autozulieferers Continental prominent zugeschlagen – scheiterten dort aber mit ihrer Lösegeldforderung. So oder so kann der Schaden aber groß sein.
Das Rennen um die Filetstücke von Atos nimmt Fahrt auf – und ist in Frankreich auch ein Politikum.
Der britische Künstler Banksy verkauft Werke zugunsten der Ukrainehilfe im Internet – und seine Aktion wird zur Zielscheibe von Hackern aus Russland.
Hacker haben den Fahrradhersteller mit den Marken Prophete, VSF Fahrradmanufaktur, Rabeneick und Kreidler in die Insolvenz getrieben: Eine Cyber-Attacke legte den Betrieb lahm, was die Anmeldung auslöste. Das sagt der vorläufige Insolvenzverwalter der F.A.Z.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin warnt Verbraucher aktuell Verbraucher vor einer Schadsoftware namens „Godfather“.
Cyberangriffe auf Hochschulen häufen sich, die Forschungsinstitute sind besonders bedroht. Manchmal jedoch ergeben sich daraus sogar Chancen für die Lehre.
Schon in der Vergangenheit wurde die brandenburgische Hauptstadt von Cyberkriminellen angegriffen. Jetzt hat sie wieder die Internetverbindung gekappt. Die Opposition im Landtag sieht darin eine landespolitische Bedeutung.
Michael Deissner, Comforte AG, über die Abwehr von Cyber-Angriffen in der Immobilienwirtschaft und ihre Kosten.
Die Russen überziehen die Ukraine mit Raketen und Bomben und - mit Cyberangriffen. Doch darauf waren die Ukrainer vorbereitet. Die Radiomanagerin Valerie Weber denkt darüber nach, was im Journalismus fehlt.
Mit der Neuausrichtung der Verteidigungsstrategie stärkt Japan die Sicherheitsarchitektur zugunsten des demokratischen Westens. Die Bevölkerung reagiert anders als noch vor wenigen Jahren.
Beunruhigende Einschätzung des Zurich-Chefs Mario Greco: Ihm zufolge sind Cyberangriffe nicht versicherbar. Das Risiko sollen die Regierungen selbst tragen.
Auch verschärfte Sicherheitsrichtlinien schützen Nutzer nicht komplett vor Cyberangriffen. Sicherheitsvorfälle, in denen Betrüger ihre Opfer auffordern, Daten zu übermitteln oder Geld zu überweisen, nehmen zu.
Seit Samstagabend ist das EDV-System abgeschaltet, mehrere Patienten mussten verlegt werden. Die Staatsanwaltschaft hat Vorermittlungen wegen versuchter Erpressung eingeleitet.